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TGI AG Kommentare

geralt (CC0), Pixabay
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JW, ein Kommentarverfasser innerhalb der öffentlichen Diskussion, hat sich bei uns beschwert, dass ein weiterer Kommentarverfasser Vorwürfe erhebe, die nicht korrekt seien. Natürlich haben wir uns die Kommentare angeschaut. Dabei muss man klar sagen, dass so mancher Beitrag bereits grenzwertig ist. Solange die betroffene Person jedoch nicht als natürliche Person identifizierbar ist, lassen wir solche Kommentare in der Regel stehen – so auch in diesem Fall.

Der Unterschied zwischen dem Kommentarverfasser und dem Beschwerdeführer besteht darin, dass der Kommentarverfasser mit seinem echten Namen auftritt, während der Beschwerdeführer lediglich zwei Initialen verwendet. Wie soll man anhand von zwei Buchstaben erkennen, wer sich dahinter verbirgt?

Dennoch haben wir den Kommentarverfasser gebeten, sich künftig mit diskreditierenden Äußerungen zurückzuhalten.

25 Kommentare

  • Die Diskusion um die Adressen ist doch Nebelkerzen werfen. Das hat doch absolut nichts mit den Tatsachen zu tun. Das sich jetzt auch führende TGI AG Vertriebspartner nach etwas Neuem umsehen ist doch ganz normal. „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“, um bei einer alten Weisheit zu bleiben. Ich finde das Formular, was ich mir von der IG Seite heruntergeladen habe, sehr gut um mich zu sichern. Ich bin noch TGI AG Anleger, und will jetzt Sicherheit für mich.

    • Wo sehen sich bitte „führende“ TGI Vertriebspartner, nach was Neuem um?

      Anmerkung der Redaktion: Guten Morgen erstmal soviel Zeit muss sein am Sonntag. Ich kenne mindestens 50 Personen die genau das derzeit tun. Haben Sie bitte etwas Anderes erwartet?

      • Guten Morgen.
        Wir reden hier von „führenden“ Vertriebspartner, nicht der seinen Nachbar einen 1g Barren schmackhaft gemacht hat und das bis heute selber nicht versteht wie das funktioniert 🤦‍♂️
        Sie kommen sich wohl verdammt gut vor 🤣
        Eigentlich müssten Sie Martin heißen

        Anmerkung der Redaktion: Nein, ich habe einen Arsch in der Hose und knicke nicht bei einem lauen Lüftchen sofort ein.

  • Was man hier doch für dumme Stimmungsmacher findet – unglaublich. Was haben die 100 Euro Mitgliedsbeitrag mit den Anschreiben zu tun? Ich habe in dem Brief weder eine Rechnung noch ein Anmeldeformular gesehen. Also: reine Stimmungsmache. Denn jeder kann doch frei entscheiden, ob er wissen will, was mit seinem Geld passiert ist, wenn das mit der TGI AG schiefgeht.

    Ich würde mir eine objektivere und faktenbasierte Diskussion wünschen. Ich habe mir übrigens einmal die Redaktion in Leipzig angeschaut. Daran gibt es nichts auszusetzen – absolut okay. Sollten andere vielleicht auch einmal tun.

    • Es ging mir um die zweifelhafte Herkunft der Adressen.

      Wenn das schon „dumme Stimmungsmache“ ist…

      Sie sind also TGI-Investor, wenn Sie so einen Brief bekommen haben?

  • Die s.g. „Wertschöpfungskette“ besteht argumentativ darin, dass Kaltenegger behauptet er hätte irgenswelche Trotteln gefunden, die ihm für sein Geld dutzende bis hunderte Prozent Zinsen zahlen pro Jahr, für nix.

  • Was regt ihr euch denn auf? Das Formular ist doch gut für den Kunden der TGI AG. Ich finde das Toll. Es war mir vollständig klar, dass es Absatndsbewegungen bei den Emfehlungsgebern der TGI AG gibt. Ich halte das für nachvollziehbar.

