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Alfred Wieder und los geht’s wieder, aber…………

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Da ist er wieder, auch so könnte man diesen Artikel überschreiben. Es geht um Alfred Wieder, jenen Alfred Wieder, den man durchaus als das Urgestein des Deutschen Venture Capital Marktes bezeichnen kann.

Alfred Wieder kann heute auf ein langes Vertriebsleben in der geschlossenen Fonds-Branche zurückblicken. Ein Vertriebsleben natürlich mit Höhen und Tiefen, so wie das ganz normale Leben eben auch ist. Heute lebt Alfred Wieder seit Jahren in der Schweiz, ist raus aus dem Fonds-Geschäft, jenem Geschäft, was Alfred Wieder mit seinen MIG-Fonds einmal in Deutschland salonfähig gemacht hatte.

Alfred Wieder verstand sich damals auch als Förderer des Mittelstandes: Jenem Mittelstand, der zwar oft tolle Ideen hatte, aber dem es an der Finanzierung dieser guten Ideen fehlte.

Warum, so dachte sich Alfred Wieder, nicht eine private Wirtschaftsförderung ins Leben rufen. Gesagt getan, und ganz klar, da man ja zu Beginn einer Investitionen nicht wusste, ob das Unternehmen in dessen Konzept investierte und dann auch erfolgreich sein würde, war das natürlich auch ein Stück weit eben Abenteuerkapital.

Wie aber nun am besten das Konzept umsetzen? Nach eingehenden Diskussionen mit Rechtsanwälten und Wirtschaftsprüfern wurde die Idee geboren, das Finanzinstrument des Fonds zu nutzen. Hier, so Alfred Wieder, gab man eben vielen kleinen Anlegern die Möglichkeit, auch mit kleinen monatlichen Einzahlungen eine Chance auf ein lukratives Investment zu haben.

Natürlich, so Alfred Wieder, war das zurückblickend auch ein Stück weit visionär, was wir da in den Jahren getan haben, und natürlich mussten wir auch so manchen Rückschlag erleiden. Nicht jedes Konzept, das wir für „toll gehalten haben“, war es dann in der Folge auch. Gelernt haben wir auch, so Alfred Wieder, dass solche Investments in Unternehmen ein 10.000 m Hürdenlauf sind und kein 100 m Sprint.

Selbst dann, wenn eine Idee erfolgreich von der Umsetzung her war, bedarf es immer noch des richtigen Zeitpunkts, damit auf den Markt zu gehen, um dann auch den bestmöglichen Preis beim Verkauf der Unternehmensbeteiligung zu bekommen.

Besonders hervor sticht natürlich derzeit das Beispiel Biontech, so Alfred Wieder. Jenes Unternehmen, das nicht nur vom Aktienkurs derzeit durch die Decke geht, sondern auch unserem Gemeinwohl dient, denn Biontech ist derzeit mit eines der führenden Unternehmen in Bezug auf die Forschung für einen Impfstoff gegen den Covid19-Virus, und wie man der Presse entnehmen kann, plant Biontech hier für Ende diesen Jahres sogar schon die Markteinführung dieses Impfstoffes.

Genau das macht mich derzeit besonders stolz, so Alfred Wieder, denn natürlich ist es ein tolles Ergebnis, wenn man Gutes tun kann und damit dann auch noch Geld verdienen kann.

Eine Kombination, die ich mir besser nicht vorstellen könnte. Da vergisst man dann auch mal all die Mühen und die schwierigen Jahre der MIG-Fonds, jene Zeit, wo es eben nicht so einfach war, Kapital für die Fonds einzuwerben, wie zum Beispiel zu Zeiten der Finanzkrise. Da wollte kaum ein Anleger von einer Kapitalanlage etwas wissen.

Ich bin heute noch dankbar dafür, so Alfred Wieder, wie sich meine damaligen Vertriebspartner für diese Idee eingesetzt haben und in vielen Gesprächen es dann  immer wieder geschafft haben, Anleger von einem Investment zu überzeugen. Der Alfred Wieder, sehr geehrter Herr Bremer, war zwar der Frontmann, aber ohne den emsigen Vertrieb, der eben auch von dieser Idee überzeugt war, wäre auch ein Alfred Wieder eben nicht erfolgreich gewesen. Das vergisst man nicht, auch wenn man Erfolg hat. Bei mir stimmt das alte Sprichwort „der Erfolg hat viele Väter“.

Heute hat Alfred Wieder das Thema Fonds hinter sich gelassen, denn der Markt akzeptiert diese Form des Investments eigentlich kaum noch. Anleger wollen heute schnelle Entscheidungen treffen, wenn es um ein Investment geht. Das gilt dann aber eben für den Abschluss als auch den Verkauf eines Investments. Da sehe ich heute die Aktie eben ganz weit vorne, nicht den geschlossenen Fonds.

Bei der Frage des Investments muss man auch die gesellschaftlichen Veränderungen, nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie beeinflusst, im Auge haben. Heute will der Anleger bevorzugt in nachhaltige Investments investieren und ganz wichtig eben auch den Klimaschutz genügend gewürdigt wissen. Solche Ideen an den Start bringen, so Alfred Wieder, das ist meine Vision von Alfred Wieder 2.0 an deren Umsetzung ich derzeit arbeite. Das aber ausschließlich in beratender Funktion. Den Vertrieb dann Vorort sollen Andere machen.

Ich habe viele Dinge in meinem Leben gelernt, gerade im Bereich des Investments, heute weiß ich natürlich, worauf man bei einer Investition schauen muss. Heute investiert Alfred Wieder nur AEG – Aus Erfahrung Gelernt. Das sichert Erfolge.

https://www.rtl.de/cms/biontech-zulassung-von-corona-impfstoff-schon-im-dezember-moeglich-4576472.html

 

1 KOMMENTAR

  1. Das wäre dann die berühmte Nadel im Heuhaufen. Alles was Alfred Wieder ins Leben rief war nur für Einen gut – für den klein Alfred … dem haben die exorbitant hohen Kosten die Taschen gut gefüllt und niemanden anders! Nach dem Motto des blinden Huhn, dass auch mal ein Korn findet kam er durch puren Zufall auf Biontech, mit Strategie hatte das wenig zutun und ob Biontech nun der Bringer ist, das wird sich erst noch zeigen!!! Sie, Herr Bremer, haben doch erst kürzlich noch ein wahres Bombardement über HAW abgefeuert – und nun die Kertwende? Wer soll das verstehen? Wo Alfred Wieder draufsteht ist 90% Mist drin (gibt auch ein anderes Wort dafür) Oder wie schrieb Gomopa seinerzeit so passend? Die Geldverbrennungsmaschine des Alfred Wieder. Dem ist auch heute noch nichts hinzuzufügen! Habe fertig!

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