Es gibt neue Star-Wars-News – und eigentlich hätte Disney sich die Namen der menschlichen Schauspieler sparen können. Denn seien wir ehrlich: Niemand geht wegen Pedro Pascal ins Kino. Alle wollen nur den kleinen grünen Gremlin mit den Kulleraugen sehen.
Bei der London-Premiere von „The Mandalorian & Grogu“ wurde deshalb auch schnell klar, wer wirklich das Kommando hat. Während Pedro Pascal Interviews gab, Sigourney Weaver elegant posierte und Regisseur Jon Favreau über große Kinomagie sprach, schmolz das Publikum kollektiv dahin, sobald Grogu irgendwo auftauchte.
Oder sich bewegte.
Oder blinzelte.
Oder einfach nur existierte.
Pascal nahm sein Schicksal sportlich:
„Wir wissen alle, wer hier der wahre Star ist.“
Richtig.
Pedro Pascal spielt inzwischen im Grunde nur noch den Uber-Fahrer von Grogu.
Der Mann trägt jahrelang einen schweren Mandalorianer-Helm, rettet die Galaxis, kämpft gegen Monster, fliegt durch Asteroidenfelder – und am Ende fragen alle nur:
„Wo ist Baby Yoda?“
Auch Hollywood-Legende Sigourney Weaver konnte dem grünen Mini-Wesen nicht widerstehen.
Sie schwärmte von seinen Haaren, seinen Ohren und seiner Mimik.
Kurz gesagt:
Grogu hat mittlerweile mehr Charisma als 80 Prozent Hollywoods.
Pedro Pascal setzte noch einen drauf:
„Er hat sogar extra eine Maniküre für die Premiere bekommen.“
Natürlich hat er die.
Wahrscheinlich hat Grogu inzwischen auch einen besseren Stylisten als die Hälfte des Marvel-Casts.
Für Disney ist der Film extrem wichtig. Nach Jahren voller Serien, Spin-offs und nostalgischer Dauer-Rückblicke soll Star Wars endlich wieder großes Kino liefern.
Die Fans hoffen auf epische Schlachten.
Emotionen.
Weltraumaction.
Und natürlich darauf, dass Grogu wieder irgendetwas Süßes frisst, kaputtmacht oder mit der Macht herumwirft.
Denn seien wir ehrlich:
Der kleine Kerl könnte zwei Stunden lang einfach nur auf einem Stuhl sitzen und Kekse essen — das Internet würde trotzdem ausrasten.
Das klingt in Hollywood immer hervorragend.
Übersetzt bedeutet das meistens:
Mehr Explosionen.
Mehr CGI.
Und vermutlich mindestens drei Szenen, in denen irgendetwas spektakulär in Zeitlupe explodiert.
Aber immerhin scheint der Film tatsächlich emotionaler zu werden. Pedro Pascal kündigte eine „sehr bewegende“ Szene an.
Vermutlich schaut Grogu einfach traurig.
Das reicht inzwischen völlig aus, um weltweit Erwachsene zum Weinen zu bringen.
Am Ende bleibt festzuhalten:
Star Wars gehört offiziell nicht mehr den Jedi.
Nicht den Sith.
Nicht Disney.
Sondern einem 50 Zentimeter kleinen Wesen mit großen Augen und einer permanenten Snack-Sucht.
Die Macht ist mit Grogu.
Und offenbar auch das gesamte Merchandise-Budget von Disney.
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