    • Naja, ich bin da gespalten. Und ich stehe gewiss nicht der TGI nahe.

      Die abgesprungenen Empfehlungsgeber durften das sicher nicht weitergeben – daran ändert es auch nichts, dass die Bafin und FMA gewisse Erklärungen abgegeben haben.

      Und da die Interessengemeinschaft 100 Euro Mitgliedsbeitrag verlangt. besteht da auch ein kommerzielles Interesse.

      Also in Verbindung mit entwedetem Datenmaterial…. sollen Richter entscheiden, ob das ok ist.

      Auch wenn ich auch die Antworten interessant fände.

  • Tatsache, ich habe auch so ein Schreiben bekommen. Auch ich werde das Formular an die TGI AG zum Ausfüleln übermittelkn. Bei den vielen Bericht in der Presse, den Warnungen der Finanzaufsichtsbehörden, will ich auf der sicheren Seite sein.

  • Ja, ich habe auch einen solchen Brief bekommen, nichts gegen zu sagen. Im Gegenteil, ich werde das Formular jetzt an die TGI AG übersenden damit ich Rechtssicherheit zu meinem Gold bekomme.Wenn das alles in ordnung ist, dann kann dei TGI AG mir als ihren Kunden, das doch korrekt benatworten. Ich persönlich finde das angemessen von einem Portal, welches sich für Anlegerschutz einsetzt.

  • Nur zur Info. Ich habe heute am 02.05.2026 einen Brief vom Postbooten bekommen. Von der IG in Leipzig. WOHER HABEN SIE DIE DATEN MEINER TOCHTER ERHALTEN HERR „Chef“-Redakteur Thomas Bremer ??? Naja, zum Glück gibt es gute Anwälte die das klären. Ich werde entsprechend handeln versteht sich!

    Anmerkung der Redaktion: Das ist völlig Korrekt, und man höre und Staune, wir haben das der TGI AG sogar angekündigt, schriftlich. Das mit dem Anwalt sehen wir dann mal ganz entspannt. Was denken Sie, wieviel Abtrünnige es mittlerweile gibt bei der TGI AG gibt? Was denken Sie was wir alles haben in der Redaktion? Schaun wir mal.Mit über 50 haben wir aktuell einen sehr guten Kontakt.

  • Wenn dem nicht so wäre, dann wären die längst mit ihrem System gescheitert, aber auch Buchgewinne sind Gewinne die der Kunde aus Deutschland wird versteuern müssen, wenn auch eine Rückabwicklung angeordnet werden sollte, wobei man ausgehen darf.

    • Genau so ist das, mag sich jeder Empfehlungsgeber und ..nehmer. Seine eigenen Gedanken darüber machen. Vorallem auch wieso eine Firma die den Spruch „Informationen schaden nur dem der sie nicht hat“, wie eine Monstranz vor sich herträgt, genau immer dann wenn es um echte, überprüfte Zahlen geht, für sich Betriebsgeheimnisse und Geheimhaltungsvereinbarungen entdeckt.

  • Wenn man hört, dass die beiden Firmen Goldcrest und Golden Empire, aus Ghana fast 70% Zinsen jährlich an Kaltenegger für sein Geld überweisen sollen.

  • Ich schrieb der Redaktion (die hier ebenfalls anonym auftritt und nicht als natürliche Person identifizierbar ist; die E-Mail-Antwort bestand aus einem kollektiven „wir“ und der Signatur „Die Redaktion“. Wer genau schrieb den Artikel, wer antwortete mir?

    Hier mein Schreiben an die Redaktion:

    „Sehr geehrte Redaktion,
    unter Ihrem Artikel https://www.diebewertung.de/tgi-ag-und-das-mandat-an-die-kanzlei-haerting-in-berlin-tgi-ag-neue-kanzlei-im-spiel-aber-auf-unsere-fragen-zu-bafin-fma-oesterreich-und-fma-liechtenstein-bleibt-erneut-jede-antwort-aus/ bezeichnet mich ein gewisser Dr.Külz als „bezahlter Troll“ und „Gauner“, was eine beleidigende, herabwürdigende und falsche Tatsachenbehauptung ist. Diesen Vorwurf wiederholte er sogar noch mal.
    Ich versichere Ihnen, dass ich nur Kunde der TGI AG bin, kein bezahlter „Troll“ und die TGI auch nichts von meinen Kommentaren weiß (und das soll auch so bleiben, da ich unabhängig meine Recherche-Ergebnisse und Erfahrungen teilen wollte).

