Das haben wir am heutigen Tag durch einen sehr gut informierten Informanten aus dem Unternehmen erfahren. Eine Situation, die mich nicht wirklich verwundert, denn auch EKD muss sich gesundschrumpfen und den veränderten Marktbedingungen anpassen.
Dass dies dann mit Einschnitten beim Personal verbunden ist, ist nachvollziehbar. Wichtig ist aber immer, dass man diese Personalverringerung mit Augenmaß vornimmt und nicht wie ein Elefant im Porzellanladen, denn das Unternehmen muss endlich einmal zur Ruhe kommen, um einen angedachten Neuaufbau überhaupt wagen zu können.
Es muss auch seine Strukturen verändern und sich dem Markt anpassen. Unser Fazit ist: Ja, nachvollziehbar in der derzeitigen Situation der Solarwirtschaft, aber bei EKD sind eben auch viele Probleme hausgemacht. Gelingt es, diese abzustellen und mit der Mannschaft, die jetzt noch übrig bleibt, einen Neustart zu schaffen, kann man durchaus auch ein zweites Mal erfolgreich sein. Man sollte aber aus gemachten Fehlern seine Lehren ziehen.
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