Wende im Falll Gurlitt

Die Staatsanwaltschaft in Augsburg will dem Kunstsammler Cornelius Gurlitt zahlreiche Bilder so schnell wie möglich zurückgeben. Dabei geht es um Kunstwerke, die nicht im Verdacht stehen, NS-Raubkunst zu sein, und „zweifelsfrei im Eigentum des Beschuldigten stehen“. Diese sollen ihm „unverzüglich zur Rücknahme angeboten werden“, teilte der Leitende Oberstaatsanwalt Reinhard Nemetz heute mit. Er forderte die eingesetzte Task-Force auf, die die Herkunft der Bilder ermitteln soll, ihm entsprechende Informationen zukommen zu lassen.

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