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TGI AG E-Mail eines Users mit einem Screenshot

soofiatailor (CC0), Pixabay
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Auf die Frage von Helmut Kaltenegger anlässlich der letzten Veranstaltung hat er gefragt, wer im Saal schon Gold von der TGI bekommen habe. Auf dem Screenshot kann man deutlich sehen wieviele Personen dann aufstehen. Vielen Dank für den Screenshot.

 

27 Kommentare

    • „Seit der Entdeckung des Goldes, gilt es als unerschütterliches Symbol, für Sicherheit , Macht und Ewigkeit. Ein stiller Hüter des Wertes durch die Zeitalter. Heute verschmilzt dieses uralte Versprechen mit der Welt der Kryptowährungen. Unsichtbar. grenzenlos, digital. Was einst als Licht der Sonne verehrt wurde, lebt nun als code weiter, und verbindet Ursprung und Zukunft in einer neuen Dimension des Vertrauens. Die Revolution hat bereits begonnen.“

      Na dann wird ja alles gut, mal gespannt was das FBI dazu meint.

      Anmerkung der Redaktion: Dafür hat man sich doch einen Experten im Kryptobetrug ins Haus geholt. Robert V, einer größten Kryptobetrüger der schon Erfahrungen mit dem FBI hat

  • Legen Sie bitte in eigenem Interesse dieses Gedl zurück, denn ein möglicher Insolvenzverwalter wird das von Ihnen zurückverlangen, oder Sie geben alle schnell aus, und sagen dann sie wären Entreichert. Anders auf Ihrem Niveau: Hau ab ich hab die Kohle auf denKopf gehauen und habe kein Geld mehr.

  • Na, wieder so ein Troll.

    Sehr geehrter Marco,

    natürlich funktioniert ein Ponzi-System so lange, bis nicht mehr genügend neue Kunden angeworben werden können, um die alten Kunden auszubezahlen. Vielleicht lesen Sie einmal nach, was ein Ponzi-System ist.

    Ihr Vergleich mit einer Bank passt genau in die Argumentation von Empfehlungsgebern, die wenig bis gar keine Ahnung haben. Zunächst einmal gibt es bei Banken üblicherweise eine sogenannte Einlagensicherung, falls eine Bank insolvent geht. Wie ist das bei der TGI AG?

    Natürlich können Sie bei einer Bank nachfragen, wo Ihr Geld gelagert ist. Und ja, dafür stellen Prüfer – siehe die Bilanzen der Banken – auch ein Testat aus, das öffentlich ist. Dieses wird zusammen mit der Bankbilanz veröffentlicht.

    Außerdem werden Banken sehr streng kontrolliert und tanzen nicht wie ein Rumpelstilzchen auf der Bühne herum, während sie irgendetwas von Gutachten und Prospekten schwurbeln, die außer Herrn Kaltenegger offenbar niemand kennt.

    Sie sollten einfach einmal Nachhilfeunterricht nehmen, was der Unterschied zwischen einer Bank und der TGI AG ist. Möglicherweise reicht Ihr Verständnis dafür ja noch aus, obwohl ich daran so meine Zweifel habe.

    Natürlich ist es völlig richtig, dass Herr Bremer immer wieder „Öl ins Feuer gießt“. Denn so muss der Kunde, der am Ende möglicherweise sein Geld verliert, falls die TGI AG insolvent geht, später nicht herumjammern, dass er davon nichts gewusst habe.

    Wo sind eigentlich die Nachweise über die großen Maschinen, die angeblich im Einsatz sind und Gold fördern? Wo ist der Nachweis, dass Herr Kaltenegger diese Maschinen gekauft und dem Bergbauunternehmen zur Verfügung gestellt hat?

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob Sie solche Argumente überhaupt verstehen beziehungsweise verstehen wollen oder können.

