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TGI AG unglaublich dreißt!

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TGI AG gegen FMA: Was wirklich verfügt wurde (und was nicht)

Was hat die FMA Liechtenstein gegen die TGI AG verfügt, und was bedeutet eine solche Maßnahme rechtlich? Eine Einordnung zu Reichweite, Rechtskraft und Grenzen der Verfügung.


Was die FMA ist und was sie darf

Die Finanzmarktaufsicht Liechtenstein ist die staatliche Behörde, die den Finanzplatz beaufsichtigt. Ihre Aufgabe ist nicht, über Geschäftsmodelle ein Werturteil zu fällen, sondern zu prüfen, ob eine Tätigkeit den aufsichtsrechtlichen Regeln entspricht, insbesondere, ob jemand bewilligungspflichtige Dienstleistungen ohne die nötige Bewilligung erbringt. Genau hier setzt der Fall TGI an: Die FMA stellt fest, dass die TGI AG über keine aufsichtsrechtliche Bewilligung oder Registrierung verfügt.

In der Berichterstattung wird gerne vorweggegriffen und Sachverhalte aus dem Zusammenhang gerissen. Wir beleuchten hier genau, welches Urteil gefallen ist und was das für die TGI bedeutet.

Was die FMA gegen die TGI AG konkret verfügt hat

Mit Verfügung vom 26. Mai 2026 hat die FMA gegenüber der TGI AG zwei Dinge angeordnet. Erstens die sofortige Einstellung von Vertrieb und öffentlichem Angebot der drei Produkte „Customer Basic 2 %“, „Sales Premium“ und „Sofortrabatt“. Zweitens die Unterlassung, die im Rahmen dieser Produkte als Einlagen entgegengenommenen fremden Gelder binnen vier Monaten weiter zu halten.

Die Begründung: Mit diesen Produkten erbringe die TGI AG das Einlagengeschäft, also ein bewilligungspflichtiges Bankgeschäft, ohne die dafür erforderliche Bewilligung. Die FMA verweist dabei auf eine bereits am 22. April 2026 veröffentlichte Warnung. In den Medienberichten wird allerdings gerne ausgelassen, dass dieser Schritt zwar sofort vollzogen werden muss, aber noch nicht rechtskräftig ist. Sprich die TGI kann dagegen rechtliche Schritte einleiten, welche auch bereits angekündigt wurden. Die TGI AG kann die Verfügung anfechten, und ein Gericht kann sie bestätigen, abändern oder aufheben.

Die Rechtsfrage, über die die FMA und die TGI AG streiten

Im Zentrum steht eine Einordnung, die die FMA so und die TGI AG anders sieht. Aus Sicht der FMA funktionieren die beanstandeten Modelle wirtschaftlich wie eine verzinste Geldanlage und sind damit Einlagengeschäft. Aus Sicht der TGI AG handelt es sich um reguläre Kaufverträge über physisches Feingold, ein Handelsgeschäft, das keiner Bewilligung der Finanzaufsicht bedarf.

Diese Frage ist nicht trivial, und genau das ist der Punkt. Wenn eine Aufsichtsbehörde und ein Unternehmen ernsthaft darüber streiten, ob ein Goldkaufmodell mit Vorauszahlung, Wartezeit und Rabatt rechtlich ein Bankgeschäft ist, dann ist das eine Auslegungsfrage mit zwei vertretbaren Polen, die am Ende ein Gericht entscheidet.

Was die FMA nicht beanstandet – und worin der Gewinn für TGI liegen könnte

Mindestens so aufschlussreich wie der Inhalt der Verfügung ist das, was nicht beanstandet werden konnte. Die FMA hat die TGI AG nicht als Unternehmen verboten. Sie hat nicht alle vier Produkte gestoppt, sondern eines bleibt bestehen. Sie hat das Wort „Rückabwicklung“ nicht verwendet, sondern überlässt der TGI AG ausdrücklich, wie sie verfahren wollen, ob durch Rückzahlung oder durch andere Vereinbarungen mit den Kunden. Und sie hat das vierte Produkt, „Feingoldbarren – Customer Basic 2 % + Treuerabatt“, nicht erfasst.