    Unter ihren Kommentarrichtlinien in Ihrem Impressum schreiben Sie:
    „… Nutzer, die gegen den expliziten Umgangston oder die Grundprinzipien der „Netiquette“ verstoßen, können von der Teilnahme an dem Blog ausgeschlossen werden. Es steht Ihnen frei, die Redakteure bei Verstößen gegen die Forenrichtlinien und die „Netiquette“ zu informieren.
    Untersagt sind im Forum insbesondere:

    • Beleidigungen und Entwürdigungen von Personen in jeglicher Form
    Aus diesem Grund fordere ich Sie auf, die beiden Kommentare des Dr.Külz zu löschen bzw. ihn dazu aufzufordern, seinen Kommentar zu überarbeiten, sollte er seine Aussagen beibehalten wollen.
    Besten Dank!“

    Gelten Ihre Kommentarrichtlinien also nur für identifizierbare natürliche Personen?

    Ich habe in sämtlichen Beiträgen sachlich argumentiert. Wenn hier ausschließlich kritische Stimmen erwünscht sind, mögen meine Beiträge auf manche vielleicht wie störende „Trollbeiträge“ wirken – ein Gauner bin ich deshalb allerdings noch lange nicht.

    Werde ich von der TGI AG bezahlt? Ja – durch die monatlichen Rabattzahlungen, wie jeder andere Kunde der TGI AG auch. Sogar am heutigen deutschen Feiertag.

    Mache ich mir Sorgen? Nein. Ich recherchiere selbst und stelle Fragen. Erst diese Woche habe ich erneut Gold mit Sofortrabatt gekauft. Sicherlich fragen Sie sich: „Wie dumm kann man eigentlich nur sein?“ Das dürfen Sie, aber dann profitieren Sie auch nicht durch das Geschäftsmodell. Das ist ärgerlich, verstehe ich!
    Werde ich hier weiterhin Artikel lesen und kommentieren? Es war durchaus unterhaltsam, die mittlerweile laut Suchergebnis 411 Artikel zur TGI zu verfolgen und täglich gespannt nach leicht variierende, unterschwellig warnende Darstellungen zu suchen – auch dann, wenn es faktisch kaum noch Neues gab. Besonders interessant war zu beobachten, dass mindestens zwei Artikel-Anlässe sogar aus meinen Kommentaren als als „nicht identifizierbare Person“ heraus entstanden sind. Gern geschehen!

    Zuletzt allerdings wurden die Beiträge eher repetitiv und vor allem emotional negativ. Ich denke daher, ich überlasse das Feld wieder sich selbst verstärkenden Meinungen und widme mich lieber meinen Rabatten – und künftig auch meinem Gold – sowie anderen Interessen.

    Und sollte tatsächlich „The End“ eintreten, wie Sie bereits am 22.04. prophezeiten (https://www.diebewertung.de/helmut-kaltenegger-das-war-es-jetzt-runter-mit-den-hosen-wo-das-gold-ist/
    ), dann überlege ich mir vielleicht noch einmal, das angebotene 50-€-Fragenformular zu nutzen – dann selbstverständlich als identifizierbare natürliche Person. Die nötigen Mittel aus Rabatten dürften dürfte ich bis dahin haben, um bei der Rückabwicklungsforderung alle Anwälte bezahlen und auf vergangene Rabatte und das versprochene Gold verzichten zu können.

