HFK Hanseatisches Fussball Kontor- kommt da Unheil auf die Anleger zu? Schreiben an die Anleger des HFK! Vorerst keine Auszahlungen mehr an Anleger

Provokante Frage die wir da in der Überschrift stellen, aber diese sei bitte erlaubt, wenn man solch ein Schreiben liest, von dem man uns in die Redaktion berichtet hat bzw. was uns vorliegt. Ausrede oder nachvollziehbar ist hier die Frage, subjektiv sagen wir „Ausrede“, denn wir kennen ja nun viele Probleme die es in dem Unternehmen gibt und gegeben hat und möglicherweise auch noch gibt. Dieses uns bekannte Schreiben wurde am 18. Dezember 2015 an die Anleger des Nachrangdarehens übermittelt. Nun kommt natürlich auch Unruhe in die Vermittlerriege und natürlich auch bei den Anlegern auf, die vertrauensvoll in die Idee des HFK investiert haben. Angst darum das es andere Hintergründe gibt, warum man Anlegergelder derzeit nicht mehr ausbezahlen möchte. Hier dann in dem Schreiben von möglichen Kulanzzahlungen an Anleger zu sprechen, das muss man dann nicht verstehen. Entweder, sehr geehrter Herr Langhinrichs, haben die Anleger Anspruch auf die Auszahlungen udn Sie habend as Geld dafür, dann bezahlen Sie bitte, oder aber bei den Nachrangdarlehen dürfen Sie ja vielleicht auch gar nicht mehr auszahlen, wenn der wirtschaftliche Bestand der Gesellschaft gefährdet sein sollte.

Hier muss der Vertrieb natürlich jetzt ganz vorsichtig sein, seinen Anlegern ein neues Investment bei dem Unternehmen zu empfehlen, denn geht das schief und die wirtschaftlichen Probleme werden größer, dann stellt dann im Anschluss jeder Anlegerschutzanwalt die Frage nach einer möglichen Beraterhaftung. Wir wollen aber auch ganz klar sagen, wir finden es gut das man den Anlegern zumindest eine solche Information übermittelt und das nicht einfach laufen lässt bis dann die Anleger mal beim HFK anrufen und Nachfragen warum es dann keine Zahlungen mehr gibt. Wir haben seit geraumer Zeit, siehe auch unsere Berichte dazu, berechtigte Zweifel das das alles so funktioniert wie man es den Anlegern und dem Vertrieb erzählt hat und erzählt. Natürlich haben wir in der Vergangenheit auch versucht mit dem GF des HFK ins Gespräch zu kommen, leider vergeblich, warum auch immer.

Tatsache ist für uns aber, das solche Signale aus dem Hause eines Initiators nicht Gutes bedeuten könnne, denn jeder Initiator sit sich eigentlich der Tragweite solcher Informationen eigentlich bewusst. Hier scheint der mögliche wirtschaftliche Druck aber wohl keine andere Option offengelassen zu haben. Der Vertrieb muss hier seinen Einflucc beim HFK geltendemachen und auf eine vollkommene und schonungslose Offenlegung der finanziellen Situation des Emissionshauses bestehen. Hier muss möglicherweise auch ein Sanierer mit ins Boot genommen werden. Es kann und darf nicht sein, das aus falsch verstandenem „Prinzip Hoffnung“ des Emissionshauses und des Vertriebs weiter mit dem Kapital gearbeitet wird o h n e sich die Gesamtsituation sich möglicherweise einmal angeschaut zu haben.

Eine Antwort

  1. h.maier 23. Januar 2016

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