Hier hat die FMA vermutlich nicht genau das erreicht, was sie vorhatten. Anstatt die TGI zu delegitimieren, hat man ihr hier ein Momentum geschaffen. Die drei Nebenprodukte wurden untersagt, das stimmt, allerdings haben wir hier jetzt den Fall, dass die FMA durch ihre eingehende Prüfung dem Produkt „Feingoldbarren – Customer Basic 2 % + Treuerabatt“ Zustimmung, Recht und Erfolg zugesprochen haben.

Man könnte schon von einem kleinen Gütesiegel der FMA sprechen, warum sollte denn sonst genau dieses Produkt bestehen bleiben? Es scheint also zu funktionieren und ist für Anleger gewinnbringend und vor allem rechtlich unbedenklich.

Der angebliche Skandal rund um die TGI AG könnte sich also langfristig als größter Gewinn für die Zukunft des Unternehmens etablieren. Vorbei sind die Zeiten, in denen spekuliert wurde, ob deren Goldmodell funktioniert und seriös ist. TGI hat hiermit von der FMA, einer etablierten Instanz, eine Bestätigung über deren erfolgreiche und positive Unternehmerschaft erhalten. Das lässt den Verlust der anderen Produkte auf lange Sicht verschmerzen. Die anderen drei Produkte wurden, wie bereits gesagt, auch nur aufgrund einer Meinungsverschiedenheit abgestraft und nicht als Ergebnis eines nicht funktionierenden Modells.

Fazit: Eine Maßnahme ist ein Verfahrensschritt, kein Endpunkt

Die Verfügung der FMA gegen die TGI AG ist ernst, aber aus verschiedenen Vorstellungen über ein Finanzprodukt heraus geboren. Anzumerken ist ebenfalls, dass die FMA erst vor Kurzem die Umformulierung in Einlagengeschäft vorgenommen hat. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde die TGI nicht beanstandet und die Gründe für die plötzliche Entscheidung der FMA sind weiterhin unklar.

Ebenso muss folgendes festgehalten werden:

  • Die TGI wird weiter als Unternehmen bestehen.
  • Nichts an der TGI ist illegal oder korreliert mit geltendem Recht.
  • Die TGI darf ihr verbleibendes Produkt auch weiterhin bewerben.

Alles in allem hat der Schritt der FMA der TGI bestenfalls einen kleinen Dämpfer verpasst, aber nach der umfassenden Aussage sieht das nicht wirklich aus. Die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, ob man hier stärker hervorgeht und das Momentum für sich nutzt.

 

 

10 Kommentare

  • Heiko Ronneberger schwafelt übrigens wieder aufTrustpilot.
    Eindeutig “ Flucht nach vorne“.
    Seine Struktur bricht auseinander.
    Ganz zu Schweigen von der Haftungsproblematik…
    Durchgriff ins Privatvermögen

  • TGI Infogruppe Post 2:

    „“Informationen schaden nur dem, der SIE NICHT hat“
     
    Mittlerweile sind wir bei insgesamt über 12000 Infogruppen Mitglieder. Tendenz extrem steigend.
     
    Bitte helft alle mit und ladet eure Kunden & Empfehlungsgeber alle ein.
     
    Goldige Grüße & Vergelts Gott
     
    Anmeldelink: https://www.tgi.li/infogruppen

  • Die TGI schreibt in den Infogruppen:

    „Liebe Kundinnen und Kunden,

    wir möchten uns heute mit einem 𝗸𝘂𝗿𝘇𝗲𝗻 𝗨𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲 bei Ihnen melden.

    Auch wenn es aktuell noch keine konkreten neuen Details gibt, finden Sie weiterhin 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 in unserer offiziellen Stellungnahme:
    https://www.tgi.li/presse/stellungnahme-tgi-ag-massnahme-der-fma-liechtenstein

    Bitte seien Sie 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝘁: Wir arbeiten gemeinsam mit unserem Rechtsteam mit 𝗛𝗼𝗰𝗵𝗱𝗿𝘂𝗰𝗸 an neuen, rechtssicher ausgestalteten 𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝗸𝘁𝗲𝗻 und an 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁𝗲𝗻 𝗟𝗼̈𝘀𝘂𝗻𝗴𝘀𝘃𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮̈𝗴𝗲𝗻 für betroffene Kundinnen und Kunden – selbstverständlich auch jetzt am Wochenende.

