Dr. Pürschel und Partner aus Berlin und der Mandant Aras Group – UPDATE 07.03.2017

Prima, jetzt haben wir endlich einen Ansprechpartner, mit dem wir korrespondieren können, und natürlich auch werden. Dem Unternehmen gefällt unsere Berichterstattung nicht.

Das ist natürlich das Recht der Kanzlei und des Unternehmens. Unser Recht ist es wiederum, dass wir uns dazu einen Rat bei unserem Rechtsanwalt Mike Rasch einholen. Wir haben aber auch der Kanzlei ganz klar das Prozedere mitgeteilt. Wir haben der Kanzlei auch angeboten, ihr Schreiben an uns zu veröffentlichen, um damit auch die Sicht der Aras-Group darstellen zu können.

Ob man uns das zugesteht, können wir natürlich nicht sagen. Wir wollen daher die Rückantwort abwarten. Selbstverständlich haben wir dem Unternehmen auch angeboten, dass wir eine Vertraulichkeitserklärung bezüglich der benannten Kunden unterschreiben. Es reicht uns auch, wenn unser Rechtsanwalt das Schreiben einsehen könnte. Wenn dieser dann sagt „alles ok“, dann genügt uns das als Nachweis. Einfacher, meine Damen und Herren Rechtsanwälte und der Aras-Group, ließen sich doch unsere Artikel nicht entfernen. Eine Drohung mit einstweiliger Verfügung bringt Sie jedoch nicht wirklich weiter in dem Vorgang. Ich habe noch kein Gericht erlebt, dass ganze Artikel verbieten würde. Aber auch das werden wir uns gegebenenfalls ansehen. Wir sind Sturm und Orkan gewohnt, da fallen wir nicht um. Unser Angebot, sehr geehrte Damen und Herren, ist aber doch mehr als FAIR, oder?

13 Kommentare

  1. Alex 19. Februar 2017
  2. Jan 15. Januar 2017
  3. Jan 15. Januar 2017
  4. Jan 15. Januar 2017
  5. Markus 15. Januar 2017
  6. Jan 12. Januar 2017
    • Markus 15. Januar 2017
  7. Manfred 10. Januar 2017
  8. Manfred 10. Januar 2017
  9. Markus 7. Januar 2017
  10. Markus 6. Januar 2017
  11. Hasi 6. Januar 2017
  12. Hasi 6. Januar 2017

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