Die dargestellten Informationen wirken auf den ersten Blick attraktiv, enthalten bei genauer Betrachtung aber mehrere logische und wirtschaftliche Auffälligkeiten.
Zunächst fällt der zentrale Widerspruch am Ende der Seite auf: Dort steht ausdrücklich, dass das Produkt „TGI Goldbarren“ lediglich eine „visuelle Beispielabbildung“ sei und „nicht käuflich erhältlich“ ist. Gleichzeitig werden jedoch konkrete Goldbarren mit exakten Preisen, Rabatten und Kaufanreizen präsentiert. Das erzeugt den Eindruck eines realen Angebots, obwohl laut Hinweis offenbar gar kein direktes Kaufprodukt existiert.
Auch das Rabattmodell wirft Fragen auf. Die ausgewiesenen Nachlässe liegen durchgehend bei rund zwei Prozent. Im klassischen Edelmetallhandel sind dauerhafte Rabatte auf physisches Gold wirtschaftlich schwierig, da Händler ohnehin mit sehr geringen Margen arbeiten und der Goldpreis weltweit transparent gehandelt wird. Wenn dauerhaft Gold „unter Marktpreis“ angeboten wird, muss sich logisch die Frage stellen:
- Wer finanziert den Rabatt?
- Woher stammt der wirtschaftliche Vorteil?
- Gibt es versteckte Gebühren, Mitgliedsmodelle oder Folgeprodukte?
Die Aussage „weltweit einzigartig“ ist ebenfalls ein typisches Marketingelement, aber kein Qualitätsmerkmal. Gerade im Goldhandel sollte entscheidend sein:
- Wer liefert das Gold?
- Gibt es eine tatsächliche physische Auslieferung?
- Welche Zertifikate existieren?
- Wer verwahrt das Gold?
- Welche regulatorische Aufsicht besteht?
Auffällig ist zudem die psychologische Gestaltung:
- „Jetzt anfragen“
- „Nur bei TGI“
- Hervorgehobene Rabatte
- Große Zahlen bei hohen Barrenwerten
Das erzeugt künstliche Exklusivität und Zeitdruck, obwohl am Ende gar kein direkt kaufbares Produkt existiert.
Ein weiterer logischer Punkt: Wenn tatsächlich physisches Gold dauerhaft günstiger als am freien Markt verkauft würde, könnte jeder Händler dieses Modell kopieren oder große Mengen sofort aufkaufen. Dauerhafte Unter-Marktpreis-Angebote funktionieren in effizienten Rohstoffmärkten normalerweise nicht ohne zusätzliche Bedingungen oder Risiken.
Deshalb sollte man bei solchen Konstruktionen sehr genau prüfen:
- Handelt es sich wirklich um einen Goldkauf?
- Oder eher um ein Vertriebs-, Bonus- oder Beteiligungsmodell?
- Gibt es Mitgliedschaften, Token, Empfehlungsprogramme oder Vorkassenmodelle?
- Wer ist rechtlich Vertragspartner?
- Gibt es ein Impressum und eine Finanzaufsicht?
Der wichtigste Hinweis ist letztlich der kleine Satz am Ende: Das gezeigte Produkt sei „nicht käuflich erhältlich“. Dadurch relativiert sich die gesamte Darstellung erheblich. Ohne ein konkret erwerbbares Produkt bleibt unklar, was tatsächlich angeboten wird.