    Wichtig ist uns auch der Hinweis, dass Kundinnen und Kunden, die 𝗮𝘂𝘀𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗲𝘀𝘀𝗹𝗶𝗰𝗵 das Produkt „Feingoldbarren – Customer Basic 2 % + Treuerabatt“ erworben haben, 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻 sind. In allen Ländern 𝗮𝘂𝘀𝘀𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝗯 𝘃𝗼𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 steht Ihnen dieses Produkt auch 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗵𝗶𝗻 𝘄𝗶𝗲 𝗴𝗲𝘄𝗼𝗵𝗻𝘁 𝘇𝘂𝗿 𝗩𝗲𝗿𝗳𝘂̈𝗴𝘂𝗻𝗴.

    Unser klares Ziel ist es, dass es 𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀 𝗻𝗮̈𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲 in Deutschland wieder möglich ist, 𝗚𝗼𝗹𝗱 𝗺𝗶𝘁 𝗥𝗮𝗯𝗮𝘁𝘁 𝘇𝘂 𝗸𝗮𝘂𝗳𝗲𝗻. Gleichzeitig arbeiten wir intensiv an 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗸𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻𝗼𝗿𝗶𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗟𝗼̈𝘀𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 für alle betroffenen Verträge und sind zuversichtlich, dass wir 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁 𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀 𝗻𝗮̈𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲 auf Sie zukommen können.

    Wir bitten Sie daher noch um 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗚𝗲𝗱𝘂𝗹𝗱. Es besteht 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗚𝗿𝘂𝗻𝗱 𝘇𝘂𝗿 𝗦𝗼𝗿𝗴𝗲. Unsere Kundinnen und Kunden stehen für uns an 𝗼𝗯𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲, und wie bei TGI gewohnt arbeiten wir mit einem starken Team an 𝘁𝗿𝗮𝗴𝗳𝗮̈𝗵𝗶𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝘂𝘁𝗲𝗻 𝗟𝗼̈𝘀𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻.

    Vielen Dank für Ihr Vertrauen.

    Ihr TGI Team“

  • Kaufmann Klaus tönt auf Trustpilot.
    Wäre sicher auch einer der grossen Tipgeber.
    Aufgrund Fotos und Namen kann sein echter Beruf eruiert werden.
    War für mich sehr witzig.

  • Es stimmt, sehr viele Kundinnen und Kunden haben dass auf dem Markt bleibende Modell Customer Basic 2% +TB 36% gerade weil es in der Handhabung und Ausführung sehr einfach und transparent ist.

    TGI informierte alle Partner*Innen. Nun gibt es halt eine Anpassung der anderen Modelle und auch ein neues Modell (gerade für Deutschland). Dies hat wirklich auch Vorteile, welche sehen Sie dann wenn die Modelle bekannt sind.

    An alle TGI Partner*Innen: Die Verträge von Sales Premium sind in Anpassung, dies sieht Ihr im Dashboard (ganz unten).👌😉

      • Ein richtiges Rechengenie der Stefan. Bitte vergessen Sie die Kund*Innen nicht, die bereits Ihre Lieferungen erhalten haben. Ja die TGI liefert tatsächlich Gold zur vereinbarten Zeit, und ja Sie zahlt auch aus, gerade gestern.
        Alles halb so tragisch. 😃

        • Jep, muss sie auch – weil sonst das System augenblicklich kollabieren würde. Das haben derartige MLMs nun einmal an sich. Dafür muss man nicht einmal wirklich rechnen können.

          Es würde aber durchaus Sinn ergeben, wenn ihr die Präsentationen einmal selbst durchrechnen würdet. Dann würdet ihr erkennen, dass man mit lächerlich kleinen Investitionen keine Ausbeute erzielt wie die besten Minen der Welt. So schwer ist das in einem derart gut dokumentierten Bereich gar nicht.

          Allein die behaupteten 2 Gramm Gold in einem Quadratmeter Oberflächenmaterial wie in der GGMT-Story amüsieren mich. Erstaunlich, dass andere für dieselbe Ausbeute ganze Minen betreiben. Einen derartigen Goldfund hat es weltweit schlicht nie gegeben. Und genau deshalb sind diese Geschichten bei näherer Betrachtung einfach völlig weltfremd. Aber das scheint ja egal zu sein – Hauptsache, es klingt gut, die Rabatte kommen pünktlich und einige wenige bekommen ihr Gold (siehe Video „Der Weg zur Goldmillion 2.0″).

