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Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, hat die Ehe für Schwule und Lesben zur Bedingung für jede Koalition nach der deutschen Wahl gemacht. „Ich werde keinen Koalitionsvertrag unterschreiben, in dem die Ehe für alle nicht verankert ist“, sagte Schulz heute beim Parteitag der SPD in Dortmund. Eine Woche zuvor hatten bereits die  Grünen die Ehe für alle zur roten Linie für Koalitionen erklärt. Linke und FDP sind auch dafür, die Ehe zu öffnen, die Union von Kanzlerin Angela Merkel bisher nicht.

2 Kommentare

  • Von mir aus können Schwule ihren Hund heiraten, oder „Normalos“ ihren Rasenaufsitzmäher. Wenn das die Probleme sind, um die sich unser Sankt Martin samt seinem Hühnerhaufen, genannt SPD, zuerst kümmern wollen, dann gute Nacht.

  • Mannmannmann, haben diese Politeure Sorgen. Wie wäre es denn, sich mal um die grassierende Altersarmut zu kümmern ????
    Aber dies heiße Eisen kostet ja richtig Geld. Da kann man mit der Ehe zwischen was auch immer, schön von den eigentlichen Problemen der verarmenden Bevölkerung ablenken.
    Die können ja dann Flaschen sammeln gehen …
    Mein lieber Schulz, so wird das rein gar nix mit Kanzler !!!!!!!!!!!!!!

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