Nach den erschütternden Ereignissen in Görlitz stellen sich viele Bürger zurecht die Frage: Welche Versäumnisse gab es eigentlich seitens der Stadt Görlitz als Eigentümer des Hauses? Genau diese Frage darf jetzt nicht unter den Teppich gekehrt werden.
Wenn ein Gebäude der Stadt gehört, dann trägt die öffentliche Hand auch Verantwortung – für den Zustand, für Kontrollen und für die Sicherheit der Menschen. Deshalb muss nun lückenlos aufgeklärt werden, ob Warnsignale übersehen wurden, ob bekannte Mängel rechtzeitig behoben wurden oder ob notwendige Maßnahmen möglicherweise verschleppt wurden.
Die Menschen haben ein Recht darauf zu erfahren, wer wann was wusste. Gab es Hinweise auf bauliche Probleme? Wurden Gutachten erstellt? Warum wurde möglicherweise nicht schneller gehandelt? All das sind Fragen, die offen und transparent beantwortet werden müssen.
Gerade in einer Zeit, in der das Vertrauen vieler Bürger in Politik und Verwaltung ohnehin belastet ist, darf es keine halbherzige Aufarbeitung geben. Es geht nicht um schnelle Schuldzuweisungen, sondern um Verantwortung und darum, aus möglichen Fehlern zu lernen, damit sich eine solche Tragödie niemals wiederholt.
Jetzt braucht es Klarheit statt Schweigen. Die Bürger von Görlitz verdienen ehrliche Antworten.
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