  • Vielleicht sollte man, speziell für Helmut, nochmal erwähnen, dass die BAFIn zwar den Wahrheit*sgehalt Inhalt des Prospektes nicht prüft, man aber bei der Abfrage auf ChatGPT mit folgendem Prompt:

    „Haftet man gegenüber seinen Anlegern für die Richtigkeit der Angaben in einem Verkaufsprospekt?“

    Folgendes Ergebnis erzielt:

    „ja : Wer einen Verkaufsprospekt verwendet oder dafür verantwortlich ist, haftet gegenüber Anlegern, wenn die darin enthaltenen Angaben falsch, irreführend oder unvollständig sind.“

    (* Duden: 1a: das Wahrsein; die Übereinstimmung einer Aussage mit der Sache, über die sie gemacht wird; Richtigkeit
    2a: wirklicher, wahrer Sachverhalt, Tatbestand)

    • Die BaFin fährt nicht nach Afrika, um das Vorhandensein der Barren zu prüfen, aber sie prüft aber die Plausibiliät des Systems „in sich“. Gerade bei jemandem, den sie eh schon länger beobachten.

      Anmerkung der Redaktion. Leider muss ich Sie korrigieren genau das prüft die BaFin nicht, sondern diese prüft nur ob ein Prospekt erforderlich ist nach den Bestimmungen des Gesetzgebers, wenn ein Prospekt erstellt wird und vorgelegt wird, prüft die Bafin nicht das Geschäftsmodel, sondern die Einhaltung der Prospektrichtlinien. Wenn die BaFin feststellt, wie in Sachen TGI AG, das ein Prospekt erforderlich ist, beginnt das Räderwerk der BaFin mit Fristen zu laufen. Wenn aber ein Unternehmen dann keine zustellfähige Adresse in Deutschland hat, erfolgt die Zustellung so lange ÖFFENTLICH, bis man einen gesetzlichen Vertreter in Deutschladn benennt der dann auch Zustellungsfähig ist in der Sache.

      • Also die BaFin selbst behauptet:

        „Die Bafin prüft Prospekte vor ihrer Veröffentlichung auf Vollständigkeit, Kohärenz und Verständlichkeit. “

        (https://www.bafin.de/DE/unternehmen-maerkte/aufsicht/emittenten/prospektpflicht/prospektpflicht_node).

        Ich weiß nicht genau, was die unter „Kohärenz“ verstehen, aber ich hätte darunter verstanden, dass das zumindest in sich selbst widerspruchsfrei ist.

        Aber was die genau tun, da bin ich überfragt. Kohärenz wäre ja gegeben, wenn sie sagen, dass afrikanische Goldbergwerke ihnen 200% Zinsen zahlen.

        Anmerkung der Redaktion:„Kohärenz“ bezeichnet allgemein den inneren Zusammenhang oder die logische Stimmigkeit von etwas. Das bedeutet aber eben nicht, das die BaFin das Geschäfstmodel prüft.

        • Lieber @urs bevor du immer meinst alles bis ins kleinste relativieren und in Beliebigkeit ersticken zu müssen, mach dich halt mal selber schlau, es fängt an lästig zu werden.

  • Es gibt so viel fragwürdige Dinge rund um die TGI, da finde ich die Frage ob da nun fünf Hanseln mehr oder weniger aufgestanden sind, ziemlich belanglos.

    Das nächste mal würde ich wir wünschen:
    Jetzt alle aufstehen die:
    Die die Bilanz 2024 gesehen haben.
    jetzt:
    Die die Bilanz 2025 gesehen haben.
    jetzt:
    Die den Börsenprospekt gesehen haben.
    jetzt:
    Die einen Überweisungsbeleg aus Afrika gesehen haben.
    jetzt:
    Die eine offizielle Schürfbestätigung gesehen haben.
    jetzt:
    Die schon eine der 20 Maschinen in Sambia laufen gesehen haben.
    jetzt:
    Die Michel Gschendtner im letzten Monat gesehen haben.
    jetzt:
    Die den Prüfbericht aus Sierra Leone gesehen haben.
    jetzt:
    Die wissen wer der geheimnisvolle Parner ist bei dem Dorebarren rumliegen.
    jetzt:
    Die Videos und Bestätigungen von RA Linda Poppenwimmer aus Afrika gesehen haben.
    jetzt:
    Die wissen wer der geheimnisvole „Herr Kalaschnikov“ ist.
    .
    .
    .
    etcetera

  • Dieses Bild ist ja sehr verlässlich nicht wahr.

    Einen Input:
    Klar sind nicht alle aufgestanden, denn ca. 60% der Partner verkaufen Ihr Gold auch wieder an die TGI (die profitieren einfach von den Rabatten und optional noch vom Empfelungsbonus, welcher freiwillig ist).

