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Nach einem Einbruch von Aktien griechischer Großbanken lotet die Regierung in Athen einen Hilfsplan für heimische Geldhäuser aus. Zusammen mit dem Euro-Rettungsschirm ESM und dem griechischen Bankenverband werde an einem „Interventionsplan“ gearbeitet, um Banken bei risikobelasteten Krediten zu entlasten, hieß es heute in Athen.

Am Vortag waren die Aktienkurse der vier systemrelevanten Banken des Landes an der griechischen Börse um teils mehr als 20 Prozent eingebrochen. Ministerpräsident Alexis Tsipras hatte eine Dringlichkeitssitzung einberufen, bei der ein „Interventionsplan“ beschlossen wurde, wie das Büro des griechischen Premiers mitteilte – ohne Details zu nennen. Vizepremier Giannis Dragasakis sagte im griechischen Fernsehen (ERT): „Spekulanten sind zurzeit am Werk.“

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