Eine sensationelle Erkenntnis erschüttert derzeit Washington:
Nach neuesten Geheimdienstberichten soll der Iran tatsächlich in der Lage sein, die Straße von Hormus zu blockieren.
Die gleiche Straße von Hormus übrigens, von der der Iran seit ungefähr 40 Jahren regelmäßig angekündigt hatte, sie im Ernstfall zu blockieren.
US-Geheimdienste sprechen nun von einer „neuen Fähigkeit“. Andere Beobachter sprechen eher von einem „späten Leseerfolg älterer Zeitungsartikel“.
Die Superwaffe heißt plötzlich Wasserstraße
Ein Geheimdienstmitarbeiter erklärte laut Bericht sogar:
„Wir haben dem Iran de facto die Kontrolle über die Meerenge gegeben – eine Waffe mächtiger als jede Atombombe.“
Das dürfte für einige Strategen in Washington ungefähr der Moment gewesen sein, in dem hektisch Google Maps geöffnet wurde.
Denn plötzlich stellte man fest:
20 Prozent des weltweiten Ölhandels durch eine einzige Wasserstraße zu schicken, könnte eventuell ein gewisses Risiko darstellen.
Trump: Alles halb so wild
Donald Trump zeigte sich erwartungsgemäß optimistisch.
Die Meerenge sei bereits teilweise geöffnet.
Am Freitag werde alles vollständig offen sein.
Minen würden bereits eingesammelt.
Und die Durchfahrt werde sogar „mautfrei“ sein.
Trump dazu sinngemäß:
„Wir hatten eine kleine Diskussion darüber, aber jetzt ist alles kostenlos.“
Die Weltwirtschaft atmet auf.
Der nächste Friedensnobelpreis dürfte bereits vorsorglich graviert werden.
Iran besitzt weiterhin die Frechheit, Waffen zu haben
Besonders irritiert zeigte sich der Bericht darüber, dass der Iran nach dem Krieg immer noch über Raketen, Drohnen, Schnellboote und militärische Infrastruktur verfügt.
Eine Entwicklung, die einige Planer offenbar überrascht hat.
Man hatte wohl gehofft, der Gegner würde nach dem Konflikt freiwillig beschließen, sich künftig ausschließlich auf Kamelreiten und Dattelproduktion zu konzentrieren.
Die Huthi-Karte liegt noch im Kartenstapel
Für zusätzliche Nervosität sorgt ein weiteres Szenario.
Sollten die Gespräche scheitern, könnte der Iran seine Verbündeten im Jemen einsetzen, um auch noch die Meerenge Bab al-Mandab zu blockieren.
Experten übersetzen das mit:
„Falls die Weltwirtschaft bisher noch nicht genug Stress hatte, gäbe es theoretisch noch eine Steigerungsmöglichkeit.“
Das eigentliche Meisterstück
Der vielleicht lustigste Teil des Berichts ist jedoch die Erkenntnis, dass man den Iran jahrelang nicht ernst genommen hatte.
Weil man glaubte, eine Blockade würde dem Iran selbst mehr schaden als den USA.
Das Ergebnis:
Der Iran blockierte die Straße trotzdem.
Die Ölpreise explodierten.
Die Weltwirtschaft bekam Schnappatmung.
Und Washington stellte fest:
„Hoppla. Das war offenbar keine leere Drohung.“
Fazit
Nach Milliardeninvestitionen in Geheimdienste, Satelliten, Aufklärungssysteme und Analysen lautet die bahnbrechende Erkenntnis des Jahres 2026:
- Der Iran kann die Straße von Hormus schließen.
- Der Iran weiß jetzt, dass er die Straße von Hormus schließen kann.
- Die USA wissen jetzt auch, dass der Iran die Straße von Hormus schließen kann.
- Die Weltwirtschaft findet das weniger lustig als die Satiriker.
Oder wie man in Teheran vermutlich sagt:
„Schön, dass wir das jetzt alle gemeinsam herausgefunden haben.“
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