Zauberer werden erwachsen – und holen sich jetzt Preise am Broadway. Daniel Radcliffe ist für einen Tony nominiert, und zwar nicht mit Zauberstab, sondern ganz allein auf der Bühne in einem Ein-Mann-Stück über Depression. Ziemlich weiter Weg von Hogwarts.
Auch Rose Byrne mischt mit und wird für ihre Rolle in der Komödie „Fallen Angels“ gefeiert. Dazu gesellen sich Theater-Schwergewichte wie Lesley Manville und John Lithgow – also eine Mischung aus Hollywood, West End und richtig viel Bühnen-Erfahrung.
Bei den Stücken selbst geht’s ordentlich zur Sache: Zwei Produktionen führen das Feld mit jeweils 12 Nominierungen an – „The Lost Boys“ (ja, genau der Vampir-Kultfilm als Musical) und „Schmigadoon!“, eine Bühnenversion der schrägen Serien-Musical-Parodie. Klingt schon nach Chaos mit Jazzhands.
Die Tony Awards gelten quasi als die Oscars des Theaters und werden am 7. Juni in New York verliehen – moderiert von Sängerin Pink. Was allein schon ein Versprechen ist, dass das Ganze nicht allzu steif wird.
Unterm Strich zeigt sich: Broadway lebt. Zwischen Klassikern wie „Death of a Salesman“, absurden Eisberg-Rollen in „Titaníque“ und ehemaligen Zauberlehrlingen ist alles dabei. Und genau das macht den Reiz aus – ein bisschen Drama, ein bisschen Wahnsinn und ganz viel Applaus.
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