Hat Herr Kaltenegger Zahlungsschiwerigkeiten mit Auszahlungen an Kunden: Zitat aus dem letzten Video:
Also wir haben ja gewusst, dass es immer enger wird. Ja und klar, wenn man tausende Auszahlung macht, tausende Einzahlungen Kann sich das eine oder andere Mal was geben. Ja, dieses Mal war auch so. Jetzt gibt es ein neues Bankengesetz. Da muss ich auf den Punkt und Beistrich ganz genau alle stimmen. Und wenn der Punkt fehlt, dann sagt die Bank Nein, geht es wieder zurück. Und dieses Mal haben wir einen Datenträger gehabt von 600 Partnern und Kunden. Der ist wieder zurückgekommen, weil die Banken gesagt hat Pötten sie. Da fehlt der Punkt. Ja oder, Oder, oder. Dann haben wir auch bei dem, wo wir diese Massenüberweisungen machen, die überweist in Echtzeit. Jetzt haben zum Beispiel einige Banken nicht Echtzeit. Was passiert, wenn Geld kommt wieder zurück. Jetzt haben wir eine zweite Bank. Die hat nicht Echtzeit. Ja, dann passt es wieder zu den Banken, die auch keine Echtzeit haben. Ja, und dann haben wir einige Kunden, weil drei, vier Tage das jetzt einmal passiert ist durch die neue Gesetzesänderung. Die haben geschrieben Sehr geehrter Herr Kaltenegger! Wenn ich morgen nicht mehr Geld habe, bin ich beim Anwalt. Nach drei Tagen, vier Tagen kriegen jahrelang die Kohle. Auf solche Kunden pfeif ich einen Haufen. Ich habe gleich gesagt Und dafür sind Sie Gold aus. Finito. Ja, weil ich muss sagen, es ist unglaublich. Das hat jetzt nichts mit Arroganz zu tun, oder? Oder? Aber wir haben es einfach nicht nötig, dass wir uns klagen lassen, wo wir alles unternehmen und wo jetzt der Manuel das angesprochen hat. Da steht ja das Richtige, oder Was steht da? Payment Solution? Ja, ja. Das beschäftigt uns schon lange. Ja, aber nicht mehr lange. Weil unser Michael wie unser ehemaliger Geschäftsführer. Ja. Ist er jetzt Head of Compliance? Der hat das. Und die Sicherheit. Muss ich eines jetzt noch sagen? Jeder kennt die Fälle Benko undundund. Oder Verschachtelungen. Hunderte Firmen dort machen wir das, hier machen wir das. Keiner kennt sich mehr aus. Wo ist irgendwas? Ja, dann bin ich Aktionär. Da denkt man Scheiße, wo bin ich jetzt? Bin bei der Holding, bei Google, bei der Solden oder wo bin ich überhaupt? Wo werden die Gelder hin und her geschoben etc.. Die DJI macht es anders. Alle Beteiligungen, alle Eigentums Vorbehalte, alles ist eine Firma DJI. Da werden nicht 100 Konstrukte gemacht. Stiftung Holding AG und GEMA und den verarschen. Das machen wir dort. Das machen wir da. Nein, das ist ihre Sicherheit. Ja, das alles, was die DJI besitzt. alles was die TG Anteile besitzt. Partnern ist in der TG und wird nicht links und rechts und oben und unten gemacht, außer ein Unternehmen. Und das nennt sich Payment Solution und diese Payment Solution. Ja, haben wir nicht. Nur eines, liebe Freunde. Wir kriegen zwei, zwei unabhängige Online Banken. Was Partner werden. Ich muss schon aufpassen, was geredet wird. Ja, weil es schon immer Leute zu. Ja, Und am nächsten Tag schon wieder. Was haben wir wieder zum Schreiben? Was hat er gesagt? Geht schon wieder dahin. Ja, Also. Zitat Ende
Auch das könnte dann nicht an den Banken liegen, sondern an den immer mehr werdenden Auszahlungen und an den weniger Kunden die jetzt der TGI AH noch Vertrauen.
Danke für diese Mitschnitte, es wäre hilfreich sie mit einem Datum zu versehen, dann kann man sie besser in den Verlauf, der ewig wechselnden „Gschichter`ln“ Kalteneggers einordnen.
Dieser Text stammt, meiner Erinnerung nach, irgendwann aus dem Dezember oder Januar.
Inzwischen ist „Paybyrose am Markt“, wird aber erstaunlich wenig erwähnt genau so wenig wie die „Goldcard“ von Herbert Müllner (dem Finanzchef der TGI und Geschäftführer der God Crest Trading Gmbh, Wien, von Niharika Handa), beides noch grossen Nummern beim Startupmeeting im Januar.
