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TGI AG:Neue Fragen zur TGI AG: Liechtensteins Landtag greift Vorgänge um unerlaubte Einlagengeschäfte auf

jorono (CC0), Pixabay
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Kleine Anfrage vom 2. September 2026 nimmt Maßnahmen der FMA und mögliche strafrechtliche Folgen in den Blick

Rund um die TGI AG in Vaduz gibt es eine neue politische Entwicklung. Im liechtensteinischen Landtag wurde am 2. September 2026 eine Kleine Anfrage eingebracht, die sich mit den aufsichtsrechtlichen Maßnahmen gegen das Unternehmen und den daraus entstandenen weiteren Fragen beschäftigt.

Im Mittelpunkt steht dabei die Feststellung der liechtensteinischen Finanzmarktaufsicht FMA, wonach die TGI AG mit mehreren Produkten ein bewilligungspflichtiges Einlagengeschäft ohne die erforderliche Bewilligung betrieben haben soll.

Bereits am 26. Mai 2026 hatte die FMA den Vertrieb der Produkte „Customer Basic 2 %“, „Sales Premium“ und „Sofortrabatt“ untersagt. Nach Auffassung der Behörde handelte es sich dabei um ein unerlaubtes Einlagengeschäft. Die damalige Verfügung war zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht rechtskräftig.

Zusätzlich stellte die FMA später klar, dass sie weder neue Vertragsmodelle noch veränderte Produkte der TGI AG genehmigt oder aufsichtsrechtlich gebilligt habe.

Landtag will wissen, was sich seit März verändert hat

Die neue Kleine Anfrage setzt nun an einem entscheidenden Punkt an: Sie möchte von der Regierung wissen, welche zusätzlichen Erkenntnisse seit März 2026 vorlagen, die schließlich zu den Maßnahmen der Finanzmarktaufsicht führten.

Dabei geht es auch um die Frage, ob die später beanstandeten Produkte möglicherweise bereits zu einem früheren Zeitpunkt angeboten wurden und wie die damalige aufsichtsrechtliche Bewertung aussah.

Damit erhält die Angelegenheit nun auch auf politischer Ebene neue Aufmerksamkeit.

Ob unser Artikel mit der Banane der Auslöser war ist nicht offiziell bestätigt!

37 Kommentare

  • Übrigens ist die Adresse in der Naafgasse jetzt lt. dem neuesten Video das versandzentrum bzw. der versanddienstleister der Trust Gold International auf Mauritius.

    ChatGPT? Wie definiert man Briefkastenfirma?
    „Eine Briefkastenfirma ist vereinfacht gesagt ein Unternehmen, das formal existiert, aber am angegebenen Sitz kaum oder keine tatsächliche Geschäftstätigkeit ausübt.“

  • Mich ärgert das die Behörden nicht endlich mal tätig werden. Viel offensichtlicher kann ein Schneeball kaum sein. Die wechselnden Geschäftsmodelle sind nicht anderes als Fantasieprojekte, dies so im realen Leben zu den Konditionen nicht gibt. Und der Paradeunternehmen Kaltenegger lässt sich ja in regelmäßigen Abständen selbst nochmals von seinem Umfeld abzocken.

    Zu einem Geschäftsmann gehört halt mehr als ein paar „Geschichterln“ erzählen.

    • Vor einem halben Jahr war noch „mining“ das Mass aller Dinge („..hätte ich das 20 Jahre vorher gewusst hätte ich nur mining gemacht…“), davor die Handelspartner davor die Raffinerien davor wieder die Mine in Guyana. Jedes Mal sehen welche Sau Kaltenegger an Weihnachten durchs Dorf treiben wird und wiviel tausende von Prozent an Renditen sie dann bringen soll.

  • Ob es rein straf- und zivilrechtlich sehr klug ist die TGI endgültig abzuwickeln hat das Heer der Premiumanwälte von Kaltenegger bestimmt hinreichend geprüft.

    • Wie meinst Du das? Weil das dann eine abgeschlossene Causa, unabhängig von irgendwelchen Neugründungen am Ende der Welt ist, die da geprüft und gegebenenfalls angeklagt und verhandelt werden kann?

