Startseite Allgemeines TGI TV mit TGI Bond
Allgemeines

TGI TV mit TGI Bond

Teilen

21 Kommentare

  • Viele Menschen ob nun investiert oder nicht fragen mich ja immer, „Pascal Du kennst dich doch seit Jahren aus mit Kaltenegger und seinen Goldgeschäften“ die sind dann immer ganz konsterniert wenn ich meine Meinung sage, dass ich nicht glaube dass das Konstrukt noch den September erlebt. Natürlich eine ganz private Meinung.

  • Lieber Herr Bremer,
    habe ihnen vor 5 Minuten an die Redaktion eine Whats app Sprachnachricht eines TGI Strukis gesendet Dauer eine gute Minute.Der ganze Irrsinn scheint mir hier gut dokumentiert.Habe ich von einem Kunden,der jetzt nachzeichnen wollte…
    Nach 30 Sekunden Info meinerseits lässt ers jetzt.
    Vielleicht nützt diese Aufnahme.
    So werden nämlich alle Kunden “ angegangen“

  • Wie viele sich wohl ein Premiumticket von TGI für dieses Rennwochenende bei der DTM gekauft haben? ich bin jedenfalls mal auf die Videos gespannt.

    „Jedes Rennen der DTM Saison 2026
    PREMIUM
    1.999 €
    Pitwalk
    Fahrertreffen
    Verpflegung & Getränkeservice*
    TGI News Meeting mit Helmut Kaltenegger*
    goldenes hackerl
    Zugang:
    • Fahrerlager
    • Tribüne
    • Box (beschränkt)
    • TGI Hospitality*“

  • Hat denn jemals jemand einen Überweisungsbeleg über auch nur einen Cent gesehen, den Golden Empire oder Goldcrest an die TGI überwiesen haben? Behauptung von Kaltenegger und derTGI ist ja, die würden fast 70% Zinsen pro Jahr auf das Geld das ihnen von den TGI-Kunden überlassen wird. Da müssen doch inzwischen Zahlungsflüsse von weit über 100 Millionen Euro nachweisbar sein.

  • Das der TGI-Lamborghini bei der DTM am Norrisring einen schweren Unfall verursacht hat, ist ja auch irgendwie symptomatisch. Ist eigentlich Kaltenegger vor Ort? Oder sind ihm wieder „private“ Gründe dazwischen gekommen?

  • Die TGI gibt zur Aulicio Mining an wie folgt:
    Guyana, Südamerika
    Aulicio Mining Inc.
    Goldhandel & Goldexport · Gesamtfläche ca. 2× Wien · TGI hält 35 % Beteiligung.
    45,32 tgeprüftes Gold ≈ 6,69 Mrd. €*

    Gegründet 2018, rund 60 Mitarbeiter vor Ort
    Staatlich geprüftes Gutachten über die Goldmenge
    45,32 Tonnen Gold in nur einem kleinen Teil der Mine
    TGI International mit 35 % direkt beteiligt

    Schauen wir uns die Recherche dazu an (Mythos 5)
    # Aulicio Mining Inc. (Georgetown, Guyana) — Rechercheergebnis zum „staatlich geprüften Gutachten“, Geschäftszahlen und Goldausfuhren

