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TGI das Transkript des gestrigen Videos welches uns ein User zur Verfügung gestellt hat

stevepb (CC0), Pixabay
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37 Kommentare

  • Ich meine mich zu erinnern, dass Rehbein zu Zeiten von Aulicio und GGMTrading, zusammen mit Franz Springer, schon Chef der s.g. Vertriebsdirektion der TGI war. Und u.a. mit Modellen geworben hat die den Käüfern bis zu 80% des Goldkaufpreises pro Jahr, lebenslang und vererbar versprochen haben.

    Aus dem NEWS- Artikel zu dieser Zeit:
    „„Die Transaktionen deuten auf ein Schneeballsystem hin, da ein Grossteil der Investorengelder wieder an solche zurückfloss bzw. direkt Gold bei regionalen Edelmetallhändler[n] gekauft wurde, wo verdachtsgemäss keine Rendite erzielt wird”, heißt es in dem Ermittlungsakt.“

    https://www.news.at/investigativ/tgi-ag-liechtenstein-ermittlungen-2026

    Es gilt die Unschuldsvermutung.

  • Da der neue „Bestbuddy“ von Kaltenegger, Hustlerbiz offensichtlich Schwierigkeiten hat die kritischen Fragen bezüglich des Geschäftsmodells der TGI zu finden (..dafür sie aufzuarbeiten, wird er ja scheinbar grosszügig honoriert), hat auf Psiram jemand für den Anfang etwas zusammengestellt. Zwar seltsam, dass er beii seinen eigenen kritischen Beiträgen des letzten Jahres kein Material zu finden scheint, seltsam auch dass er das nicht gleich im ersten, stundenlangen Gespräch mit „seinem“ (?) Helmut hinterfragt hat, aber seis drum. *bearbeitet*

    […] Lieber Gunnar Wolf, sehr geehrter Hustlerbiz, Du bist ja auf der Suche nach den Vorwürfen die der GGMT/TGI bzw. Deinem Helmut gemacht werden. Bevor Du Dich im nächsten Jahtr auf Nebenkriegsschauplätzen aufarbeitest hier der zentrale Vorwurf:

    „In den letzten 8 Jahren haben die s.g. Partnerfirmen nie die Geldsummen überwiesen die Kaltenegger behauptet hat und nie auch nur annähernd den Betrag der nötig gewesen wäre die Rabatte, den Geschäftsbetrieb, das Sponsoring die Provisionen und die Eigenentnahmen zu finanzieren aufgebracht.“

    Gegenbeweis:

    Geprüfte Einzahlungsbelege der letzten acht Jahre der Firmen Aulcio Mining Guyana, BAUMIN Sierra Leone, Gold Crest und Golden Empire Ghana, Bootup Africa Sambia, bzw. anderer bisher unerwähnter und anonymer „Partnerfirmen“.
    Verglichen mit den Kosten der letzten 8 Jahre für: Rabatte, den Geschäftsbetrieb, das Sponsoring die Provisionen und die Eigenentnahmen

    Dürfte für Dich, als kongenialem Firmen und Wirtschaftsstrategen, nur eine Sache von ein paar Tagen, wenn nicht Stunden sein.

    • Wundert mich, dass die Justiz immer noch zuschaut und der noch immer keine Bilanz vorweisen muss!! Den Hustlerbiz habe ich auch verfolgt, den kannst nicht ernst nehmen

    • Man kann bei Hustlerbiz gut sehen wie man es schafft sich mit Strohmannstrategien gegen Kritik zu immunisieren. Besonders interessant wenn er in seinen shorts, dann plötzlich in diese Baby- Donald-Duckstimme wechselt um vermeintliche Nachfragen zu imitieren. Ähnlich macht es ja Kaltenegger der dauernd irgendwelche „Paulanergarten“- Stories erfindet die er dann wort- und phantasiereich erfindet um von den wirklichen Fragen abzulenken.

  • Es ist ganz einfach, wenn die TGI Goldreserven besitzt, welches verkauft, musste in einer Bilanz ausgewiesen sein, und die Millionenbereich müsste das klar ersichtlich sein, und die Bonität müsste gigantisch oben sein. Ist das der Fall und das sind Bilanzen! Kundeneigentum hingegen steht nicht in der Bilanz, muss aber in dem gesonderten Auserbilanziellen Vermerk hinterlegt sein. Und jedes Kind weiß, dass Gold lagern teuer ist. Also müssten sehr hohe Lagerkosten bei der Firma entstehen, was ich in der Bilanz auch nicht auslesen kann. Das sind einfach die Fakten da muss man nicht lange drüber nachdenken.