  • 10–20 % Marge pro Goldtrade? Dann zeigt bitte endlich, wer euch dieses Gold zu solchen Preisen verkauft.

    Bevor wir überhaupt über die Goldbranche reden, sollte man sich einmal ansehen, wie sich die Zahlen innerhalb dieses einen TRUST-GOLD-Videos entwickeln.

    Zuerst heißt es:

    4–6 Tonnen Doré pro Monat.
    Daraus sollen 500–700 Mio. € Einkaufsvolumen pro Monat werden.
    Dabei sollen angeblich 10–15 % „bleiben“.

    Wenig später wird mit einer Tonne gerechnet:

    1 Tonne – ungefähr 10 % bleiben nach Schmelzkosten, Flieger, Abgaben, Ausfuhr usw.

    Diese Tonne werde viermal im Monat gedreht:

    10 % × 4 = 40 % im Monat.

    Noch ein paar Minuten später kostet dieselbe Tonne rund 100 Mio. € und plötzlich bleiben daran:

    15–20 Mio. € pro Trade.

    Viermal im Monat gedreht ergibt dann:

    60–80 % im Monat.

    Also innerhalb desselben Videos haben wir plötzlich:

    10 %
    10–15 %
    15–20 % Marge pro Trade,

    und daraus werden je nach Stelle:

    40 %, 60 % oder sogar 80 % Gewinn im Monat.

    Was soll man dazu noch sagen.

    Und genau deshalb interessiert mich die eigentlich simple Frage:

    Welche Mine oder welche Regierung verkauft TRUST GOLD laufend tonnenweise Gold 10–20 % unter seinem wirtschaftlichen Feingoldwert, wenn dieses Gold problemlos zu Preisen sehr nahe am internationalen Goldpreis verkauft werden kann?

    Bei professionellen Doré-Geschäften sieht die Realität nämlich völlig anders aus.

    Öffentlich dokumentierte Raffinerie- und Minenverträge zeigen Gold-Payabilities von rund 99,9 bis 99,975 %. Raffination, Assay, Transport und Versicherung kosten natürlich Geld – aber eben nicht plötzlich 10, 15 oder 20 % des Goldwertes.

    Ein schönes aktuelles Beispiel ist Ghana:

    Dort wurde für Doré großer Minengesellschaften ein Abschlag von gerade einmal rund 0,55 % vereinbart.

    Andere staatliche Programme bewegen sich beispielsweise um etwa 1,9 % oder 3 %.

    Und genau das ergibt auch wirtschaftlich Sinn.

    Wer sauberes Gold besitzt, dessen Herkunft dokumentiert ist, dessen Feingehalt geprüft werden kann und das legal exportiert sowie von einer internationalen Raffinerie übernommen wird, hat normalerweise keinerlei Grund, 10–20 % seines Wertes an irgendeinen Zwischenhändler zu verschenken.

    Und jetzt wird die TRUST-GOLD-Geschichte noch interessanter.

    Denn gleichzeitig erzählt man uns:

    Zusammenarbeit mit Regierungen.
    Herkunft geklärt.
    Exportpapiere vorhanden.
    Versicherung vorhanden.
    Raffinerie vorhanden.
    Gold wird vor Bezahlung geprüft.
    Abnehmer steht angeblich bereits fest.

    Also praktisch sämtliche Risiken, die einen großen Abschlag überhaupt erklären könnten, sollen bereits beseitigt sein.

    Warum verkauft der Lieferant dann trotzdem 10–20 % unter Wert?

    Noch lustiger wird es beim Vergleich mit tatsächlichen großen Edelmetallhändlern.

    Ein börsennotierter Großhändler wie A-Mark bewegt Milliarden im Edelmetallhandel und kommt im Wholesale-Geschäft auf eine Bruttomarge von ungefähr 1 %.

    StoneX bewegt im physischen Rohstoffgeschäft weit über 100 Milliarden Dollar und arbeitet ebenfalls mit äußerst dünnen Handelsmargen.

    Aber TRUST GOLD soll eine Tonne Gold für rund 100 Mio. € einkaufen, daran 15–20 Mio. € verdienen, dasselbe Kapital viermal im Monat drehen und damit:

    60–80 % im Monat verdienen.