Die TGI Payment Solution aus München/ Wien scheint dagegen nachdem sie vor einem Jahr grossartig angekündigt wurde komplett von der Bildfläche verschwunden zu sein. Auch Michael Kövesi deren Geschäftsführer, ist früher prominenter in der Aussendarstellung der TGI, vertreten gewesen.
Anmerkung der Redaktion: Wir kennen diese Textpassage aus einer Veranstaltung am vorigen Freitag.
@redaktion: ich glaube da täuscht ihr Euch :-) ist aber auch egal, deshalb hatte ich den Verfasser gebeten doch künftig ein Datum anzugeben. Danke für Eure Aufmerksamkeit und Arbeit.
Echtzeitüberweisungen sind gesetzlich geregelt und kann jede europäische Bank verpflichtend. Was dem „Kauderwelsch“ von K. zu entnehmen ist geht es um die Empfängerprüfung. Die kann man bei Business Konten, Business Sammelüberweisungen und Business-Datenträgern explizit nicht anwenden. Also keine Quantenphysik, geschenkt.
Die von der BaFin verbotenen Modelle auf 36 Monate wurden zwischenzeitlich in Deutschland vom Markt genommen.
Hatte Herr Kaltenegger nicht noch im Februar in einem Video angekündigt, er würde demnächst (!) die Bilanzen der TGI AG, für die Jahre 2024 und 2025, veröffentlichen und damit alle Kritiker verstummen lassen?
Gute, angeregte Diskussion, aber eben auch mit zwei Trollen, die sich sicherlich eine Prämie von der TGI AG verdient haben, weil sie gute und kritische Kommentare zur TGI AG schnell versuchen, nach hinten zu schieben. „Vorname“ und „JW“ gehören gesperrt bzw. aufgefordert, qualifizierte Posts zu machen oder von selbst fortzubleiben.
Insgesamt bestätigt diese Diskussion auf diesem Blog doch auch das, was viele Medien, auch diebewertung.de, hier vielfach veröffentlicht haben. Und ja, vergleicht man die Versprechen der TGI AG mit der Realität – 24 Karat gegen Doré-Barren –, dann darf man die TGI AG als mutmaßliche Betrüger bezeichnen. Das zeigt aber auch, dass die TGI AG das Gold, das sie verspricht, gar nicht für den Kunden eingelagert hat. Und mit Verlaub: Die Kiste, die man sieht mit Doré-Barren, hat nichts mit der Realität der Absonderung im Insolvenzfall zu tun. Nicht jeder Kunde hat sicherlich auch die gleiche Barrengröße gekauft.
Also, man muss weiter an der TGI dranbleiben, denn das Unternehmen gehört weg vom Markt. Und ich will keine Vorhersage machen, aber das könnte die größte Gold-Pleite im Investmentbereich werden. Prospekte und belastbare Gutachten wird Herr Kaltenegger sicherlich schon aus Eigenschutz weiterhin schuldig bleiben. Er ist ja kein Selbstmörder.
Und an diese Plattform gerichtet und den Live-Auftritt von Herrn Kaltenegger sollte man an den alten Spruch denken: Was schert es eine deutsche Eiche, wenn sich ein Wildschwein daran reibt.
„JW“ halte ich persönlich für keien Troll. Ich kenne ihn nicht persönlich – aber nehme eher an, das ist ein Kunde, der sich die Angst vor dem TGI-Konkurs durch Pfeifen im Walde vertreibt, also er sucht Argumente, dass sein Geld dort gut angelegt ist. Ich wünsche ihm persönlich das Beste!
Ich persönlich glaube, dass du da auf einen Wolf im Schafspelz reinfällst. Ich denke man merkt es auch an der stetigen verschärfung des Tonfalls. Wohl eher so eine „Guter Empfehlungsgeber – böser Empfehlungsgeber“- Nummer von ihm und „vorname“
Vielleicht würde es helfen, die Spalte „Neueste Kommentare“ einerseits zu verlängern und andererseits bezogen auf die einzelnen Artikel (aufklappbar?) zu unterteilen. Wobei Cheatrol natürlich auch ein sehr wichtiges Thema ist! 😎
Ja, das erscheint mir auch eine gute Idee.
