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Bessi (CC0), Pixabay
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Bei mehreren Einsätzen im Mittelmeer sind seit gestern Abend circa 1.200 Geflüchtete im zentralen Mittelmeer gerettet worden. Dabei wurden zwei Leichen geborgen, teilte die Küstenwache heute mit. Die Geflüchteten wurden von Schiffen der italienischen Küstenwache und der Marine gerettet.

Zwei Fischerboote mit mehreren hundert Geflüchteten an Bord, die aus Libyen abgefahren waren, wurden in Sicherheit gebracht. Auf dem ersten Fischerboot befanden sich 416 Geflüchtete, die an Bord des italienischen Marineschiffes „Diciotti“ gingen.

Ein spanisches Patrouillenboot, das im Rahmen einer Frontex-Mission unterwegs war, nahm außerdem 78 Geflüchtete an Bord. Bei der Rettung anderer Booten erreichte die Gesamtzahl der Geretteten circa 1.200 Menschen.

Die Crew des von der Hilfsorganisation SOS Mediterranee betriebenen Rettungsschiffes „Ocean Viking“ hat bei weiteren Einsätzen im Mittelmeer mehrere Geflüchtete in Sicherheit gebracht. An Bord befinden sich derzeit 202 Menschen, die vor Libyen gerettet wurden, twitterte SOS Mediterranee heute. Die NGO forderte einen Landehafen für die Geretteten.

Die Crew des Rettungsschiffes „Humanity 1“ hat in der Nacht auf heute außerdem 113 Menschen gerettet, die sich an Bord eines seeuntauglichen Schiffes befanden. An Bord des Rettungsschiffes „SOS Humanity“ sind derzeit 158 Personen.

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Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Deutschlands Kanzler Olaf Scholz haben bei Gesprächen in Paris versucht, inhaltliche Differenzen beizulegen. „Es war ein sehr intensives Treffen, ein sehr partnerschaftliches Treffen“, hieß es heute im Anschluss von deutscher Seite.

Es sei eine strategische Selbstvergewisserung gewesen, dass man bei wichtigen Themen einer Meinung sei. Das sei aus Sicht beider ein voller Erfolg gewesen.

Man werde auf dieser Grundlage nun wieder sehr gut und sehr intensiv an die Arbeit gehen, wurde betont. Ursprünglich hatte es statt des Arbeitsessens von Macron und Scholz einen deutsch-französischen Ministerrat in der Nähe von Paris geben sollen. Vergangene Woche wurde dieser dann verschoben – wegen Terminschwierigkeiten, aber auch wegen Differenzen in den Bereichen Energie und Verteidigung.

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Das Verfassungsgericht der Slowakischen Republik hat einen Versuch der Opposition untersagt, die amtierende Regierung durch eine Volksabstimmung zu stürzen. Mehr als 400.000 Wählerinnen und Wähler hatten im Sommer eine Petition der Oppositionspartei Richtung – Sozialdemokratie (Smer-SD) unterschrieben, in der die Abhaltung eines solchen Referendums verlangt wurde.

Das entspricht etwa zehn Prozent aller Wahlberechtigten. Die Höchstrichter entschieden jedoch heute, dass ein solches Referendum im Widerspruch zur Verfassung stehe.

 

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