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Nach Deutschland und Finnland hat auch Schweden den Bau der Ostsee-Gaspipeline „Nord Stream 2“ genehmigt. Es gebe zwar große Bedenken, doch keine objektiven Gründe, die Schweden erlauben würden, das Projekt zu stoppen, teilte die Regierung heute in Stockholm mit.

„Nord Stream 2“ soll russisches Erdgas über die Ostsee nach Mittel- und Westeuropa transportieren. Die rund 1.200 Kilometer lange Pipeline soll dafür auch durch die Ausschließliche Wirtschaftszone Schwedens geführt werden. Das hätte das Land nur stoppen können, wenn beispielsweise eine Umweltprüfung negativ ausgefallen wäre.

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