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Real Madrid entdeckt neuen Mannschaftssport: Möbelkampf mit Blutbonus

jorono (CC0), Pixabay
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Bei Real Madrid läuft es sportlich derzeit eher mittelprächtig – also hat man sich offenbar entschieden, die Spannung einfach intern zu erzeugen.

Wie spanische Medien berichten, eskalierte ein Streit zwischen Federico Valverde und Aurélien Tchouaméni derart, dass Valverde am Ende mit Platzwunde im Krankenhaus landete. Der gefährlichste Gegner des Uruguayers war laut Berichten allerdings nicht der Franzose – sondern ein Tisch.

Denn angeblich verletzte sich Valverde „unbeabsichtigt“ an einer Tischkante. Die Möbel bei Real verteidigen momentan offenbar konsequenter als die Abwehr.

Handschlag verweigert, Chaos geliefert

Auslöser des Dramas soll ein verweigerter Handschlag gewesen sein. Eine klassische Real-Madrid-Eskalation 2026: Erst kein „Hola“, dann Bürgerkrieg in der Kabine.

Die Trainingseinheit sei laut „Marca“ derart vergiftet gewesen, dass selbst die Hütchen vermutlich Angst hatten, falsch zu stehen. Danach ging es in der Kabine weiter – inklusive Rangelei, Verletzung und anschließendem Klinikbesuch.

„Schlimmster Vorfall aller Zeiten“

Besonders schön: Insider sollen den Vorfall bereits als den „schwerwiegendsten in Valdebebas aller Zeiten“ bezeichnet haben.

Man muss fair bleiben: Dieser Verein hat Galácticos, Champions-League-Triumphe und José Mourinho erlebt – aber erst eine Tischkante bringt wirklich alles zum Eskalieren.

Disziplinarverfahren vor dem Clasico

Real Madrid leitete inzwischen ein Disziplinarverfahren gegen beide Spieler ein. Ob die Stars für den Clasico gegen Barcelona suspendiert werden, ist offen.

Wobei man sagen muss: Wenn die Mannschaft gegen Barça ähnlich aggressiv verteidigen würde wie gegen die eigene Inneneinrichtung, hätte Hansi Flick vermutlich ernsthafte Sorgen.

Nervosität beim Rekordmeister

Die Nerven liegen in Madrid blank. Nach enttäuschenden Ergebnissen und internen Spannungen scheint inzwischen jede Kleinigkeit zu explodieren.

Immerhin weiß man jetzt: Die größte Gefahr für Real-Spieler kommt derzeit weder von Manchester City noch vom FC Barcelona.

Sondern vom Besprechungstisch.

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