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Sex am Abend

geralt (CC0), Pixabay
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Die meisten Paare haben abends Sex – doch laut Schlaf- und Gesundheitsexperten könnte genau das biologisch nicht ideal sein.

Viele Menschen werden kurz vor dem Einschlafen intim, meist zwischen 22:30 und 23:30 Uhr. Zu dieser Tageszeit befinden sich jedoch wichtige Hormone, die Lust, Energie und Leistungsfähigkeit beeinflussen, oft auf einem niedrigen Niveau. Gleichzeitig steigt das Schlafhormon Melatonin an, wodurch der Körper bereits in den Ruhemodus wechselt.

Am Morgen dagegen sind Hormone wie Testosteron, Östrogen, Cortisol und Adrenalin deutlich aktiver. Diese unterstützen sexuelles Verlangen, körperliche Energie und emotionale Verbindung. Besonders der Testosteronspiegel erreicht bei vielen Männern morgens seinen Höchststand, was sich positiv auf Lust und Ausdauer auswirken kann.

Auch Frauen berichten laut Untersuchungen häufiger davon, sich morgens emotional präsenter, entspannter und stärker mit ihrem Partner verbunden zu fühlen.

Dennoch gibt es keinen perfekten Zeitpunkt, der für alle Menschen gleich gilt. Entscheidend ist vielmehr der persönliche Biorhythmus. Manche Menschen sind morgens besonders fit und aktiv, während andere erst am Abend ihre beste Energie entwickeln.

Deshalb empfehlen Experten, den eigenen Schlaf- und Aktivitätsrhythmus besser kennenzulernen und intime Momente daran anzupassen. Besonders bei Paaren mit unterschiedlichen Tagesrhythmen könne es hilfreich sein, gemeinsame Zeitfenster zu finden, die für beide angenehm sind.

Nach Ansicht von Forschern beeinflusst das richtige Timing nicht nur den Schlaf und das Energielevel, sondern kann auch die Qualität von Beziehungen und Intimität verbessern.

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