    ## TL;DR
    – **Das „staatlich geprüfte Gutachten“ über 45,32 t Gold existiert als solches nicht.** Kein Staat und keine guyanische Behörde (GGMC, Guyana Gold Board) zertifiziert In-situ-Goldmengen; die Zahl stammt aus einem TGI-eigenen Werbevideo vom 31. Juli 2025 („Unsere GOLDMINE in Südamerika – Fakten, Gutachten & Perspektiven“), dessen eigene Beschreibung einräumt, dass „nur ein kleiner Punkt analysiert“ wurde („Only a small point analyzed – what’s really in the ground?“). Der einzige real existierende, namentlich benannte „Gutachten“-Auftragnehmer ist die SLT Gutachten GmbH/Wien — eine rein **finanzielle Plausibilitätsprüfung** des Geschäftsmodells auf Zahlungsfluss-Basis, kein geologischer Lagerstättenbericht.
    – **Aulicio Mining Inc. hinterlässt keine der bei einem echten 60-Mann-Goldproduzenten erwartbaren amtlichen Spuren.** Kein Eintrag als lizenzierter Golddealer/Exporteur beim Guyana Gold Board, kein GGMC-Permit/-Lizenzeintrag, keine Nennung in den GYEITI-Berichten. Die einzige belastbare Handelsspur sind ~5 See-**Importe** (Ausrüstung/Holzverpackung) im Jahr 2020 — keine Goldexporte.
    – **Die 35%-TGI-Beteiligung ist nur als Eigenbehauptung dokumentiert, nicht durch Register oder Vertrag belegt.** Mengen- und Bewertungsangaben sind wirtschaftlich unplausibel: 45,32 t ≈ 1,46 Mio. oz übersteigen Guyanas gesamte Jahresproduktion 2024 um mehr als das Dreifache. Kombiniert mit BaFin-Untersagung, FMA-Verbot, Razzia und strafrechtlichen Vorerhebungen gegen die TGI AG in Liechtenstein ist die Bewerbung als hochriskant und irreführend einzustufen (Unschuldsvermutung gilt).

    ## Key Findings

    **1. Zum „Gutachten“:** Die „45,32 Tonnen ≈ 6,69 Mrd. €“ sind eine Marketing-Behauptung der TGI, keine behördlich verifizierte Ressourcenschätzung. Es gibt keinen NI-43-101-/JORC-Bericht einer Qualified/Competent Person. Der einzige tatsächlich benannte formelle Prüfbericht (SLT Gutachten GmbH, Wien; Zusammenfassung vom 06.06.2023, Auftrag vom 18.01.2023) prüfte ausdrücklich nur die finanzielle Plausibilität des Rabattmodells auf Zahlungsflussbasis und bot laut Prüfergebnis lediglich „begrenzte Sicherheit“; die Bonität des Partners (Gold Crest) wurde nicht geprüft, sondern von Kaltenegger „glaubhaft versichert“. Laut Handelsblatt betraf ein weiteres Prüftestat nur die Reinheit einer Stichprobe, ausdrücklich nicht die Eigentumsfrage.

    **2. Geschäftszahlen:** Es liegen keine testierten Jahresabschlüsse, keine Produktionsmengen, keine Exporterlöse von Aulicio vor. Finanzanalyst Philipp Nerb: „Es gibt keine unabhängigen Gutachten über die tatsächliche Goldmenge oder den wirtschaftlichen Wert der Mine.“

    **3. Amtliche Goldausfuhren:** In Guyana muss alles Gold an das Guyana Gold Board oder lizenzierte Dealer verkauft werden; nur lizenzierte Dealer dürfen exportieren (Guyana Gold Board Act, Ch. 66:01). Aulicio taucht in keiner GGB-Dealerliste auf. Import-Daten (ImportYeti/ImportGenius) zeigen Aulicio nur als Empfänger/Importeur von ~5 Seesendungen 2020 (TIN 016925497; letzte Sendung BoL MEDUVC135989, 22.11.2020, über einen New Yorker Frachtvermittler, Ursprung Kanada) — die Frachtfragmente („railer/mining/wash/sorting/wood packaging material“) deuten auf Ausrüstung und Holzverpackung, **keine Goldausfuhren**.

    **4. Gesellschaftsrecht / Personen:** Eigentümerin laut GGMT-Material Olga Aulicio (bezeichnet als guyanische Lokalpolitikerin); Initiator/Gesellschafter der Österreicher Alexander Scheller (Ex-Konsul in Brasilien, später Referent der Außenpolitischen Bibliothek des BMEIA, wegen der Geschäfte vom Dienst freigestellt). Dun & Bradstreet nennt „Alexander G. Scheller“ als Key Principal. Die Firma ist in keinem international abrufbaren Register verifizierbar; eine telefonische DCRA-Anfrage in Georgetown (2019) bestätigte die Eintragung nicht. Aulicio erscheint aber in einigen kommerziellen Georgetown-Firmenlisten (info-clipper) sowie auf careers.gy.