  • Klaus K. auf Trustpilot: toller Urlaub – gutes Essen.
    Zwei Urlaube kommen noch.
    Ohne TGI wäre das nicht möglich.
    Drei schöne Urlaube samt Nebengeräuschen sicher Euro 20.000
    Da muss K. ja locker 100.000 Euro reingebuttert haben.
    Warum ging sich dann davor kein Urlaub aus?!
    Oder hatte er damals etwa in Herztrunk und Panerpaste investiert….

    • Aber die interessanteste Trustpilot-Rezension „ever“ finde ich die für die „alte“ GGMT am 1. Februar 2025, falls es keine Satire sein soll:

      „Ja auch ich hatte Verluste durch die Ggmt und warte auf dieser Seite auf mein Geld deren Verhandlungen sich in den nächsten 2 Monaten entscheiden sollten .

      Und ja ich kenne Herrn Kaltenegger schon seit mehr als 5 Jahren , und ja ich habe bei ihm schon in seinen Vorherigen Projekten Geld Investiert, das auf Grund Fehlerhafter Entscheidungen seines Managements zu meinen Verlusten geführt hatte und das im Wert von ca , mit all meinen Beteiligten von mehreren 10000 Euro.

      Aber wie so oft im Leben muss man sich immer 2 Seiten einer Medaille anschauen.

      […]

      Auch ich habe im Projekt Ggmt , zwar Geld verloren , hatte aber auch immer das Gefühl, dass er das irgendwann auch wieder gut machen wollte.

      Und man kann mich auch für dämlich halten , als er die TGI gegründet hatte und ich immer noch bereit war in sein neues Projekt zu investieren.“

      Endergebnis: Immerhin „nur“ vier Sterne und nicht fünf.

      • Die gab’s immer wieder. Teilweise haben die Leute alles verloren weil der Herr K. Immer wieder gute Geschichteln aus dem Hut zaubern kann und so weiter Geld bekam bis der Investor selbst keins mehr hatte.

        Beim weiblichen Anhang war es das Muster ident.

  • Hier noch das Transkript eines der letzten shorts von Gunnar Wolf alias Hustlerbiz zu seiner 180 Gradwende im Falle Kaltenegger und der TGI. Was eine moralische und intellektuelle Bankrotterklärung:

    „Glaube ich Helmut Kaltenegger oder glaube ich ihm nicht? Naja ganz einfach, ich glaube, dass er an die Sache glaubt. Ja? Und deswegen habe ich mich mal angefangen in ihn reizufühlen. Stellt Euch vor Ihr habt einen Traum, an den ihr glaubt und Ihr werdet von allen Seiten torpetiert. Naja und dann ladet Ihr jemanden ein, der hört Euch zu, der hört Euch stundenlang zu. Stellt Euch vor, ihm wird wirklich Unrecht getan, das wäre doch Scheisse, oder? Also er hat angeboten, dass ich der Sache auf den Grund gehe, ihm in seinem Unternehmen, in seinem live sofort die Fragen stelle, das ist doch eine gute Gelegenheit, zum einen tue ich Helmut damit einen Gefallen, das mache ich gerne, wenn ich über Monate gegen jemanden schiesse und dann aber einen anderen Eindruck kriege, dann ist es doch nur recht und billig, wenn ich ihn dann auch unterstütze, oder, also. Ich denke das ist ok, was ich da mache also ich kann es mit mir vereinbaren. Entschuldigung, was der ein oder andere von Euch da unten davon hält, ja das tut mir Leid. Wern Ihr glaubt, dass ich meine Werte verkauft habe ja dann schein ich wohl sowieso nicht richtig bei Euch angekommen zu sein. Zu guter letzt bin ich Unterehmer, die Situation von Helmut ist genau so eine, die ich liebe, also das ist meine Arbeit, Strategien, Strukturen das ist super, von daher.. Ihr seit daran interessiert, stimmt das mit den Rabatten, stimmt das nicht usw.. Ja ich schaue nach, ich lass mir alles erklären, Ihr könnt mir Eure Fragen stellen, schickt mir all Eure Fragen an ….. Ich werde mich peu a peu da durcharbeiten bis wir alles geklärt haben, Ich kriege die Zeit von Helmut ich kriege einen Einjahresvertrag um ihn zu begleiten, dann haben wir genug Zeit, oder? Ja ich denke schon. Ja also ich nehme die Gelegenheit war. Natürlich ist das auch eine tolle Sache für mich, für mich als Unternehmerberater, für meine Sache, für Hustlerbiz, ich wäre schön blöd wenn ich darauf verzichten würde, wenn ich sagen würde, nöh tut mir Leid, mach Deinen Scheiss alleine, wenn er mich fragt, ja natürlich mach ich das. Viel Spass und bis bald.“