    • Bemerkenswert ist eines: Praktisch jedes Vertriebssystem – auch jene, von denen sich später herausstellte, dass es sich um Schneeballsysteme handelte (und ich meine hier explizit nicht die TGI AG, sondern spreche allgemein) – hat über einen längeren Zeitraum funktioniert. zB. Akzenta etwa war 11 Jahre am Markt. Wenn solche Systeme dann kippen oder behördlich ausgehoben werden, bleibt regelmäßig eine sehr große Zahl an Geschädigten zurück, die Teilweise auch Existenzen vernichten.

      Genau aus diesem Grund gibt es für Einlagengeschäfte eine Prospektpflicht. Sie macht es deutlich schwieriger, dass etwas im Verborgenen unsauber läuft – und sie schafft den Anlegern Mindeststandards an Transparenz, Information und Haftung.

      Mir ist bewusst: Aus Sicht der TGI handelt es sich „nur um Goldhandel“. Dabei wird es meines Erachtens am Ende aber nicht bleiben. Dass die Modelle zumindest bisher noch laufen, überrascht mich nicht – die Präsentationen sind professionell und überzeugend aufgebaut, auch wenn es an Substanz fehlt.

      Alles in allem stelle ich für mich aber fest, dass eben die harten Fakten gänzlich fehlen. Wo wäre das Problem, im Userportal die Seriennummer des zugeordneten Doré-Barrens inklusive Teilungsfaktor sowie ein Bild der Einlagerung bereitzustellen? Die entsprechenden Unterlagen müssten ohnehin vorhanden sein. Es gäbe viele kleine Schritte, die erheblich mehr Transparenz erzeugen würden – aber genau diese unterlässt man konsequent.

      Und das ist letztlich der entscheidende Punkt: Jedes Vertriebssystem, das intransparent gearbeitet hat, ist ausnahmslos – wenn auch nach unterschiedlich langen Zeitspannen – gescheitert. Hinzu kommt: Auch jedes Vertriebssystem, das Helmut Kaltenegger bislang geleitet hat, ist gescheitert. Und das waren bis dato nicht wenige.

      • Ich hoffe Sie halten Ihr Versprechen auch ein, denn Trolle wie Sie schaden nicht nur der Diskussion auf diesem Blog, sondern Sie schaden auch dem Unternehmen selber für das Sie „Trollen“, denn jeder weiß doch jetzt das Sie nicht Objektiv sind, sondern ein bezahlter Troll. Ich halte Sie für einen bezahlten Gauner.

        • Was hat J.W. ihnen getan?
          Oder warum nicht Objektiv? Wenn man mit etwas zufrieden ist, darf man es nicht teilen oder die Erfahrungen weiter geben? Komisch. Dafür wurde grundsätzlich die Kommentarfunktion eingeführt, das man seine Meinung dazu abgeben darf. Auch wenn man nicht auf der selben „Seite“ steht, auch wenn es sicher im Eifer des Gefechts, oftmals grenzwertig ist.
          Wird wahrscheinlich oft als „bezahlter Troll“ geschrieben, ich hoffe Sie denken das nicht wirklich?!
          Und unter einem Gauner, stelle ICH mir etwas anderes vor, nur mal am Rande.
          Und das man bei „neuen“ Systemen öfters mal kritisch drüberschaut, aber bitte sachlich, ist legitim. Habe ich selbst gemacht. Ich bin generell ein sehr skeptischer Mensch, viele von den Lesern werden jetzt wahrscheinlich schmunzeln, ist aber so. Für mich ist das System, im Rahmen meiner Möglichkeit, wirtschaftlich definitiv machbar.
          Was ich garnicht abkann, ist wenn man täglich draufhaut. Weil es gibt wirklich keinen Geschädigten, welcher nicht die Rabatte oder das Gold bekommen hat. Mir kommt es so vor das negative Schlagzeilen das Wichtigste ist was es gibt. Anscheinend gefällt das den Leuten mehr. Wenn jemand wirklich einen Betrug macht, gehört das strengstens Bestraft! Da bin ich 100% dafür. Aber dem ist nicht so, zumindest nicht bei der TGI AG.