    **5. TGI-Beteiligung 35%:** Nur als Werbebehauptung dokumentiert (tgi-innovation.com, Instagram, TGI-TV). In TGI-TV-Sendungen sprechen Kaltenegger und „Michael“ von „wir besitzen dort ja schon einen großen Teil“ und einer Guyana-Beteiligung im Wert von „1,5 bis 2 Milliarden Euro“. Frühere Darstellung: „30 Tonnen Gold durch Beteiligung an Mine in Südamerika“ (YouTube-Short). Kein Registereintrag/Vertrag öffentlich;

    **6. Vor-Ort-Realität:** Ein Lokalaugenschein von Katarina Kaltenegger und Verteidigerin Linda Poppenwimmer (Kanzlei Ainedter) wurde per Filmdokumentation im Prozess vorgelegt; Bergbauexperte Roman Lurf (Montanuniversität Leoben) bestätigte die **Existenz und den Betrieb** der Mine. Lurf schränkte jedoch ausdrücklich ein (laut MeinBezirk.at): „Über die genaue Dauer und Abbaumenge gibt es keine schlüssigen Dokumente, wie Produktionsberichte.“ Keine unabhängige guyanische Berichterstattung über eine Aulicio-Mine mit ~60 Mitarbeitern wurde gefunden.

    ## Details

    ### Der Wiener GGMT-Prozess
    Die Angaben zur Anlegerzahl divergieren je nach Quelle: OÖNachrichten/DATUM (12.3.2025) nennen „rund 21.000 Geschädigte“, während die formelle WKStA-Anklageschrift laut MeinBezirk.at von „7.000 Investoren“ ausging; der Schaden wird jeweils mit „rund 34,6 Millionen Euro“ beziffert. Es folgte ein rechtskräftiger Freispruch aller drei Angeklagten (Kalteneggers + Alexander Sch.) am 12.3.2025. Grundlage der Anklage war ein „buchhalterisches Gutachten“ (Sachverständiger Kopetzky), das die Verteidigung als „unvollständig, widersprüchlich, aktenwidrig, falsch“ bezeichnete. Richter Christian Böhm begründete den Freispruch laut Nachrichten.at (12.3.2025) damit, in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sei „auf das Risiko hingewiesen worden … Eine Täuschung hätte es dadurch nicht gegeben“; auch die Verbandsgeldbuße wurde abgewiesen. Der Freispruch stützte sich wesentlich auf Roman Lurfs Aussage, dass die Mine existiert und der Betrieb durch COVID-19 und ein Hochwasser 2021 gestört war. **Wichtig: Der Freispruch bestätigt keine 45,32-t-Menge und kein staatliches Mengengutachten.**

    ### Widersprüche und Red Flags
    – 45,32 t (≈ 1,46 Mio. oz) übersteigen Guyanas gesamte Jahresproduktion um mehr als das Dreifache: Laut Natural-Resources-Minister Vickram Bharrat (Jahresend-Pressekonferenz, via Kaieteur News, 15.1.2025) stieg die Produktion „from 432,113 ounces in 2023 to 434,067 ounces in 2024“ bei einem Golderlös von US$989,9 Mio.
    – Bewertung 6,69 Mrd. € ≈ 147.000 €/kg liegt deutlich über dem Marktpreis für raffiniertes Gold.
    – Widersprüchliche Flächen- und Regionsangaben: „2× Wien“ (~830 km²) vs. 8.100 ha vs. 4.100 ha; Region 7/8 vs. (auf aurumtrading.gold) „Region 2, Cuyuni-Mazaruni“ — geografisch inkonsistent, da Cuyuni-Mazaruni Region 7 ist.
    – Website aulicio-mining-inc.com: nur http (unverschlüsselt), Gmail-Adresse, deutsche Telefonnummer, deutscher Server, „17+ years experience“ trotz Gründung 2018.
    – Guyana beschränkt Small-/Medium-Scale-Konzessionen weitgehend auf guyanisches Eigentum (Mining Act 1989); eine ausländisch kontrollierte 35%-Struktur wirft rechtliche Fragen auf.
    – Die „Erklärung“ für die Rabatte wechselte über die Zeit (Guyana/Aulicio → Sierra Leone → Gold Crest Refinery Ghana → Bootup Africa Sambia), ohne dass für einen dieser Partner belastbare, unabhängige Produktions-/Handelsnachweise vorliegen.