    • Aber das läuft bei 99% genau gleich. Kaum wedelt jemand mit dem Geldbündel ist auf einmal alles anders. Da brauchts keine Unterlagen mehr, da hat man innert 2 Stunden alles gesehen und belegt bekommen um festzustellen dem armen Helmut hat man unrecht getan. Und ja das konnte der „Helmut“ schon immer gut, der arme von allen verfolgte.

      Genau aus diesem Umstand heraus haben unzählige Investoren in die früheren Geschäfte des Herrn K. allesamt ihr Geld und leider auch teilweise ihren Lebensstandard verloren.

      • Gunnar hatte ja auch Zeit, das Treffen in Wien vorzubereiten und selber in diversen Beiträgen schon die Fragen an Kaltenegger formuliert. Es bleibt sein Geheimnis warum er nicht schon in dem stundenlangen Gespräch mit Kaltenegger Aufklärung gefordert hat. Sondern jetzt bei seinen Followern erstmal darum betteln muss die Fragen zu bekommen die er Kaltenegger stellen soll…. Wahrscheinlich heisst die Antwort: Einjahresvertrag

    • Moralisch war er scheinbar nie.
      Intellektuell? Wenn dann sehr gut getarnt.
      Intelligenz ist aber für einen Unternehmensberater für Mandate extrem wichtig.
      Nach kurzen Recherchen ist offensichtlich TGI Modell kompletter Bullshit.
      Wenn der kleine Gunnar dafür ein Jahr braucht ist er ein wirklicher Volltrottel.
      Kann aufgrund seiner vorigen Analysen ausgeschlossen werden…..
      Ist halt auch nur geldgeil.
      Wird sich aber natürlich bei seriösen Unternehmen für seine Zukunft als desaströs erweisen. Habe das leider schon öfter erlebt,daß beim bevorstehenden „Abgang“ solcher Unternehmen weder Kosten( sind eh nur Kundengelder) noch Mühen ( bevor ich in den Knast komme…) gescheut werden. Trickreiche Anwälte,windige Steuerberater,ausgefuchste Unternehmensberater und andere “ Berater“ laben sich noch ein letztes mal am Kadaver. Dadurch ist dann immer auch die Restkohle rasch verpulvert.GRATULATION an alle die so ohne Rückgrat durchs Leben rauschen.

    • Ein Jahresvertrag ist ja auch recht optimistisch. Ich glaube persönlich nicht, dass die TGI AG das Jahresende 2026 noch erlebt.

      Nicht mehr lang, dass die Liechtensteiner Frist für die Rückabwickler ausläuft, und die da nicht nur einen Brief haben wollen, dass ihre Daten erfasst wurden, sondern Geld sehen wollen. Eine ganze Weile funktioniert es noch mit „Loch auf, Loch zu“, aber Vermieter, Angestellte, Sozialversicherung und Finanzamt wollen auch Geld sehen. Die Banken werden ihnen keines mehr geben, und die Anleger vermutlich auch nur noch begrenzt, bis auf die Trustpilot-Jubelperser. Und Schwarzgeld aus Dubai einzuschleusen wird auch nicht so leicht, wenn einem die Staatsanwaltschaft auf dem Schoß sitzt.

    • Und ja im 1:1 ist der Herr K. Extrem überzeugend und charismatisch. Keiner geht beim anderen sofort davon aus, das man eine Wuchtel nach den nächsten hört, am Stück aufgefädelt und ohne einmal zu stottern Und ja auch die Überzeugung ist voll da und steckt auch an.