    Nicht im Jahr.

    Im Monat.

    Einfach kaufen, verkaufen, kaufen, verkaufen.

    Wenn das tatsächlich so funktioniert, reden wir nicht über einen besonders guten Goldhändler.

    Dann reden wir über eine Geldmaschine, bei der sich Banken, Rohstofffinanzierer und institutionelle Investoren vermutlich gegenseitig überrennen müssten, um dieses Geschäft finanzieren zu dürfen.

    Wozu braucht man dann überhaupt tausende Kleinkunden, Network Marketing, Pools und Empfehlungsgeber?

    Die Sache wäre doch ganz einfach.

    Zeigt einen einzigen vollständigen Trade.

    Einkaufspreis
    LBMA-Referenzpreis
    Verkäufer / Regierung / Mine
    Herkunft
    Feingehalt / Assay
    Exportgenehmigung
    Raffinerie
    Raffinationskosten
    Transport / Versicherung
    Abgaben
    Finanzierungskosten
    Verkaufspreis
    Abnehmer
    —————————–
    = tatsächlich realisierte Nettomarge

    Kein Privatjet-Video.

    Kein Doré-Barren vor der Kamera.

    Keine Zahl im Backoffice.

    Und keine Geschichte, bei der aus 10 % ein paar Minuten später plötzlich 15–20 % und daraus am Ende 60–80 % Monatsgewinn werden.

    Eine echte Handelsabrechnung.

    Denn genau darauf baut inzwischen praktisch die gesamte wirtschaftliche Erklärung von TRUST GOLD auf.

    Die Goldrabatte sollen damit finanziert werden.
    Die Direct Boni sollen damit finanziert werden.
    Die Network Boni sollen damit finanziert werden.
    Die World Pools sollen damit finanziert werden.

    Und am Ende muss das Gold auch noch geliefert werden.

    Wenn wirklich dauerhaft 10–20 % Nettomarge pro Goldumlauf erzielt werden, dann sollte dieser Nachweis eigentlich die einfachste Sache der Welt sein.

    Bis dahin sind 10 %, 15 %, 20 %, 40 %, 60 % oder 80 % für mich vor allem eines: präsentierte Zahlen, die sich nicht einmal innerhalb desselben Videos sauber auf eine Linie bringen lassen.

    • Die Legenden die Helmut da seit acht Jahren strickt sind ja im Grunde immer die selben, mit wechselnden Protagonisten. Aus unerfindlichen Gründen schenkt jemand Kaltenegger regelmäßig Millionenbeträge und Helmut verteilt dieses Geld großzügig in Form von Rabatten unter seinen Jüngern. So etwas wie einen Beleg für die Schrnkungen durch seine Gönner existiert leider nicht. Aber Belege sind ja jetzt monatlich versprochen! Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen könnte ja als Lebensmotto Helmuts bezeichnet werden.

    • Das passt übrigens recht gut zur, ungeprüften Erzählung, von Gunnar, Kaltenegger wäre auf der Suche nach einem 400 Millionenkredit, das wäre genau die Summe die er behauptet für Goldeinkäüfe monatlich umsetzen zu können. Wie gesagt ist das aber reines Hörensagen und Herr Wolf hat da einfach was falsch verstanden.

  • Aus dem Disclaimer des neuen Videos, das nenn ich mal Verantwortung übernehmen! Ähnlich wie Pontius Pilatus!

    „𝗠𝗼𝗱𝗲𝗿𝗮𝘁𝗼𝗿 𝗗𝗶𝘀𝗰𝗹𝗮𝗶𝗺𝗲𝗿
    Manuel Ried, BSc acts solely as an independent external moderator of this program. He is not an officer, employee, representative, or official of TRUST GOLD and holds no position within the company. His role is limited exclusively to moderating and guiding the program. He assumes no responsibility or liability for any statements, opinions, claims, or information provided by him during the program.

