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Trump eben

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US-Präsident Donald Trump hat die Möglichkeit ins Spiel gebracht, seine Nominierungsrede am Monatsende an seinem Amtssitz, dem Weißen Haus, zu halten. „Wir denken darüber nach“, sagte Trump heute dem Nachrichtensender Fox News. „Vom Standpunkt der Sicherheit her wäre es das Einfachste.“ Es wäre auch die „preisgünstigste“ Variante.

Ganz abgesehen davon biete das Weiße Haus einen „schönen Rahmen“, sagte Trump. Eine Wahlkampfrede im Weißen Haus wäre ein Traditionsbruch: Für gewöhnlich sind Wahlkampfauftritte am Amtssitz des Präsidenten tabu. Die Rede, mit der ein Präsidentschaftskandidat die Nominierung seiner Partei annimmt, ist einer der zentralen Momente eines jeden Wahlkampfs.

Ursprünglich wollte Trump die Rede Ende August beim Nominierungsparteitag seiner Republikaner in Charlotte im Bundesstaat North Carolina halten. Weil der dortige Gouverneur strikte Coronavirus-Auflagen durchsetzen wollte, verlegte Trump den Nominierungsteil des Parteitags kurzerhand nach Jacksonville im Bundesstaat Florida. Angesichts der dort rasant steigenden Infektionszahlen wurden die Pläne aber Ende Juli wieder gestrichen.

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