Als Eintracht-Fan muss man auch mal gönnen können.
Deshalb: Lieber Red Bull, wenn ihr tatsächlich einen Nachfolger für Jürgen Klopp sucht – bitte schaut euch Markus Krösche ganz genau an. Nein, eigentlich braucht ihr gar nicht lange schauen. Nehmt ihn einfach.
Natürlich würden wir Frankfurter offiziell sagen, wie unverzichtbar unser Sportvorstand ist. Man kennt das ja. Öffentlich heißt es immer: „Unersetzlich.“ Hinter vorgehaltener Hand dürfte sich der eine oder andere Fan allerdings fragen, ob ein Tapetenwechsel vielleicht gar nicht so schlecht wäre.
Sollte Klopp tatsächlich Bundestrainer werden, wäre das für den DFB ein großer Name. Für Red Bull beginnt dann die Suche nach einem starken Manager. Und plötzlich fällt ausgerechnet der Name Markus Krösche.
Da kann ein Frankfurter nur hoffen, dass in Leipzig oder Salzburg jemand schnell zum Telefon greift.
Schließlich hätte Red Bull einen Bundesliga-erfahrenen Sportchef mit exzellenten Kontakten. Und die Eintracht? Die bekäme die Chance auf einen personellen Neustart. Win-win nennt man das wohl heute.
Natürlich ist das alles noch Zukunftsmusik. Offiziell gibt es keine konkreten Gespräche, Krösche besitzt in Frankfurt einen langfristigen Vertrag, und niemand weiß, wie ernst das Interesse tatsächlich ist.
Aber träumen wird ja wohl erlaubt sein.
Liebe Verantwortliche bei Red Bull: Wenn ihr schon einen Ersatz für Klopp sucht – wir hätten da eine Empfehlung. Verpackt ihn schön, gebt ihm einen Energy-Drink für die Reise mit und wir winken sogar freundlich hinterher.
Versprochen.
Und falls ihr euch doch für Thierry Henry oder Roger Schmidt entscheidet …
… tja, dann müssen wir Frankfurter wohl weiter mit Markus Krösche leben.
Man kann eben nicht alles haben.
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