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Infinus Mitarbeiter- eine Lanze brechen?

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Wir haben in den letzten Wochen so manches Gespräch mit ehemaligen Infinus Mitarbeitern geführt. Irgendwie hatten die alle eine „depressive Phase“ um das einmal unschön auszudrücken, aber man hat ganz deutlich gemerkt „die machen sich wirklich Gedanken darüber, was da eigentlich passiert ist. Da waren wirklich gestandene Mannsbilder dabei die dachten “ das Licht geht an, und der Albtraum ist vorbei“. Beachtens- und Anerkennenswert fanden wir, das nicht die Schuld bei Anderen gesucht wurde, sondern die Fragen wurden vor allem an das eigene Urteilsvermögen gestellt. Prima, denn damit wird sich vor allem die Einstellung zu zukünftigen Initiatoren verändern. Wenn genau das das Ergebnis der „depressiven Phase“ ist, dann ist das ein sehr gutes Ergebnis. Alle Personen die wir kennengelernt haben, würden wir mal in die Kategorie „Geschädigte“ einordnen. Keiner von denen hat einen Vorteil aus dem Unternehmen Infinus gezogen. Alle haben nun den langfristigen Ärger mit den Kunden. Kunden denen Biehl, Ott,Bullin oder Kison niemals begegnet sind.

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