Oder auch Links zu Artikeln zum selben Unternehmen.
Wieviele der „Anleger“ der TGI wurden eigentlich mit Goldbarren der Goldcrest bezahlt? Hat schon mal jemand versucht einen davon zu verkaufen?
Wurde eigentlich von der TGI, schon jemals belegt wieviel die Anteile an den „eigenen“ Goldminen eigentlich gekostet haben? Und wieviel im Vergleich dazzu, bisher geschürft wurde?
natürlich NICHT
@Vorname
Die Berichterstattung und die Kommentare erreichen ihren Zweck durchaus. Die positiven Bewertungen für die TGI auf den verschiedenen Plattformen gehen ihrer Anzahl nach erheblich zurück. Der Gedanke, dass das von Ihnen so glanzvoll präsentierte Geschäftsmodell dadurch in seiner Dynamik gebremst wird, ist nicht sonderlich weit hergeholt.
Alles Weitere ist ohnehin Sache der Behörden.
PS. Nicht vergessen jetzt möglichst viele Fake-„Positiv“-Bewertungen schreiben.
Du bist der beste Spiegel was Deine Firma macht und deine Guru auf der Bühne tanzt, keine Informationen aber eine grosse Schnauze auf Endlosschleife. Danke dafür, Du bist so gesehen, der beste Repräsentant der TGI.
Danke, qed, dass Du genau das belegst, was ich geschrieben habe. Es ist halt nicht nur rein intellektuell sondern auch vom Hausverstand her, mehr als peinlich. Du schreibst ja hier anonym (was auch ok ist) aber gesamt fällt es auf Deine Auftraggeber zurück,
@Vorname
Da du zur Beantwortung von Fragen offenbar gerade aufgelegt bist und dabei sogar Sonntagszuschläge in Aussicht stellst, würde ich gerne ein paar konkrete Fragen anschließen. Du darfst dir aussuchen, ob du sie ernsthaft beantworten oder im bekannten Stil. Antworte gerne im Stundentakt – Wasser trinken nicht vergessen.
Zur Mine und Förderung:
1. Welche Patentnummer hat die in TGI-TV beworbene „Monstermaschine“, und wer ist der Hersteller?
2. Wo finde ich die NI-43-101- oder JORC-Reservenstudie für die behaupteten 600 Tonnen Goldvorkommen pro Lizenz?
3. Wie hoch war die testierte Goldförderung der TGI-Partnerminen in den Jahren 2023, 2024 und 2025 in Kilogramm?
4. Welche Förderlizenznummern liegen den Aktivitäten in Ghana, Sambia und Guyana zugrunde, und bei welcher staatlichen Stelle sind sie einsehbar?
Zur Lieferkette:
5. Welche LBMA-Listed-Refinery raffiniert die Doré-Barren der Partner zu Feingold?
6. Wer ist der Goldtransporteur (Brink’s, Loomis, Malca-Amit, Ferrari Group), und welche Versicherungssumme wurde für die Transporte verbrieft?
7. Gibt es Zollunterlagen für die Aus- und Einfuhr des Goldes, und falls ja, von welcher Behörde?
Zur Lagerung:
8. An welcher konkreten Adresse befindet sich der Tresor, in dem das Kundengold lagert?
9. Welcher Verwahrer hält das Gold (Loomis, Brink’s, Malca-Amit, VIA MAT oder ein anderer Anbieter)?
10. Wie hoch ist die aktuelle Lagermenge in Doré-Form und in Feingold-Äquivalent in Kilogramm?
11. Welche Versicherung deckt das eingelagerte Gold, und über welche Versicherungssumme?
Zur Zuordnung:
12. Welche eindeutige Seriennummer trägt der Doré-Barren, dem ein bestimmter Kunde zugewiesen ist?
13. Liegt eine Bestandsliste mit Barren-Nummer, Gewicht und Reinheit jedem Kunden in seinem Userportal vor?
14. Wie wird die individuelle Zuordnung bei Kunden mit 1g-, 10g- oder 50g-Beständen technisch und rechtlich realisiert?
Zum Eigentum:
15. Gehört das eingelagerte Gold der TGI AG oder dem Partner – und falls dem Partner, welcher Vertrag sichert die Insolvenzfestigkeit der Kundenansprüche im Falle einer Insolvenz?