    Ich selbst, habe mehrere Goldlieferungen erhalten (mit den Rabatten wie auch durch den sofortkauf finanziert -innert 2 Arbeitstagen, unglaublich schnell).

    • Das läuft so lange gut, wie immer wieder genug Geld durch Neukunden reinkommt.
      Gib mir 10.000 und ich gebe Dir am Jahresende 12.400. Vorausgesetzt in der Zwischenzeit habe ich genug Neukunden, die mir neues Geld geben.

      Aber ehrlich gesagt wäre ich, vorausgesetzt ich habe ein so fantastisches Geschäftsmodell bei dem ich jedem Investor über 3 Jahre 24% Zinsen pro Jahr zahlen kann, dumm, wenn ich mir das Geld stattdessen nicht einfach von einer Bank leihe und dort die üblichen 7-8% Kreditzinsen zurückzahle. Würde wesentlich mehr für meine Firma und mich übrig bleiben.

      Scheinbar hat Herr Kaltenegger aber keine Bank von seinem „seriösen“ Geschäftsmodell überzeugen können. Oder schlimmer noch, er hat erst gar nicht bei einer Bank angefragt, da er das Geld selbst aus zweifelhaften Quellen erhält und keiner Compliance-Prüfung standhält. Vielleicht ist er aber auch einfach ein barmherziger Samariter, der selbst bescheiden lebt ;-) und den Armen aus reiner Nächstenliebe einen ungewöhnlich hohen Zins/Rabatt auszahlt.

      • Die kritischen und auch unwissenden Kommentare sind total nebensächlich.

        Da werden so viel Unwahrheiten zusammengetragen vom Jurni wie auch bei den Kommentaren. Entschuldigen Sie, aber da kommen mir tatsächlich oft das Sprichwort: Armes Deutschland in den Sinn!

        Vielen sind JAHRE bei der TGI dabei, haben sich was aufgebaut und können gerade wegen den Rabatten Ihre Rechnungen, Urlaub bezahlen, ja es sind tausende. Hier wäre ein Beitrag fällig Herr Bremer. Sie sind ja aus einem Sozialen Umfeld.

        Für mich sind die Rabatte sind so relevant wie für andere und ich komme auch nicht aus Deutschland. Aber ich sage, seit Jahren eine absolute zuverlässige Firma.

        • Schade, dass du hier nicht regelmässig mitliest, es wurde schon bestimmt ein dutzendmal erklärt warum regelmässige Auszahlungen keine Rückschlüsse darüber zulassen, woher das Geld für diese Auszahlungen kommt.

          • Wer liest schon 400 Artikel und täglich kommen 5 neue dazu. 😅 Diese Zeit nutze ich ganz klar anders.

            Immer die gleichen Fragen und kritischen Artikel. Da geht es nur um ein persönliches Problem zwischen Bremer und Kaltenegger, und dieses Problem kommt nur von der einen Seite.

            Noch was:
            Fragen Sie doch Mal eine Bank wo diese Ihr Gold gelagert haben? Wahrscheinlich geben Sie sogar den Code vom Tresor bekannt….
            Und ja, ich habe etliche Goldlieferungen erhalten, könnte ich auch beweisen.

          • @Marco
            Madoff hat über Jahrzehnte pünktlich ausgezahlt. Akzenta auch 13 Jahre.
            Das sagt einfach nichts darüber aus, ob ein Geschäftsmodell funktioniert, oder eben nicht.
            Und den Mienen auf lange Zeit den schwarzen Peter der Verluste zuzuschieben wird natürlich auch nicht klappen.

            Dazu gibt es in der Finanzwelt Prospekte, die auch von Wirtschaftsprüfen zu testieren sind. Die Luft wird dadurch einfach dünner.

            Die vielen Aussagen darüber wo das Gold denn herkommt, gepaart mit keiner einzigen öffentlichen Verlautbarung dazu – ist sagen wirs mal so – sehr selten und sehr bemerkenswert.

  • Hm, das sieht nicht sehr überzeugend aus.
    Man hätte die eingeschleusten Personen wenigstens besser im Raum verteilen können.
    Braucht keinen Statistiker um zu erkennen, dass das nicht wirklich nach einer Normalverteilung aussieht.

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