Vorstände kommen und Vorstände gehen-so ist das in der Fondsbranche

Und nicht nur da. Trotzdem, manchmal schaut man dann doch genauer auf eine Meldung, wenn es sich um ein Urgestein der Branche handelt. Torsten Teichert ist solch ein Urgestein der Fondsbranche. Seit 17 Jahren für das Unternehmen Lloyd Fonds tätig, hat er viele Höhen und Tiefen mitgemacht. Nun soll sein Vertrag als Vorstand zum 31. Dezember 2017 aufgelöst werden, obwohl sein aktueller Vorstandsvertrag erst im Juli diesen Jahres verlängert worden war. Solche kurzfristigen Trennungen zeugen dann oft auch von großen Unstimmigkeiten innerhalb eines Unternehmens. Vor allem dann zwischen Aufsichtsrat und Vorstand einer Aktiengesellschaft. Dass dies hier so gewesen sein könnte, ist zwar reine Spekulation, aber man darf dies wohl annehmen. Nun wird Torsten Teichert das Unternehmen Lloyd Fonds wohl verlassen. Nachfolger werden soll Klaus M. Pinter, bisher bereits im Vorstand des Unternehmens gemeinsam mit Torsten Teichert. Etwas positives hat die Trennung dann doch für Torsten Teichert. Bei zukünftigen Klagen gegen das Unternehmen Lloyd Fonds wird dann Torsten Teichert nicht mehr als Adressat benannt werden. Teicherts Name findet sich bisher in vielen Kapitalanlage Musterverfahrens-Streitigkeiten immer in den dazugehörigen Veröffentlichungen im Bundesanzeiger.

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