Berliner Rechtsanwaltskanzlei vertritt Nikolas Papakostas vom Unternehmen Yamamoto Industries im Vorgang BWF Stiftung

Nun, rechnen müssen wir mit solchen Anwaltsschreiben natürlich jeden Tag, denn das was wir schreiben ist nicht für jeden Geschäftsfördernd. Hier handelt es sich aber aus unserer Sicht um einen ganz besonderen Vorgang, denn Gerald Saik hatte sich ja in einem langen persönlichen Statement vor der Strafkammer des Berliner Gerichtes geäußert, seine Sicht der Dinge dort ausgeführt. Uns hatte man dann diese Aussage zugespielt, wie wir berichtet haben. Da es ein öffentlicher Prozess ist, sehen wir keinerlei Problem darin, diese öffentlich gemachten Aussagen von Herrn Saik, dann auch hier auf unserem Blog zu veröffentlichen. Ob diese Aussagen von Herrn Saik dann inhaltlich nun wahr sind, oder nicht ist dann letztlich eine Bewertung die sowohl die Staatsanwaltschaft aber auch das Gericht in weiteren Verhandlungstagen herausfinden müssen. Diese beginnen dann wieder ab Ende Oktober. Interessant ist das Schreiben aber auch insofern, das Herr Papakostas damit kundtut, in Deutschland einen Rechtsvertreter zu haben, aber auch sich gegen den einen oder anderen Vorwurf von Herrn Saik in dessen Aussage, so nicht in der Öffentlichkeit stehenlassen zu wollen. Das ist natürlich sein gutes Recht. Am glaubwürdigsten, und sicherlich auch in der öffentlichen Darstellung dann am besten, wäre es natürlich, wenn Herr Papakostas sich dem Berliner Gericht als Zeuge zur Verfügung stellen würde um die Vorwürfe dann auch öffentlich klarzustellen. Wir haben das Schreiben an unseren Rechtsanwalt weitergegeben um darauf dann den Anwälten von Herrn Papakostas  zu antworten. Wir werden unsere User über den Vorgang informiert

2 Kommentare

  1. Fritz 11. November 2016
  2. yogi 10. November 2016

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