Allgemeines

Skypen Sie auch

Teilen

Die Zollfahndung hört im Verdachtsfall mal eben so mit. Das gilt unter anderem für Gespräche, die über den beliebten Anbieter Skype geführt werden. Wie das Finanzministerium jetzt auf Anfrage der FDP einräumte, kommt dafür die umstrittene „Quellen-Telekommunikationsüberwachung“ („Quellen – TKÜ“) zum Einsatz.

Die Ermittler spielen dabei auf den Rechner von Verdächtigen heimlich ein Programm zum Mitlauschen auf. Dazu benötigen sie eine richterliche Anordnung. Der Zoll kann dann mittels einer speziell entwickelten Software solche Gesprächsinhalte, noch bevor sie verschlüsselt werden, auf einen bestimmten Server ausleiten. Also zukünftig mit jedem Skype-Gespräch einen Gruß an den Zoll senden. Das gehört sich so.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Roberto Mancini kehrt als Italiens Nationaltrainer zurück

Roberto Mancini übernimmt zum zweiten Mal die italienische Fußballnationalmannschaft. Der 61-Jährige wurde...

Allgemeines

US-Delegation verlässt während französischer Rede den UN-Sicherheitsrat

Die US-Delegation hat am Montag demonstrativ eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats verlassen. Der...

Allgemeines

„Odyssee“-Übersetzerin zerlegt Nolans Kinoepos

Christopher Nolans neuer Film „The Odyssey“ begeistert Kritiker und lockt weltweit zahlreiche...

Allgemeines

Gehen den USA im Krieg gegen Iran die Raketen aus?

Nach fast 40 Tagen intensiver Kämpfe gegen Iran drängt US-Präsident Donald Trump...