    ## Belegqualität (verifiziert / Selbstdarstellung / Behauptung Dritter / nicht gefunden)
    – **Verifiziert:** Wiener Freispruch (12.3.2025, keine Rechtsmittel); Existenz/Betrieb der Mine (gerichtlicher Sachverständiger Lurf), zugleich „keine schlüssigen Produktionsberichte“; SLT-Gutachten als reine Finanzplausibilität; Aulicio-Importdaten 2020; GGB-Exportmonopol; Guyana-Produktion 2024 = 434.067 oz; BaFin-/FMA-Maßnahmen 2026.
    – **Selbstdarstellung (unbelegt):** 45,32 t / 6,69 Mrd. €; „staatlich geprüftes Gutachten“; 35%-Beteiligung; „17+ years experience“; ~60 Mitarbeiter.
    – **Behauptung Dritter:** Analysten (Nerb, diebewertung.de, kapital-markt-intern, BehindMLM) verneinen einen validen geologischen Bericht und bewerten das Modell als Ponzi-/Pyramiden-nah.
    – **Nicht gefunden (erwartbare, aber fehlende Spuren):** Aulicio in GGB-Dealer-/Exportlisten, GGMC-Permit-/Lizenzregistern, GYEITI-Berichten, Official Gazette; kein NI-43-101/JORC-Bericht; kein Registernachweis/Vertrag zur 35%-Beteiligung; keine verifizierte DCRA-Bestätigung der Inkorporierung.

    ## Recommendations
    1. **Für Verbraucherschutz-Beiträge (presserechtlich sauber):** Klar trennen zwischen (a) der gerichtlich bestätigten Minenexistenz und (b) der unbelegten 45,32-t-Behauptung. Das „staatlich geprüfte Gutachten“ als Konzept explizit zurückweisen — kein Staat zertifiziert In-situ-Mengen; glaubwürdig wäre allein ein NI-43-101/JORC-Bericht einer benannten Qualified/Competent Person. „Nicht gefunden“ (GGB/GGMC/GYEITI) als eigenständigen Befund benennen.
    2. **Konkrete Nachweise einfordern:** testierter Lagerstättenbericht; GGMC-Permit-/Lizenznummern; GGB-Dealer-/Exportnachweise; testierte Jahresabschlüsse von Aulicio und TGI; Registerauszug/Vertrag zur 35%-Beteiligung.
    3. **Schwellen, die die Bewertung ändern würden:** Vorlage eines echten NI-43-101/JORC-Berichts; Auftauchen von Aulicio in GGB-Exportstatistik oder GYEITI-Reconciliation; ein amtlicher Registernachweis der 35%-Beteiligung. Erst dann wäre die Mengen-/Wertbehauptung überhaupt prüfbar.
    4. **Anleger:** Auf die BaFin-Rückabwicklungsanordnung (Juni 2026) und § 13 VermAnlG stützen; sämtliche Verträge, Belege, Präsentationen und Werbevideos archivieren.

