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Jimmy Kimmel

souandresantana (CC0), Pixabay
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Jimmy Kimmel hat auf Kritik an einem früheren Witz über Rudy Giuliani reagiert, nachdem dieser kurz darauf ins Krankenhaus eingeliefert wurde. In seiner Sendung vom 28. April hatte Kimmel scherzhaft gesagt, Giuliani sei „aus dem Grab auferstanden“. Wenige Tage später wurde bekannt, dass der frühere Bürgermeister von New York in kritischem, aber stabilem Zustand im Krankenhaus liegt. Daraufhin griffen Kritiker den Witz erneut auf und warfen Kimmel Geschmacklosigkeit vor.

In seiner Sendung am 4. Mai wies Kimmel die Vorwürfe zurück und machte sich ironisch über angebliche „hellseherische Fähigkeiten“ lustig. Er erklärte, er habe keinerlei Insiderwissen und könne keine zukünftigen Ereignisse vorhersagen. Gleichzeitig betonte er ernsthaft, dass er hoffe, Giuliani werde noch viele Jahre leben. Laut einem Sprecher erholt sich Giuliani derzeit von einer Lungenentzündung.

Der Vorfall reiht sich in eine weitere Kontroverse ein: Zuvor hatte Donald Trump gefordert, Kimmel zu entlassen, nachdem dieser in einer Sendung Melania Trump scherzhaft als „werdende Witwe“ bezeichnet hatte. Trump wertete dies als unangemessene

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