16. Hat ein Kunde im Insolvenzfall der TGI direkten Sachherausgabeanspruch gegen den Partner, und auf welche Vertragsgrundlage stützt sich das?
Zu Bilanz und Aufsicht:
17. Wann wird die testierte Bilanz 2024 der TGI AG im liechtensteinischen Handelsregister hinterlegt?
18. Welche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat das angekündigte Gutachten erstellt, und wann wird dieses öffentlich einsehbar?
19. Welche regulatorische Aufsicht beansprucht die TGI AG für sich, nachdem BaFin, FMA Liechtenstein und FMA Österreich übereinstimmend festgestellt haben, dass keine entsprechenden Bewilligungen vorliegen?
20. Wie lautet die offizielle Stellungnahme der TGI zur konkret durchgerechneten Diskrepanz zwischen behaupteten Wocheneinnahmen, behaupteter Kundenzahl und tatsächlich nachgewiesenem Goldbestand?
Wenn auch nur eine dieser Fragen unter Vorlage entsprechender Dokumente beantwortet wird, ist die Diskussion an dieser Stelle erheblich vereinfacht. Bis dahin gilt das, was ich vorher schrieb: Die Bewertungen gehen zurück, weil das Modell die elementaren Fragen seit Jahren nicht beantwortet – und das hat mit den Kommentaren hier nur am Rande zu tun.
@Vorname
wo bleiben die Antworten? Du hast heute Dienst nach eigener Aussage. Du solltest langsam mal starten und nicht nur Wasser trinken.
Weiss jemand was aus den ganzen Barren mit dem Goldcrest-Logo geworden ist, Samuel Kollar, Sohn des Hauses und jetzt achtzehnjähriger Porschefahrer, hatte in einem Video mit Jürgen Obersteiner in einem Video mit diesen Barren geworben.
Finde ich eh erschreckend, dass die Mutter dem samuel schon mit 15 erlaubt hat bei dem Geschäftsmodell zu werben. Onkel und Cousin hat er angeworben?
naja, das stellt meines Erachtens lediglich darauf ab das es keine „TGI“ gebrandeten Feingoldbarren gibt.
Nachdem in der TGI Wertschöpfungskette keine Raffinerie zur Verfügung steht die LBMA Feingold herstellen kann (welches aber an die Kunden geliefert wird) ist das auch nicht möglich.
Warum man noch immer kein LBMA Branding hat und das auch wegen der allein fehlenden Ausstattungen nie bekommen wird, steht allerdings wieder auf einem anderen Blatt.
Zudem stelle ich mir die Verwahrung in einem Goldkoffer völlig durcheinandergewürfelt Versicherungstechnisch auch extrem problematisch vor. Zudem sind ja Lager- und Versicherungskosten nie ein Thema bei der TGI, weswegen man an wirklich sicherer Lagerung und Versicherung auch erhebliche Zweifel anbringen darf. Ein mehr als wichtiger Punkte, da es ja bereits eine Partnermiene gab, bei der 23kg Gold verschwunden sind. Aber das ist nur eine der vielen Fragen, welche die TGI auch einmal wird beantworten müssen.
Normalerweise müsste es auch einen echten Goldhandel gaben – nämlich ein ständiges verkaufen von (Dore?)Gold-Barren um die Rabatte zu finanzieren. Das Geld von späteren Kunden darf man dafür nicht aufwenden. Auch darüber gibt es wie üblich null Informationen und Unterlagen, so wie über den eigentlich betriebenen Goldhandel überhaupt.