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Kurier.at berichtet auch in einem großen Beitrag

kaboompics (CC0), Pixabay
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Die Liechtensteiner Finanzmarktaufsicht (FMA) hat der TGI AG aus Vaduz den Vertrieb von drei Gold-Produkten untersagt. Betroffen sind die Angebote „Customer Basic 2 %“, „Sales Premium“ und „Sofortrabatt“.

Die Behörde wirft dem Unternehmen vor, ohne erforderliche Genehmigung Einlagengeschäfte betrieben zu haben. Die TGI AG weist die Vorwürfe zurück und spricht weiterhin von regulären Gold-Kaufverträgen.

TGI-Gründer Helmut Kaltenegger erklärte gegenüber dem KURIER, dass lediglich rund 15 Prozent des Geschäfts betroffen seien. Kunden könnten ihre Verträge anpassen lassen, um eine Rückabwicklung zu vermeiden.

Die TGI AG hatte zuletzt mit hohen Rabatten auf Goldkäufe geworben, wenn Kunden mehrere Jahre auf die Auslieferung warteten.

Originalartikel:

KURIER-Bericht zur TGI AG

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