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Die Pariser Nationalversammlung hat ein erweitertes Handyverbot in Schulen auf den Weg gebracht. Die Abgeordneten stimmten heute mehrheitlich für den Gesetzesvorschlag, Schülern die Nutzung von Mobiltelefonen in allen Vor- und Volksschulen sowie in der Unterstufe grundsätzlich zu untersagen.

Bildungsminister Jean-Michel Blanquer sprach von einem Signal an die Gesellschaft und warnte vor „schlechten Nutzungsformen“ wie Cybermobbing und „Bildschirmabhängigkeit“. Oppositionspolitiker halten den Vorstoß für überflüssig und eine „reine PR-Aktion“, weil Schulen bereits Handyverbote verhängen können.

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