Österreich treibt seine Pläne für ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige weiter voran. Bei einem zweiten „Round Table“ im Kanzleramt traf die Regierung Vertreter von TikTok, Meta und Snapchat, um über technische und rechtliche Lösungen zu beraten. Ab 2027 sollen die neuen Regeln gelten.
Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll sprach von „Kooperation statt Konfrontation“ – die Plattformen sollen das Verbot möglichst selbst mittragen. Gleichzeitig räumt die Regierung ein, dass noch viele Fragen offen sind.
Neben strengeren Altersgrenzen fordert Wien auch schärfere EU-Regeln im Rahmen des Digital Services Act. Mehrere europäische Länder arbeiten inzwischen an ähnlichen Modellen.
Kritik kommt von den Grünen: Die technische Umsetzung sei weiterhin ungeklärt, außerdem drohe eine „Klarnamenpflicht durch die Hintertür“.
Während die Politik über Jugendschutz spricht, dürfte es für die Plattformen vor allem um eines gehen: Wer künftig überhaupt noch online sein darf – und wie man das kontrolliert, ohne die totale digitale Ausweispflicht einzuführen.
Die Zukunft ist da: Künstliche Intelligenz schreibt Texte, malt Bilder, beantwortet Fragen...
BeiDie RedaktionDonnerstag, 14.05.2026Der Krieg in der Ukraine wird oft als Kampf zwischen Demokratie und...
BeiDie RedaktionDonnerstag, 14.05.2026Der britische Premierminister Keir Starmer kämpft offenbar um sein politisches Überleben. Nach...
BeiDie RedaktionDonnerstag, 14.05.2026Israels Premierminister Benjamin Netanyahu hat erklärt, während des Krieges mit Iran heimlich...
BeiDie RedaktionDonnerstag, 14.05.2026
Kommentar hinterlassen