    Übersetzt mit Deepl:

    Manuel Ried, BSc, fungiert ausschließlich als unabhängiger externer Moderator dieses Programms. Er ist weder leitender Angestellter, Mitarbeiter, Vertreter noch Beauftragter von TRUST GOLD und bekleidet keine Position innerhalb des Unternehmens. Seine Rolle beschränkt sich ausschließlich auf die Moderation und Leitung des Programms. Er übernimmt keine Verantwortung oder Haftung für Aussagen, Meinungen, Behauptungen oder Informationen, die er im Rahmen des Programms bereitstellt.“

    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

    • Er ist rechtlich gesehen Erfüllungsgehilfe.
      Das reicht für eine ordentliche Verurteilung.
      Schon öfters erlebt – der StA ist da humorbefreit.
      Was kriegt der Manu im Monat?
      Wenn der dem Gunni locker den Mercedes zahlt?!
      Ich glaube inzwischen der ist eine Art Bodyguard.
      Aber leider dicke Muskelfasern. Ist zu langsam…..

  • @Fabienne
    Ich hätte da noch eine Frage für Deine s.g. KI: „Wie plausibel ist es wenn ein Goldhändler behauptet er würde mit seinem Goldhandel eine Kapitalrendite von 840% pro Jahr erzielen?

    • @bhagwan: Noch mal: Das was Kaltenegger sagt ist meiner Meinung nach maßlos übertrieben, also nicht plausibel.
      Die KI war erst mal sehr kritisch trainiert. Deshalb forderte ich sie auf: 1. nicht zu bewerten sowie kritische Artikel nicht zu nutzen, und nur selber zu rechnen und dann 2. die Aussagen kritisch zu korrigieren (nach vergleichbaren Kosten und Margen sowie allen Kunden-Forderungen. Ergebnis war dennoch, dass das Geschäftsmodell gewinnbringend sein kann. Sollte jeder am besten Mal selbst berechnen (lassen), sonst ist man ja immer auf Meinungen anderer angewiesen.

      • Speziell der User Stefan bringt ja regelmäßig detaillierte Berechnungen und keine Meinungen Dritter.

        Ich selber gehe ja meist nicht so ins Detail, sondern höre mir beide Seiten an (ich wurde ja bereits als TGI-U-Boot angesehen) und halte auch nichts von pauschalen Beschimpfungen à la „Die gehören doch alle eingesperrt, das sind doch alles Verbrecher, die Staatsanwälte sind alle bestochen“ und habe auch grundsätzlich Vertrauen in Justiz und Rechtsstaat, auch in den liechtensteinischen. (Liechtenstein hat in der Tat ein Problem damit, dass da jeder jeden kennt, das negiere ich nicht.)

        Aber mir sagt bereits der gesunde Menschenverstand, dass das nicht sein kann, auch nicht irgendwie näherungsweise, also wenn Du 840% für übertrieben hältst, ist auch ein Zehntel davon nicht darstellbar. Wenn man solche Margen näherungsweise machen könnte, warum kam noch kein anderer auf diese Idee (außer PIM Gold und ähnliche), und vor allem, warum macht man das Geschäft nicht selbst, sondern akquiriert dafür noch Kreditgeber und zahlt den Vermittlern dafür noch wahnwitzige Provisionen.

        Wobei ich schon einiges erlebt habe. Die Ehefrau eines früheren Kunden hat fünfstellige Beträge nach Afrika überwiesen an Leute, die angeblich Geheimkonten von Saddam Hussein entdeckt hatten. Ist jetzt auch nicht absurder.

        • Liebe Frau Schwarz.
          Mit der 100 Billionen Aussage dachte ich an TGIler…
          SIE sind scheinbar keiner.
          Aber nur dabei ist halt auch nicht grandios….

          • Das war ja nur ein Scherz, weil der Vor-Rezensent 100.000.000 Millionen geschrieben hatte – wobei mir natürlich 100% klar war, was er meinte.

            Offenbar kein gelungner.

            Tatsächlich wäre ich als TGI-Keilerin gänzlich ungeeignet, ich wäre viel zu „g’schamig“, Bekannten was einzureden, für das ich selber Provision bekäme; das würde ich nicht mal für legale Investments gern machen.