    ## Caveats
    – ImportYeti/ImportGenius-Frachtbeschreibungen sind teils hinter Paywall; die Einordnung „keine Goldexporte“ beruht auf Frachtfragmenten und darauf, dass US-Zolldaten nur US-Einfuhren erfassen. Ein Premium-Abruf würde exakte HS-Codes bestätigen.
    – Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung; die Liechtensteiner Ermittlungen befinden sich in einem frühen Stadium.
    – Die genaue Herkunft der Dezimalzahl „45,32“ sowie deren Autor und Datum konnten über das TGI-Video (31.7.2025) hinaus nicht unabhängig belegt werden; sie ist als Marketingangabe zu behandeln.
    – Anlegerzahlen und Schadenssummen variieren zwischen Anklageschrift, Medien und Unternehmensangaben und sind entsprechend als Bandbreiten dargestellt.

    • Ich bin mir sicher, dass Kaltenegger letztes Jahr noch von 63 Tonnen Gold bei der Aulicio gefaselt hat, die er innerhalb von sieben Jahren schürfen wollte.

  • Die heutige Verkaufsveranstaltung der TGI hatte noch 250 Teilnehmer – nicht einmal mehr die Hälfte von Montag.

    Das passt zu einer einfachen Logik. Was hilft der beste Empfehlungs-Workshop, wenn der Interessent danach kurz googelt oder eine KI fragt – und ganz oben die Warnungen der Aufsichtsbehörden und die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft auftauchen?

    Wer heute eine Investitionsentscheidung trifft, recherchiert vorher. Und wer bei dieser Recherche zuerst auf behördliche Warnungen stößt, sucht in aller Regel das Weite. Damit versiegt genau der Neuzufluss, den ein solches Modell zum Weiterlaufen braucht.

    Und es trifft nicht nur das Unternehmen: Auch wer aktiv weiterempfiehlt, muss sich fragen, ob er in dieselbe Ecke gerät – und ob er nicht besser prüfen sollte, worauf er sich da einlässt.

    • Lieber Stefan, diese Veranstaltung gibt es mehrmals pro Woche (Freitag ist so neu). In diesen Gruppen gab es immer zwischen 150-400 Teilnehmerinnen. Lass dich nicht beirren von diesen Zahlen, die faktische Einschreibung basiert auf die 1:1 Empfehlung und Bestellung.

      • Lieber Patrick, da widerspreche ich dir. Es waren vor einigen Wochen noch die 4 fachen Userzahlen aufwärts bei jedem Zoom Call. Da brauch ich nicht spekulieren, das hab ich selbst gesehen. Dh. wie erwartet kollabiert euch der Vertrieb. Gibt natürlich keiner zu, das war von vorne herein klar.

        • Ja es waren in den letzten Wochen etwas mehr Teilnehmerinnen aber nur aufgrund der Hetzen und der etwas unruhiger Zeit. Wir werden es sehen, Partner kommen genügend und es wird auch genügend Gold verkauft. Take it easy….

          • Glaub ich dir nicht. Es gibt auch viele normale Leute auf dem Planeten, die schrecken Warnungen von FMAs und Durchsuchungen der Staatsanwaltschaft ab, so unglaublich das für dich klingen mag. Zudem gibts auch viele die rechnen können. Euer Geschäftsmodell rechnerisch ad absurdum zu führen ist nicht sonderlich schwer.

            Keine eurer Minen produziert derzeit im nennenswertem Umfang Gold. Und keine exportiert etwas.
            Ich hab mir das gestern im Register mal im Detail angesehen.

            Euer Bond „Robert“ steckt in einem Betrugs-Prozess und hatte Privatkonkurs. Mehr braucht man auch darüber nicht zu sagen.

            Es stinkt auf jeder Ritze, bei jedem eurer Partner. Komisch es gibt auch bestens dokumentieren Goldhandel/Mining, eigentlich ist das die Regel.

