Die tagelange Fahndung nach einem ehemaligen US-Elitesoldaten, der seine Ehefrau angeschossen haben soll, ist beendet. Wie das Sheriffbüro von Stewart County mitteilte, wurde der 53-jährige Craig Berry tot in einem Waldgebiet gefunden. Erste Hinweise deuteten auf eine selbst zugefügte Schussverletzung hin.
Berry galt seit dem 1. Mai als flüchtig. Gegen ihn lag ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes vor.
Nach Angaben der Ermittler hatte der frühere Special-Forces-Soldat seine Ehefrau in der Nacht zum 30. April in ihrem gemeinsamen Haus in Tennessee brutal angegriffen. Die Frau berichtete, Berry habe sie geschlagen und versucht zu strangulieren. Als sie in ihr Auto flüchtete, soll er auf sie geschossen haben.
Trotz einer Schussverletzung am Hals überlebte die Frau. Sie wurde inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen und soll sich vollständig erholen.
Der Verdächtige verschwand nach der Tat in ein dicht bewaldetes Gebiet. Polizei und Spezialeinheiten suchten tagelang nach ihm – unter schwierigen Bedingungen mit steilem Gelände, dichter Vegetation und hoher Hitze.
Die Fahndung sorgte in der Region für große Anspannung. Berry galt wegen seiner militärischen Vergangenheit als besonders gefährlich. Nach Angaben der Behörden verfügte er über umfangreiche Überlebens- und Kampfausbildung und hatte mehrfach im Irak gedient.
Schließlich entdeckten Einsatzkräfte seine Leiche mehrere Kilometer vom Wohnhaus entfernt in einem Waldstück nahe dem Haus seiner Schwiegereltern. Sheriff Frankie Gray erklärte jedoch, es gebe keine Hinweise darauf, dass Berry seine Angehörigen habe angreifen wollen.
Neben der Leiche fanden Ermittler eine Schusswaffe sowie Munition.
Craig Berry hatte von 1992 bis 2016 in der US-Armee gedient und war zuletzt Sergeant First Class gewesen. Die genauen Hintergründe der Gewalttat sind weiterhin unklar.
Der Fall erschüttert die Region auch deshalb, weil er erneut die Problematik häuslicher Gewalt und psychischer Belastungen ehemaliger Soldaten in den Fokus rückt.
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