          • Es gab bereits ähnliche Systeme wie PIM Gold, die BWF Stiftung oder P&R Container. All diese Vertriebssysteme haben über Jahre hinweg scheinbar erfolgreich funktioniert – P&R sogar mehr als 30 Jahre lang. Doch am Ende sind sie gescheitert, als die Strukturen zu groß wurden und kollabierten. Das Ergebnis: Über 600.000 Container, die an Kunden verkauft worden waren, existierten schlicht nicht.

            Auch bei PIM Gold wurden Anleger mit professionell wirkenden Bildern von Goldlagern überzeugt. Man versprach Sicherheit und garantierte sogar, dass im Insolvenzfall niemand Zugriff auf das Kundengold habe. Wie es ausgegangen ist, ist bekannt. Ähnlich verlief es beim Unternehmen Bonusgold.

            Rechnen wir einmal nüchtern nach:
            10 % Rabatt für Kunden, 10 % Provision für Empfehlungsgeber, weitere 10 % Verwaltungskosten und zusätzlich 5 % für die Unternehmensspitze. Wie soll ein solches Modell wirtschaftlich tragfähig sein?

            Und noch eine entscheidende Frage: Warum sollte ein Minenbetreiber, der angeblich „Geld wie Heu hat“, freiwillig auf einen erheblichen Teil seiner Gewinne verzichten – zugunsten eines externen Unternehmens?

            Das Argument der Vorfinanzierung überzeugt ebenfalls nicht. Bei belastbaren Gutachten finden sich in der Regel Investoren oder Finanzierungspartner, die sich Anteile sichern. Doch dass ein Betreiber nahezu vollständig für Geldgeber arbeitet, ist unrealistisch.

            Für mich ergibt sich daraus ein klares Bild: Ein solches Modell weist typische Merkmale eines Ponzi-Systems auf.

          • Man sollte ja nicht vergessen, dass es sich bei den „ausgezahlten“ Rabatten, laut Kaltenegger um über 60% Gutschriften und Wiedereinkäufe handelt, also „Buchgeld“, dass die TGI selber erzeugt, und für dessen Werthaltigkeit es weder Bilanzen noch Prospekte gibt.

          • Hallo Robert, das weiß ich leider von dem PIM-Gold Skandal usw… Ich weiß, das sagt wahrscheinlich jeder, aber das Unternehmen TGI AG hat mit diesen Unternehmen nichts zu tun, auch was die Wirtschaftlichkeit angeht kann man das nicht vergleichen. Bzgl der Wertschöpfungskette würde ich definitiv einmal das Webinar empfehlen, da wird das gut erklärt. Und die monatlichen Rabatte sind viel zu hoch angesetzt, weil bei Ihren Rabattbeispiel wäre das im Monat ca. 35%!

          • Wenn ich mir die „Die Kalteneggers“ so ansehe, dann eher 10%-15% für die Unternehmensspitze ;-)

            Die Mienen bekommen eben KEINEN Kredit von der Bank und können sich demnach nur auf derartige „Geschäfte“ einlassen. Mittlerweile ist eine Miene ohnehin „powered by TGI“ dh. die wäre sonst mE. bereits Geschichte. Nur in diesem Fall realisiert man die Verluste halt dann auch selbst in der TGI.

            Hinzu kommt das Skalierungsproblem. Wer in diesen Größenordnungen produzieren will, müsste – wie die großen Minenbetreiber – erhebliches Kapital investieren. Genau das ist hier strukturell nicht möglich. Die rechnerische Unterdeckung wird damit zwangsläufig größer, je mehr Kunden hinzukommen.

            Im kleinen Rahmen wäre es beim aktuellen Goldpreis zumindest theoretisch denkbar, ein solches Modell wirtschaftlich darzustellen. In der aktuellen Größenordnung – und de facto im Handbetrieb – sehe ich dafür schlicht keine realistische Grundlage.

            Beim jüngsten TGI-TV-Auftritt wurde im Übrigen sinngemäß mitgeteilt, dass die wirtschaftliche Seite niemanden zu interessieren habe. Das spricht für sich.

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