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Polizisten treten 16Jährige
Wegen eines brutalen Angriffs auf eine junge Demonstrantin sind in MexikoStadt zwei Polizisten festgenommen worden. Dutzende Menschen hatten vor der USBotschaft und der Vertretung des Bundesstaates Jalisco in der mexikanischen Hauptstadt demonstriert.
Einige von ihnen randalierten, woraufhin die Polizei einschritt. Bilder, die in sozialen Medien verbreitet wurden, zeigen, wie zwei Polizisten einer Teilnehmerin, die auf dem Boden liegt, ins Gesicht treten. Berichten zufolgehandelte es sich um eine 16Jährige.
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Biden hat Kandidatur sicher
Der Demokrat Biden hat sich nach eigenen Angaben die nötigen Stimmen für die Präsidentschaftskandidatur seiner Partei gesichert. Damit kann es nun als sicher gelten, dass er bei der Wahl am 3. November für die Demokraten gegen den Republikaner Trump antreten wird,der sich um eine zweite Amtszeit bemüht.
Biden erklärte in der Nacht, mit den Erfolgen bei den jüngsten Vorwahlen habe er sich nun mehr als die nötigen 1991 Delegiertenstimmen für die Nominierung der Partei gesichert.
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Minneapolis will Polizeireform
Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einer brutalen Festnahme hat die Stadt Minneapolis erste Reformen ihrer Polizei auf den Weg gebracht.
Künftig dürften Beamte keine Würgegriffe mehr anwenden und Verdächtige nicht am Nacken festhalten, erklärte Bürgermeister Jacob Frey in Anschluss an eine Stadtratssitzung. Zudem müssten alle Polizeibeamte, die Zeugen einer ungenehmigten Gewaltanwendu g ihrer Kollegen würden, dies unter Strafandrohung melden. Alle Beamte seien dann zudem verpflichtet einzuschreiten.
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Aktivisten erzürnen Nordkorea
Nordkorea hat mit der Schließung des gemeinsamen Verbindungsbüros mit Südkorea gedroht. Als erstes werden wir definitiv das untätige gemeinsame NordSüdVerbindungsbüro schließensagte ein für die innerkoreanischen Beziehungen zuständiger nordkoreanischer Regierungssprecher.
Hintergrund ist ein Streit über eine Aktion südkoreanischer Aktivisten, die Flugblätter mit kritischen Botschaften über die Politik des Nordens über die Grenze geschickt hatten.
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Polizeigewalt oft geleugnet
Vor dem Hintergrund der AntiRassismus Proteste in Europa warnt ein Europäisches Netzwerk davor, Polizeigewalt gegen Schwarze und andere marginalisierte Menschen als ein USPhänomen abzutun. Racial Profiling und Polizeigewalt sind natürlich in ganz Europa ein Thema, sagte Karen Taylor vom Europäischen Netzwerk gegen Rassismus.
In Europa werde die Existenz von struktureller Diskriminierung und institutionellem Rassismus aber geleugnet. Auch von Seiten der Polizei gebe es große Widerstände.

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