Zwei große Waldbrände halten die Einsatzkräfte in Südkalifornien weiter in Atem. Das sogenannte „Sandy Fire“ im Ventura County sowie das „Santa Rosa Island Fire“ vor der Küste von Santa Barbara breiteten sich am Montag unter trockenen Wetterbedingungen und starkem Wind schnell aus.
Besonders kritisch entwickelte sich die Lage beim Sandy Fire nahe Simi Valley. Das Feuer war am Montagmorgen zunächst auf weniger als 200 Acres begrenzt, wuchs jedoch innerhalb weniger Stunden auf mehr als 700 Acres an. Die Behörden beschrieben die Ausbreitung als „gefährlich schnell“. Zahlreiche Wohngebiete waren bedroht, für mehrere Regionen wurden Evakuierungen angeordnet.
Mehr als 200 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.
Auch auf Santa Rosa Island verschärfte sich die Situation weiter. Das Feuer auf der Insel, das laut Behörden durch menschliches Handeln verursacht wurde, hatte bis Montagnachmittag bereits mehr als 10.000 Acres erfasst. Eine Eindämmung gelang den Einsatzkräften bislang nicht.
Der National Park Service schloss die Insel deshalb vollständig für Besucher. Nach bisherigen Angaben wurden mindestens zwei historische Gebäude zerstört.
Die Kombination aus Trockenheit, hohen Temperaturen und starkem Wind erschwert die Löscharbeiten erheblich. Behörden warnten davor, dass sich beide Brände weiter ausbreiten könnten.
Kalifornien kämpft seit Jahren regelmäßig mit schweren Waldbränden. Experten sehen in den zunehmenden Extremwetterlagen und langanhaltenden Dürreperioden einen wesentlichen Grund für die steigende Intensität der Feuer.
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