Trump setzt auf verlängerte Blockade, um Iran an den Verhandlungstisch zu zwingen: US-Präsident Donald Trump will laut Insiderberichten die Seeblockade iranischer Häfen ausweiten und bereitet sogar eine längerfristige Schließung der Straße von Hormus vor. Ziel ist maximaler wirtschaftlicher Druck auf Teheran, um neue Gespräche zu erzwingen – ohne weitere Militärschläge.
Doch die Strategie ist riskant: steigende Spritpreise, sinkende Zustimmungswerte und bereits 25 Milliarden Dollar Kriegskosten belasten Trump innenpolitisch. Zudem ist unklar, ob der Plan aufgeht – Iran hat in der Vergangenheit wirtschaftlichen Druck ausgehalten. Trump zeigt sich dennoch überzeugt: Die USA hätten „alle Karten“ in der Hand, die Blockade sei effektiver als Bombardierungen.
Gleichzeitig warnen Experten vor globalen Folgen, während die Verhandlungen feststecken. Ein iranischer Vorschlag zur Deeskalation wurde von Trump offenbar abgelehnt, da zentrale Fragen zum Atomprogramm ungelöst bleiben. Hinter den Kulissen wächst die Unsicherheit, wer in Teheran überhaupt entscheidungsfähig ist.
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