Tatjana Haenni hat seit dem 1. Januar das Sagen bei RB Leipzig – und jetzt offenbar auch genug davon, alles alleine zu machen. Nach 100 Tagen Beobachtung aus der Chefetage heißt es: Zeit für Verstärkung!
Gesucht wird kein gewöhnlicher Mitarbeiter, sondern so etwas wie ein Alleskönner, Gedankenleser und Terminkalender-Flüsterer – offiziell nennt sich das Ganze „persönlicher Assistent“.
Die Aufgaben?
Ein bisschen Termine koordinieren, hier und da wichtige Unterlagen erstellen und ganz nebenbei mit den mächtigsten Köpfen des Vereins kommunizieren. Also nichts, was man nicht mal eben zwischen Frühstück und Bundesliga-Spiel erledigt.
Wichtigste Fähigkeit: absolute Diskretion. Wer an Haennis Seite arbeitet, bekommt einiges mit – erzählen darf man davon ungefähr… nichts. Pokerface ist also Pflicht!
Auch sonst hat der Job es in sich: Studium, Zahlenliebe, perfektes Deutsch und Englisch – und vermutlich die Fähigkeit, gleichzeitig drei Kaffees zu balancieren, während man einen Terminplan rettet.
Das Beste: Bewerben kann sich theoretisch jeder. Also, fast jeder. Wer schon immer mal neben Fußball-Bossen sitzen und so tun wollte, als hätte er alles im Griff – jetzt ist die Chance!
Was man verdient? Gute Frage. Das bleibt ein kleines Geheimnis – passt ja irgendwie zum Jobprofil.
Nebenbei sucht RB übrigens noch weitere Leute. Aber seien wir ehrlich: Die rechte Hand der Chefin zu sein, klingt schon ein kleines bisschen nach dem Endgegner unter den Bürojobs.
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