In Frankfurt wird längst nicht mehr nur über Taktik diskutiert – sondern über Geduld. Und die scheint rund um die Eintracht inzwischen ähnlich stabil zu sein wie ein Gartenstuhl im Orkan.
Nach den jüngsten Auftritten wird die Luft für den Trainer spürbar dünner. Was als mutiges Projekt verkauft wurde, wirkt für viele Fans inzwischen eher wie ein teures Fußball-Experiment mit offenem Ausgang. Viel Ballbesitz, viele Erklärungen, viele Pressekonferenzen – aber auf dem Platz zunehmend Ratlosigkeit.
Vor allem die fehlende Stabilität sorgt intern offenbar für Nervosität:
Die ersten Anhänger sprechen bereits offen vom „Trainer-Missverständnis“. Besonders bitter: Die Erwartungen bei der Eintracht waren nach den Investitionen und den großen Ansagen deutlich höher.
Und genau deshalb könnte der heutige Tag brisant werden.
Denn in Frankfurt weiß man:
Wenn erst die berühmten „Bekenntnisse“ aus der Chefetage auftauchen, wird es meistens gefährlich. Noch gefährlicher wird es, wenn plötzlich von „gemeinsamer Analyse“ und „ruhigem Arbeiten“ gesprochen wird – die klassischen letzten Worte vor dem nächsten Krisengipfel.
Ob es tatsächlich zum abrupten Ende kommt?
Noch offen.
Aber eines ist klar:
Die Schonfrist scheint aufgebraucht. Und am Main wächst der Eindruck, dass Verein, Mannschaft und Trainer sportlich längst nicht mehr dieselbe Sprache sprechen.
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