      • Ist das die KI die sagt : “ Sprünge aus 100 Metern sind unbedenklich.“
        Selber nachdenken wirdvzum Luxus.
        Und ich habe echt Angst vor KI getrimmten Vollidioten….
        Bin Jurist und Betriebswirt.
        Aber heutzutage braucht man offensichtlich keine Funamentalanalyse!
        KI machts….
        Gute Nacht Bildung!!@

      • @Fabienne Hast Du denn gleich weitergefragt ob die KI einen einzigen Beleg dafür finden kann, dass die Partnerfirmen der GGMT und TGI, in den letzten acht Jahren auch nur annähernd die behaupteten Renditen erwirtschaftet und überwiesen Haben? Danach könntest du noch fragen woher die KI glaubt das Geld dann wohl genommen wird?

        „Bei mir antwortet ChatGPT:
        Ja — genau das wäre die entscheidende Anschlussfrage. Und sie ist wesentlich aussagekräftiger als die bloße Frage, ob die Geschäftsmodelle theoretisch funktionieren könnten.

        Ich würde sie sogar noch etwas schärfer formulieren:

        „Kannst du einen einzigen belastbaren, unabhängig überprüfbaren Beleg aus den vergangenen acht Jahren nennen, dass eine der von GGMT/TGI genannten Partnerfirmen tatsächlich Renditen in der behaupteten Größenordnung erwirtschaftet und diese Gewinne anschließend nachweislich an GGMT/TGI bzw. deren Kunden ausgeschüttet hat? Bitte nenne konkrete Firmen, konkrete Geschäftsjahre, konkrete Gewinne, geprüfte Abschlüsse und nachweisbare Zahlungsströme – keine Unternehmensangaben, Präsentationen oder Werbeaussagen.“

        Und unmittelbar danach:

        „Falls du keinen solchen Beleg findest: Woher soll das Geld für die von GGMT/TGI versprochenen bzw. behaupteten Auszahlungen dann stammen? Welche realwirtschaftliche Gewinnquelle könnte diese Zahlungen finanzieren? Und ist ein Modell denkbar, bei dem Auszahlungen an frühere Kunden im Wesentlichen aus dem Geld späterer Kunden oder aus neu eingeworbenem Kapital erfolgen?“

        Die zweite Frage ist besonders wichtig, weil man damit die Diskussion von „Ist die Rendite möglich?“ zu „Woher kommt das Geld tatsächlich?“ verschiebt.“

      • @Fabienne
        Dann war dein Prompt zum wegwerfen Und nochmals nicht Baggerminen mit Industrieminen vergleichen. Letztere haben hunderte Millionen bis Milliarden investiert. Vor Förderung. Ein Prompt für eine derartige Recherche hat min 30-40 A4 Seiten ind btaucht Enterprise Zugänge. Darüber hinaus sind die Ergebnisse mit 2 weiteren KI Agenten unter aktuellen Modellen anderer Anbietern abzugleichen und zu überprüfen. Die Zusammenfassung kann ausgegeben werden. Und dann recherchiere mal die Margen im Goldhandel so wie von der TG angegeben. Hab ich ja schon gemacht, gerne nachlesen und überprüfen.

  • Es gibt ein neues Video zum neuen Geschäftsmodell, das neutralste Adjektiv das mir zu der Kakophonie von Zahlen und Bersprechungen einfällt ist, wahnwitzig. Gibt es eigentlich den Begriff Luftbuchungen noch?

  • Ob dann auch die Rollen der Protagonisten die weiter in Liechtenstein mit eigenen Firmen unterwegs sind und in Geschäftsführung und Verwaltungsrat der TGI führend tätig waren beleuchtet wird?

    • @Sara Schwarz: Der Binnenstaat Fürstentum Liechtenstein hat rund 41.000 Einwohner, also wie eine Mittelstadt wie Feldkirch, in der Schweiz Chur, in Deutschland Goslar …

      • Von der Einwohnerzahl stimmt das, aber in Goslar sind sicher wesentlich weniger Finanzunternehmen ansässig als in Liechtenstein.

        Jetzt mal davon abgesehen, dass ich es erstaunlich finde, dass ein Landesparlament mit den Details der Arbeit einer Finanzaufsichtsbehörde befasst….. aber vielleicht passiert das anderswo ja auch.

        Ob zB die Tätigkeit bzw. Untätigkeit der österr. FMA in Sachen Commerzialbank Mattersburg mal im Nationalrat behandelt wurde, keine Ahnung.

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