Startseite Allgemeines USA entdecken überraschend: Iran kann Straße von Hormus schließen
Allgemeines

USA entdecken überraschend: Iran kann Straße von Hormus schließen

FarkhodVakhob9TJK9 (CC0), Pixabay
Teilen

Eine sensationelle Erkenntnis erschüttert derzeit Washington:

Nach neuesten Geheimdienstberichten soll der Iran tatsächlich in der Lage sein, die Straße von Hormus zu blockieren.

Die gleiche Straße von Hormus übrigens, von der der Iran seit ungefähr 40 Jahren regelmäßig angekündigt hatte, sie im Ernstfall zu blockieren.

US-Geheimdienste sprechen nun von einer „neuen Fähigkeit“. Andere Beobachter sprechen eher von einem „späten Leseerfolg älterer Zeitungsartikel“.

Die Superwaffe heißt plötzlich Wasserstraße

Ein Geheimdienstmitarbeiter erklärte laut Bericht sogar:

„Wir haben dem Iran de facto die Kontrolle über die Meerenge gegeben – eine Waffe mächtiger als jede Atombombe.“

Das dürfte für einige Strategen in Washington ungefähr der Moment gewesen sein, in dem hektisch Google Maps geöffnet wurde.

Denn plötzlich stellte man fest:

20 Prozent des weltweiten Ölhandels durch eine einzige Wasserstraße zu schicken, könnte eventuell ein gewisses Risiko darstellen.

Trump: Alles halb so wild

Donald Trump zeigte sich erwartungsgemäß optimistisch.

Die Meerenge sei bereits teilweise geöffnet.

Am Freitag werde alles vollständig offen sein.

Minen würden bereits eingesammelt.

Und die Durchfahrt werde sogar „mautfrei“ sein.

Trump dazu sinngemäß:

„Wir hatten eine kleine Diskussion darüber, aber jetzt ist alles kostenlos.“

Die Weltwirtschaft atmet auf.

Der nächste Friedensnobelpreis dürfte bereits vorsorglich graviert werden.

Iran besitzt weiterhin die Frechheit, Waffen zu haben

Besonders irritiert zeigte sich der Bericht darüber, dass der Iran nach dem Krieg immer noch über Raketen, Drohnen, Schnellboote und militärische Infrastruktur verfügt.

Eine Entwicklung, die einige Planer offenbar überrascht hat.

Man hatte wohl gehofft, der Gegner würde nach dem Konflikt freiwillig beschließen, sich künftig ausschließlich auf Kamelreiten und Dattelproduktion zu konzentrieren.

Die Huthi-Karte liegt noch im Kartenstapel

Für zusätzliche Nervosität sorgt ein weiteres Szenario.

Sollten die Gespräche scheitern, könnte der Iran seine Verbündeten im Jemen einsetzen, um auch noch die Meerenge Bab al-Mandab zu blockieren.

Experten übersetzen das mit:

„Falls die Weltwirtschaft bisher noch nicht genug Stress hatte, gäbe es theoretisch noch eine Steigerungsmöglichkeit.“

Das eigentliche Meisterstück

Der vielleicht lustigste Teil des Berichts ist jedoch die Erkenntnis, dass man den Iran jahrelang nicht ernst genommen hatte.

Weil man glaubte, eine Blockade würde dem Iran selbst mehr schaden als den USA.

Das Ergebnis:

Der Iran blockierte die Straße trotzdem.

Die Ölpreise explodierten.

Die Weltwirtschaft bekam Schnappatmung.

Und Washington stellte fest:

„Hoppla. Das war offenbar keine leere Drohung.“

Fazit

Nach Milliardeninvestitionen in Geheimdienste, Satelliten, Aufklärungssysteme und Analysen lautet die bahnbrechende Erkenntnis des Jahres 2026:

  • Der Iran kann die Straße von Hormus schließen.
  • Der Iran weiß jetzt, dass er die Straße von Hormus schließen kann.
  • Die USA wissen jetzt auch, dass der Iran die Straße von Hormus schließen kann.
  • Die Weltwirtschaft findet das weniger lustig als die Satiriker.

Oder wie man in Teheran vermutlich sagt:

„Schön, dass wir das jetzt alle gemeinsam herausgefunden haben.“

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Exporo-Projekt „Theodor-Heuss Gewerbepark“: Acht Prozent Zinsen klingen attraktiv – das Totalverlustrisiko bleibt

Exporo bewirbt mit dem „Theodor-Heuss Gewerbepark“ in Duisburg ein neues Immobilieninvestment mit...

Allgemeines

BaFin warnt vor Wealth Sprint Hub und mehreren Internetseiten

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht warnt vor Angeboten von Wealth Sprint Hub. Nach...

Allgemeines

BaFin warnt vor anlagenprofis24.de und omnigee.net

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht warnt vor den Websites anlagenprofis24.de und omnigee.net sowie...

Allgemeines

BaFin warnt vor unerlaubten Finanzangeboten im Internet

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht warnt Verbraucherinnen und Verbraucher vor Finanzanbietern, die in...