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Nach vier Wochen sind die Sondierungen für eine Jamaika-Koalition zwischen CDU, CSU, FDP und den Grünen gescheitert. Sonntagnacht zog sich die FDP aus den Gesprächen zurück. Es fehle Vertrauen und eine gemeinsame Basis, so FDP-Chef Christian Lindner, zudem habe es inhaltlich keinerlei Fortschritte gegeben.

„Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zur regieren“, so Lindner nach dem Abbruch der Gespräche in Berlin. Es sei am Sonntag keine neue Bewegung erreicht worden, es habe vielmehr Rückschritte gegeben. Die vier Koalitionspartner hätten „keine gemeinsame Vorstellung von der Modernisierung des Landes“ und auch keine gemeinsame Vertrauensbasis entwickeln können. Die FDP sei aber für eine Trendwende gewählt worden, sagte Lindner.

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