      Am Ende des Tages war es aber leider immer nur sehr viel heisse Luft. Ein mieses Produkt und ein Ponti als MLM getarnt. Ums Produkt gibt’s nie aber die prov waren so gut das viele „angebissen“ haben. Erinnert das an was?

  • Heute Vormittag ist HustlerBiz bei den Kalteneggers eingeladen. Scheinbar haben sie ihm seine Wienreise gesponsort. Mal gespannt wie weit er mit dieser „Ick bin der kleene Wolfi und ick stell mir jetz erstma janz doof“- Nummer kommt, er will nach eigener Aussage den Menschen hinter dem Goldhändler bei Kaltenegger entdecken. Ob er auch noch nach den Menschen hinter den Kaffeemaschinen- und Panzerpastenkäufern suchen wird ist nicht bekannt. https://datum.at/die-goldgraeber/

    • das wird spannend — offensichtlich ist hustlerbiz doch käuflich … Wahrscheinlich wird ihm ein Beratungsvertrag angeboten …. und wie er in seinem letzten Video sagte … er ist doch auch nur ein Geschäftsmann … Weiß eigentlich jmd. was zu seinem Werdegang … Ist er überhaupt in der Lage fundierte Entscheidungen zu treffen?

      • Ich kenne den überhaupt nicht, habe nur zwei Videos gesehen.

        Aber er wirkt doch eher etwas einfach gestrickt, falls er nicht ein guter Schauspieler ist.

      • Das finde ich jetzt schon ganz schön harte Unterstellungen, auf Grund von ein paar Videoschnippseln. es gibt auch jede Menge kritische Beiträge von ihm über kaltenegger und die TGI. Man wird sehen müssen ober mit der „Berliner Jung“- Nummer gegen die „Gschichderln`aus dem Wienerwald“ ankommt. Wenn ich das richtig verstanden habe war er gestern bei dem ehemaligen Vertriebschef der TGI (Name?) der jetzt ein ähnliches „Geschäftsmodell“ mit Rabatten auf Diamantkäufe aufzieht und von sich behauptet er hätte das Rabattgeschäft in dieser Art überhaupt erst erfunden. Womöglich der hier? Kann man sich auch ohne Abo vorlesen lassen. https://kurier.at/wirtschaft/dubiose-diamanten-haendler-locken-mit-bis-zu-396-prozent-rabatt/403174302

      • Gunnar Wolf ist ein gewiefter Unternehmensberater.Seine Analysen scheinen mir meistens stimmig.Geht sicher gerne in den Grenzbereich. Auf grund der vielen Videos , in denen er das Geschäftsmodell TGI und Märchenprinz Helmut regelmäßig „zerlegt“, würde mich ein Zusammenarbeit mit Lord Helmi mehr als verwundern.

        • Er hat laut eigener Aussage, einen 1-Jahresvertrag von der TGI angenommen, und stellt Helmi als einen von allen anderen missverstandenen und bekämpften Visionär dar dem er natürlich, gegen Geld, helfen muss.

          • Würde mich nicht wundern wenn die üblichen Verdächtigen, diese Reichweite in nächster Zeit entsprechen pushen diese Paulus zum Saulus Geschichte ist einfach zu gut um den Laden noch ein paar Tage mehe am Laufen zu halten.

          • Glücklicherweise sprechen die Zahlen eine andere Geschichte. Gestern gabs bei der Verkaufsveranstaltung 1 Nachfrage (in Worten EINE) selbst Rehbein war mehr als verblüfft.

            Die vielen Warnungen tun was sie sollen. Die Leute zum zumindest zum Nachdenken zu bringen bevor sie kaufen. Die Präsentation selbst ist nach wie vor sehr gut gemacht, solange keiner nachrechnet.

  • Danke für die Zusammenfassung, da habe ich mir eine neue Erzählung von Kalteneggers Märchenbuch erspart.
    Ich denke die Behörden werden nicht mehr lange zusehen und sich weiter verarschen lassen. Wer sich hoch oben sieht, fällt meistens bis in den Keller.
    Dabei wäre das Märchen vom Rabattgold doch so schön, Teil 67 der Reihe nächsten Donnerstag (falls nichts „dazwischenkommt“).

    • Für die Behörden reichen keine Vermutungen, die müssen Beweisen. Und das Zusammentragen dieser Beweise dauert leider mehr oder weniger lange bei jedem Verfahren.

