Die Tafeln in Deutschland- Lückenbüßer für Versäumnisse der Regierung

Die Tafeln werden bis heute vom Staat kaum unterstützt. Aber die Tafeln erbringen eine megagute soziale Dienstleitung in unserer Gesellschaft und dies alles ehrenamtlich.Die Tafeln erbringen aber auch eine Leistung, die sie zu Lückenbüßern für Versäumnisse unseres Staates machen.

Jetzt stehen die Tafeln in der Kritik, nur weil eine Tafel in Deutschland nicht mehr alleine in der Lage ist, den Andrang an hilfebedürftigen Menschen zu bewältigen.

Vor allem viele ausländische Mitbürger suchen Hilfe bei der Essener Tafel. Durch die „Wir-schaffen-das-Politik“ von Angela Merkel konnten doch solche Situationen überhaupt erst entstehen.

Merkel sagt, kommt, und lässt die, die sich dann um diese Menschen kümmern sollen, „in Regen stehen“. Das ist doch die ungeschminkte Wahrheit der aktuellen Situation in Deutschland.

Es muss für Deutschland eine Selbstverständlichkeit sein, den Menschen zu helfen, die wirklich unsere Hilfe und unseren Schutz brauchen. Menschen, die unsere Hilfe und Schutz nicht benötigen oder ausnutzen, müssen dann aber auch in ihre jeweilige Heimat zurückgeschickt werden.

Eigentlich wären die Tafeln genau der Anlaufpunkt für die SPD in Deutschland, denn hier geht es um soziale Gerechtigkeit. Das, was die SPD früher immer GROSS GESCHRIEBEN hat.

Die SPD aber prügelt noch auf die Essener Tafel ein. Unglaublich wie armselig diese SPD mittlerweile geworden ist. Hier geht es nur noch um Macht und „bekomme ich einen Posten ab“.

Diese SPD verrät jeden Tag die Ideale, wofür Generationen in der SPD gestanden haben. Generationen von Parteimitgliedern und Partei-Vorsitzenden der SPD.

Was man vermisst, ist wirklich, das der Staat endlich den Tafeln in Deutschland auch einmal eine finanzielle Unterstützung gewährt. Derzeit ist das alles sehr einseitig zu Lasten der Tafeln.

Wir kennen das aus Leipzig. Der hiesige Oberbürgermeister interessiert sich nur dann für die Leipziger Tafel, wenn seine Wiederwahl vor der Tür steht. Sonst sieht man Herrn Jung eher auf Charity-Golfveranstaltungen seines Freundes Steffen Göpel.

Hier baut die Leipziger Tafel aus Spenden eine neue Ausgabestelle in Leipzig-Schönefeld. Die Baugenehmigung dafür muss man dann noch teuer bezahlen. Gleiches gilt für die Hausanschlusskosten usw.

Ja, geht’s denn noch Herr Oberbürgermeister Jung?

Ich wette, wenn die Ausgabestelle fertig ist, möchten Sie die sicherlich gerne medienwirksam eröffnen.

2 Kommentare

  1. Drehscheibe 24. Februar 2018
  2. Stefan Meisinger 24. Februar 2018

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