Zwei Monate nach seiner zweiten Amtseinführung sind die Zustimmungswerte von US-Präsident Donald Trump weiterhin durchwachsen. Zwar liegen seine aktuellen Werte über denen seiner ersten Amtszeit 2017, doch im Vergleich zu anderen Präsidenten bleiben sie niedrig.
Während die Republikaner eine geschlossene Unterstützung für Trump zeigen, sind die Demokraten uneins. Dies könnte laut Experten vorübergehend Trumps Werte künstlich in die Höhe treiben. Doch mit der Umsetzung seiner ersten politischen Maßnahmen, darunter Stellenstreichungen im öffentlichen Dienst, könnte sich die öffentliche Meinung noch verändern.
📊 NBC News (7.-11. März)
🔹 4 Prozentpunkte mehr Menschen lehnen Trumps Amtsführung ab, als sie befürworten.
🔹 Wachsende Besorgnis über zu viel Macht der Exekutive und Justiz.
📊 Economist/YouGov (16.-18. März)
🔹 5 Prozentpunkte mehr Ablehnung als Zustimmung.
🔹 Demokraten im Kongress werden zunehmend unbeliebter, Republikaner gewinnen an Popularität.
🔹 50 % der Befragten lehnen Trumps Kürzungen im öffentlichen Dienst ab.
📊 Morning Consult (14.-16. März)
🔹 Erstmals seit Amtsantritt mehr Ablehnung (50 %) als Zustimmung (48 %).
🔹 Trumps beste Werte: Einwanderungspolitik (55 % Zustimmung) und nationale Sicherheit (52 %).
📊 RMG Research/Napolitan News Service (6.-13. März)
🔹 54 % befürworten Trumps Arbeit, 44 % lehnen sie ab.
Experten wie Costas Panagopoulos von der Northeastern University betonen, dass Trumps Werte stark von der parteipolitischen Spaltung beeinflusst sind. Während die Republikaner geeint hinter ihm stehen, fehlen den Demokraten klare Alternativen, was kurzfristig Trumps Unterstützung stabilisieren könnte.
Langfristig könnten Faktoren wie Inflation, die Wirtschaftsentwicklung und innenpolitische Kontroversen jedoch seine Zustimmungswerte weiter belasten.
Fazit: Trotz leichter Vorteile gegenüber 2017 bleibt Trump einer der unbeliebtesten Präsidenten der US-Geschichte. Seine kommenden politischen Entscheidungen werden entscheidend dafür sein, ob er diese Tendenz umkehren kann.
Verdacht auf öffentliches Aktienangebot ohne erforderliches Wertpapier-Informationsblatt Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)...
BeiDie RedaktionMittwoch, 20.05.2026Die SPD ist wieder schwer empört. Diesmal über die AfD. Genauer gesagt...
BeiDie RedaktionMittwoch, 20.05.2026Washington erlebt gerade politische Szenen, bei denen selbst Netflix-Autoren nervös werden würden....
BeiDie RedaktionMittwoch, 20.05.2026Großalarm im Leipziger Norden: Seit Dienstagmittag erleben tausende Vodafone-Kunden eine Zeitreise in...
BeiDie RedaktionMittwoch, 20.05.2026
Trump handelt wie ein Diktator und was ihn interessiert ist Geld und Macht. Er schwindelt, lügt im großen Stiel und beleidigt Bürger aller Art. Trump ist eine Schande für Amerika, die Welt und könnte gefählich werden für den Weltfrieden.
Und so einen Man hat Amerika als President!