      Auf der anderen Seite muss das auch so sein, wenn bei jedem Verdacht losgeschlagen würde, …

      Problem im Falle TGI: Mehrere Länder beteiligt, dh. diverse Rechtshilfeansuchen nötig.
      Ich bin gespannt was die FMA nach Ablauf der 4 Monaten tut, wenn bis dahin die Gelder nicht zurückgezahlt wurden.
      Und die Bafin, da man diese Anordnung scheinbar völlig ignoriert.

  • Kaltenegger sollte sich langsam mal seine eigenen Zahlen merken.

    Zuerst hieß es, 80% der Kunden seien in anderen Verträgen als den von der FMA untersagten. Rechnen wir nach: 50.000 Kunden × 20% Betroffene = 10.000. In der letzten TGI-TV-Sendung war dann aber von 20.000 angeschriebenen Kunden die Rede – also dem Doppelten. 20.000 von 50.000 sind 40%, nicht 20%.

    Entweder waren also nie „nur 20%“ betroffen, oder eine der beiden Zahlen stimmt nicht. Beides gleichzeitig geht sich nicht aus.

    Und der eigentliche Punkt bleibt dabei völlig unbeantwortet: Was ist mit der BaFin-Rückabwicklung? Da geht es nicht darum, mit Kunden zu „sprechen“ oder sie „anzuschreiben“ – da sind Verträge rückabzuwickeln und Gelder zurückzuzahlen. Kein Wort dazu.

    Schlußsatz:
    Es ist statistisch schlicht nicht möglich, dass bei 20.000 Kunden 99,99% freiwillig weiter auf ihre Auszahlung verzichten und lieber die Rabatte behalten wollen.

    99,99% von 20.000 bedeutet: Ganze zwei Kunden hätten ihr Geld zurückgewollt. Zwei. Von zwanzigtausend. Bei einer Kundengruppe, die von der Aufsicht gewarnt wurde, deren Produkt untersagt wurde und über die seit Wochen breit berichtet wird.

    Diese Quote gibt es in der realen Welt nicht. „99,99%“ ist kein gemessener Wert, sondern ein „praktisch alle“ im Prozent-Kostüm – eine Zahl, die gut klingt und niemand nachprüfen kann.

    Wer nahe dem Hoch eingestiegen ist (z. B. bei 4.500 USD/oz, während Gold heute rund 4.000 wert ist), fährt mit der Rückabwicklung sogar besser. Also 99,99% sind ne „Wuchtel“.

    • Das wissen wir doch alle:
      Wenn etwas erstunken und erlogen ist gibts massive Abweichungen
      Die Top Scamer haben da oft ein Drehbuch!
      Herr Kaltenegger dagen ist ein plumper Betr….
      Wenns zu eng wird – gar nicht mehr darüber reden.
      Siehe: Maschinen
      Börsegang
      Indische(lt 2.Pass) Milliardärin
      etc.etc

      • Das ist das was bei der TGI aus den aktuellen Versprechungen und Ankündigungen nach ein paar Monaten wird, sie werden totgeschwiegen. Vollkommen schamlos.

  • Den ganzen Schwachsinn kann sich doch kein Mensch mehr anhören. Das einzige was in die richtige Richtung geht sind die Zuseher, die werden immer weniger (nur mehr 700 gestern). Wieder ist mir keinem einzigen Wort bei den Rückabwickler „zurückgezahlt“ gefallen, nur entsprochen. Bekannterweise sieht die TGI als „Entsprochen“ die Rückabwickler binnen 4 Monaten zu erheben und dann über Jahre zurückzuzahlen. Bei der Bond summe gabs 3 Mal unterschiedliche Zahlen (50 Mio/340Mio/750Mio).

    Zusammenfassung:
    TGI-TV von gestern: Das eine Wort, das nie fällt

    In der gestrigen TGI-TV-Sendung ging es um zwei Dinge: einen neuen „TGI Bond“, vorgestellt von „Robert“ von der GTI Bank, und den Stand der FMA-Rückabwicklung, erklärt von Helmut Kaltenegger. Wer genau zuhört, bemerkt eine sehr aufschlussreiche Lücke.