          • Wenn euch wieder jemand etwas glauben soll dann einfach die folgenden Unterlagen vorlegen

            Es wird unglaublich viel behauptet, versichert und angekündigt. Aber Vertrauen entsteht nicht durch Sendungen, Bonds oder große Zahlen – sondern durch Dokumente, die jeder nachprüfen kann. Wenn euch irgendjemand wieder etwas glauben soll, dann legt bitte Folgendes offen:

            – Die testierten Bilanzen der TGI AG für 2024 und 2025 – geprüft von einer eingetragenen Revisionsstelle, nicht nur „intern fertig“.
            – Echte Lagerstättennachweise für eure Minen – also einen Bericht nach anerkanntem Standard (NI 43-101 oder JORC), erstellt von einem benannten, qualifizierten Sachverständigen, mit Bohrdaten und Proben. Kein „staatlich geprüftes Gutachten“, das es in dieser Form gar nicht gibt.
            – Die Beteiligungsverhältnisse an den Minen – belegt durch Registerauszüge und Verträge, nicht durch Folien. Wer hält wie viel, seit wann, in welcher Rechtsform?
            – Den tatsächlichen Goldoutput der Minen im letzten Jahr – mit den amtlichen Belegen, die jede echte Förderung hinterlässt: Lizenznummern, Produktions- und Exportdeklarationen (in Guyana über das Guyana Gold Board, in Sambia über die zuständige Behörde).
            – Eine nachvollziehbare Aufstellung, wohin die Kundengelder geflossen sind – wie viel in welche Mine investiert wurde und was davon konkret angeschafft wurde (Gerät, Fläche, Gold), mit Rechnungen und Nachweisen.
            – Und schließlich das Kernstück: einen Nachweis über den tatsächlich vorhandenen, den Kunden insolvenzfest zugeordneten Goldbestand – wo er liegt, bei wem, in welcher Form, und dass er im Ernstfall wirklich den Kunden gehört und nicht der Masse.

            Das sind keine unverschämten Forderungen. Für ein seriöses Unternehmen wäre jeder einzelne dieser Punkte mit ein paar Dokumenten in kurzer Zeit belegt. Solange nicht existent, bleibt alles andere – Bond, Versicherung, 750 Millionen – nur eine Behauptung und man muss weiterhin annehmen das Kundengelder Kundenrabatte bezahlen.

            PS. Ihr schreibt über eure Goldminen schon soviel völlig utopischen Mist, der sich immer wieder selbst widerspricht. Werden Zahlen und Fakten durch einen Zufallsgenerator ausgegeben?

          • „Das werden wir auch dem Staatsanwalt zeigen“ erzält Herr Kaltenegger vor Kurzem! Das genug Cash da ist……
            Aha Staatsanwalt?!
            Testierte Bilanz 2024,2025 auf den Tisch und alles wäre erledigt.
            Warum das nicht passiert sollte auch Patrick dämmern.

          • Die schlimmsten 21 Videos aus dem Archiv von TGI-TV verschwinden zu lassen hilft auch nicht weiter im Rest sind noch genug „Gschichterln`aus dem Wienerwald versteckt.

  • Genau wir Kaltenegger unlängst behauptet hat, er hat seit 8 Jahren Gold noch nie im Kurs fallen gesehen.
    Und den „haut er raus“ wo Gold von USD 4.500,- auf 4.100,- gefallen IST. Scheinbar hat man die aktuellen Goldkurse nicht so im Blick.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

El Paraíso Verde: Das grüne Versprechen und die offenen Fragen

In Paraguay wirbt El Paraíso Verde seit Jahren mit Freiheit, Autarkie und...

Allgemeines

15 Millionen Gewinn – klasse! Aber wer schießt jetzt die Tore?

Ein launischer Kommentar aus Sicht eines FC-Fans Respekt, Thomas Kessler! Wenn der...

Allgemeines

BaFin warnt vor mutmaßlichem Identitätsmissbrauch: Was Anleger jetzt wissen sollten

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnt aktuell vor den Festgeldangeboten auf der...

Allgemeines

Interview mit Rechtsanwalt Niklas Linnemann

Interview mit Rechtsanwalt Niklas LinnemannThema: Können Berufsverbote nach Schweizer Vorbild auch in...