Start Allgemeines Blödsinnsthema Geldwäsche – nur 0,1% der Fälle betrifft überhaupt Gold/Silber

Blödsinnsthema Geldwäsche – nur 0,1% der Fälle betrifft überhaupt Gold/Silber

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Die Politik lebt in einer schmutzigen Fantasiewelt. Geldwäsche, Gold und ein schlimmer Verdacht. Überall läuft heimlich Geldwäsche, dunkle Geschäfte. Ja! Mit Gold wird viel Geld gewaschen und deshalb musste das Gesetz auch verschärft werden: Die Bundesregierung hat deshalb vor einiger Zeit beschlossen, die Grenze von 2.000 € für den Kauf und Verkauf von Edelmetallen festzulegen. Oberhalb dieser Summe muss der Händler immer die Identität des Kunden prüfen und genaustens festhalten. Zeitpunkt 2020. Diebewertung.de hatte darüber berichtet. Die bisherige Grenze lag bei 10.000 €.

Was ist überhaupt Geldwäsche?

„Schmutziges“ Geld wird gewaschen und zu legalem Geld. Geldwäscherecht verlangt von den Bürgern und Firmen, Privatpolizei zu spielen. Wer nicht aufpasst bei Geschäften, deren Gelder von „bösen“ ausländischen Politikern oder aus kriminellen Geschäften stammen, wird selber bestraft. Das Gesetz ist ziemlich kompliziert.

Zufallsfund aufgrund einer Anfrage eines FDP Abgeordneten

Bei einem Geldwäscheverdacht muss zwangsweise eine Anzeige erfolgen. Das waren 59.845 Verdachtsfälle für 2017. 64 Fälle betrafen Edelmetalle.

Mit anderen Worten – es gibt überhaupt keine Geldwäscheproblematik rund um Edelmetalle. Wieder einmal Hysterie um NICHTS. Aber die Händler dürfen Formulare ausfüllen und…

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