          Übrigens zum Schluss noch ein paar Zahlen zum Erzgehalt, also dem Goldgehalt pro Tonne Gestein:
          Sierra Leone liegt durchschnittlich bei rund 2 g/t (2 Gramm Erz pro Tonne Gestein)
          Guyana bei rund 2,7–3,3 g/t
          die großen Tagebaue in Ghana bei rund 1,25–1,7 g/t.

          Wurde also in einer Präsentation behauptet, man rechne „konservativ“ mit 5 g/t in Sierra Leone, dann liegt dieser Wert beim Zweieinhalbfachen des dort real nachgewiesenen Durchschnitts. Für eine solche Behauptung gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder existiert ein standardisierter, testierter Lagerstättennachweis, der den Gehalt belegt – oder es ist eine Geschichte.

          Und genau dieser Nachweis ist in der Branche kein Geheimwissen, sondern Pflichtprogramm. Jede ernsthafte Mine durchläuft vor der Förderung eine geologische Ressourcenschätzung nach internationalem Standard – JORC oder NI 43-101. Dabei werden systematisch Bohrkerne gezogen, in unabhängigen Laboren analysiert (Probenahme, Assay-Ergebnisse) und von einer qualifizierten Sachverständigen testiert. Das Ergebnis ist ein öffentlich nachvollziehbarer Bericht, der Tonnage, Gehalt (g/t) und die Verlässlichkeitskategorie (measured, indicated, inferred) ausweist. Genau solche Dokumente liegen etwa der Aurora-Mine in Guyana oder dem Baomahun-Projekt in Sierra Leone zugrunde – beide weisen ihre rund 2 bis 3 g/t schwarz auf weiß und prüffähig aus. Wer also 5 g/t als „konservativ“ bezeichnet, müsste genau so einen Bericht vorlegen können. Solange der fehlt, ist die Zahl durch nichts belegt – und „konservativ“ ist sie schon gar nicht.

          Was passiert also wenn ihr in Sierra Leone nur 2g/t aus dem Boden bekommt?

          • Eine wichtige Zahl bin ich noch schuldig geblieben:
            Sambia (Kansanshi, die größte Goldquelle des Landes): rund 0,12 g/t – und das auch nur als Nebenprodukt der Kupferförderung. Damit liegen die angeblich „konservativ“ gerechneten 5 g/t noch einmal um ein Vielfaches über dem, was dort real anfällt.

            Also nochmals die simple Frage: Wo sind die Dokumente, die den behaupteten Goldgehalt nachweisen?

            Und was passiert eigentlich, wenn sich mit den chinesischen „Billig“-Mühlen dort nur 1 g/t fördern lässt? Angeblich läuft die Anlage seit Sept. 2025, was war die Ausbeute? Wie geht das mit einer lediglich 5% Beteiligung der TGI (an Bootup Afrika) zusammen? Bitte um Antwort.

  • Ich glaube, ich habe noch nie ein Unternehmen gesehen, das im Umdeuten von einfach ALLEM derart motiviert und zugleich weltfremd zu Werke geht. Gäbe es dafür einen Nobelpreis, würde ich kurzerhand die TGI AG vorschlagen.
    Viele Anhänger wirken auf mich wie nach einer „Gehirnwäsche“ – sie geben allesamt denselben unzusammenhängenden Mist wieder, der ihnen offenbar eingetrichtert wurde.

    Und wieder: keine Belege für auch nur irgendetwas. Ja die TGI hat 10 stellige Reserven. Leg einfach die Bilanz vor und das Testat einen Wirtschaftsprüfers der die Bilanz geprüft hat, dann bekommen wir einen Eindruck davon.

    @Thomas Bremer: Du solltest den Artikel in der Überschrift etwas deutlicher kennzeichnen, sonst könnte man tatsächlich annehmen, er sei positiv gemeint. Gemeint ist natürlich nur der Artikel, der unter der im Screenshot geposteten Seite erschienen ist.

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