Reform gefordert

Führende Ökonomen aus Deutschland und Frankreich plädieren für eine Reform der Euro-Zone. Die Wissenschaftler fordern etwa, die komplizierten Schuldenregeln des Maastricht-Vertrages durch ein System mit einfacheren Vorgaben zu ersetzen, wie der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe berichtet.

Zudem wollen sie mehr Macht für Institutionen der Euro-Zone und eine Insolvenzordnung für Staaten. Letztere soll verhindern, dass Euro-Staaten zu viele Kredite aufnehmen. Insgesamt werde eine Kombination aus „Marktdisziplin und Risikoteilung“ benötigt, zitiert das Magazin aus dem 33-seitigen Papier, das kommende Woche vorgestellt werden soll.

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