    Erfüllt, kontaktiert, eingereicht – aber nie zurückbezahlt

    Die FMA hat die Rückabwicklung des unerlaubten Einlagengeschäfts angeordnet. Deren Kern ist die Rückzahlung der angenommenen Kundengelder. Hört man aber genau hin, wie Kaltenegger den Vollzug beschreibt, benutzt er durchgängig andere Wörter: Die Verfügung sei „erfüllt“, man habe die rund 20.000 betroffenen Kunden „kontaktiert“, man werde die Unterlagen „nächste Woche einreichen“.

    Das Wort „zurückbezahlt“ – oder irgendein Synonym für tatsächlich zurückgeflossenes Geld – fällt an keiner Stelle. „Kunden kontaktiert“ und „Verfügung erfüllt“ ist aber nicht dasselbe wie „Kunden haben ihr Geld zurück“.

    Er liefert die Erklärung gleich selbst

    Warum keine Rückzahlung? Kaltenegger sagt es offen: „99,99 %“ der Kunden wollten gar keine Auszahlung, weil sie „weiterhin die Rabatte genießen“ und ihre Verträge behalten wollten – und man richte sich „streng nach den Verträgen“. Die „Erfüllung“ bestand demnach vor allem darin, Kunden zu informieren, woraufhin diese ihre Verträge behielten. Das ist das Gegenteil einer Rückabwicklung mit Rückzahlung.

    Auch die vielzitierten „430 Millionen sofort verfügbar“ stehen nur im Konjunktiv: „wenn wir alle auszahlen würden, könnten wir das sofort machen.“ Das ist ein behauptetes Können, kein erfolgtes Zurückzahlen. Und der ganze Vorgang ist Ankündigung: eingereicht und „dem Staatsanwalt gezeigt“ werden soll erst „nächste Woche“. Ob die FMA die Verfügung als erfüllt ansieht, ist zudem allein deren Entscheidung – „erfüllt“ ist bis dahin eine Eigenbehauptung.

    Der „Bond“ – drei Zahlen, die nicht zusammenpassen

    Beim neuen TGI Bond fällt dasselbe Muster auf: Die Größenangaben widersprechen sich innerhalb weniger Minuten. „Robert“ nennt zunächst einen „50 Millionen Bond“, dann „around 430 Millionen“ als aktuellen Asset-Wert und eine „Kapazität bis 750 Millionen“. Kaltenegger spricht später vom „Monsterband mit Gold Assets für 750 Millionen“. 50, 430 oder 750 Millionen – je nach Satz eine andere Zahl.

    Dazu passt, dass der Bond nach eigener Aussage noch gar nicht gelistet ist, sondern „im Listing-Prozess“ – verfügbar sein soll er „nächste Woche“. Auch hier also: angekündigt, nicht belegt. Und selbst die Namensähnlichkeit GTI/TGI wird in der Sendung offen bescherzt.

    Fazit

    Die Sendung besteht überwiegend aus Zukunft und Ankündigung: Bond „nächste Woche“, Einreichung „nächste Woche“, App „bald“. Der eigentlich entscheidende Beleg – dass betroffenen Kunden im Zuge der Rückabwicklung tatsächlich Geld zurückgezahlt wurde – wird nicht erbracht. Es wird sehr sorgfältig von „erfüllen“, „kontaktieren“ und „einreichen“ gesprochen und ebenso sorgfältig nicht von „zurückbezahlen“.

    Beobachtungen aus einer öffentlich ausgestrahlten Sendung. Bewertung des Verfassers auf Basis der dort getätigten Aussagen; deren Richtigkeit lässt sich von außen nicht prüfen. Die FMA-Maßnahmen sind nicht rechtskräftig, die TGI weist die Vorwürfe zurück, es gilt die Unschuldsvermutung. Keine Rechts- oder Anlageberatung.

  • Nee ist klar und die nicht vorhandene Revisionstelle kann bestimmt die fehlenden Bilanzen bzw. und das behauptete Vermögen bestätigen. … kalteneegger macht offensichtlich mitlerweile den Trump und erzählt das Blaue vom Himmel. Man soll also im urlaub alle ansprechen, damit jene das Goldsäckel der TGI füllen …

    aber wir werden es ja sehen – wenn in der nächsten Woche der Bond dann kommt .. vom erhrlichen Robert aus Sao Tome.

    … das Ganze hat mittelerweile etwas märchenhaftes … Prinz Kaltenegger im Größenwahn oder Das Lichtensteiner Rumpestilzchen

    @Redaktion … da gibt bestimmt nette Comics :)

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