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Leipzig kommt, hieß es früher einmal – Leipzig für Investoren nur noch ein Horror

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Natürlich hat sich vieles hin zum Positiven in Leipzig in den letzten 30 Jahren verändert. Leipzig ist eine tolle Stadt mit großem internationalem Ruf geworden und Leipzig war eine Stadt, in der es eine tolle Aufbruchsstimmung gab.

Die Betonung liegt hier ganz klar auf „war“, denn für so manchen Investor ist Leipzig zu einem Horrorszenario geworden. Schuld an dieser Entwicklung haben die Leipziger Grünen, DieLinke Leipzig und die mittlerweile zur Splitterpartei gewordenen Leipziger SPD.

Ähnlich wie die Leipziger SPD geht es auch für den „Wirtschaftsstandort Leipzig“ bergab, und das ist von den 3 genannten Stadtratsfraktionen auch so gewollt. Man hat sogar keinen Wirtschaftsbürgermeister mehr, als einzige Großstadt in Deutschland. Das wird ab September diesen Jahres dann wohl so sein.

Wissen muss man, dass genannten Parteien der CDU-Bürgermeister ein Dorn im Auge ist. Dieses Amt will man für einen eigenen Parteigänger haben. Welchen Ruf man sich als Stadt Leipzig damit national und international zerstört, das interessiert die Damen und Herren nicht.

Politiker und Politikerinnen wie Volker Külow, Franziska Riekewald, Sören Pellmann, Katharina Krefft, Dr. Tobias Peter und Christopher Zenker ist der überwiegende Teil der Leipziger Bürger „wurscht“. Sie machen keine Stadtpolitik, die machen reine Klientelpolitik. Sie wollen nur noch verteilen, was andere sich hart erarbeitet haben bzw. verdient haben.

Letztes Beispiel in dieser Reihe ist der Streit um das Immobilienprojekt Eutritzscher Freiladebahnhof des Investors imfarr aus Wien. Hier will man bewusst ein Projekt „unwirtschaftlich“ machen, um so möglicherweise einem anderen großen Projekt in Leipzig nicht die Gewinngrundlage zu entziehen. Zumindest munkelt man das in der Leipziger Immobilienbranche.

Hierbei soll es sich um das Projekt „Neues Viertel am Bayerischen Bahnhof (rund 500 Mio. Euro)“. Es ist ein Projekt, das seit Jahren in der Schublade liegt und von der Leipziger Stadtbau umgesetzt wird. Deren Chef sagt man exzellente Beziehungen und Verbindungen ins Leipziger Rathaus nach. Möglicherweise alles nur ein Gerücht, aber denkbar wäre das sicherlich.

Das Unternehmen imfarr aus Wien zumindest ist im Moment der Leidtragende in dem unsäglichen Spiel von Verwaltung und Stadtrat, überlegt sogar, sich von dem Projekt zu trennen. Möglicherweise ist es genau dass, was man in Leipzig will, um einem möglichen „Freund“ den Gewinn zu schützen.

 

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