Kapitalanlagebetrug in Österreich mutmaßlicher Millionenbetrüger in Haft genommen

Nicht anders wie in in Deutschland, denn auch in Österreich scheint das alte Sprichwort „Gier frisst Hirn“ seine Gültigkeit zu haben. Eine Verzinsung von bis zu 20 Prozent versprach ein 41-Jähriger aus dem Bezirk Spittal (Östterich) seinen Kunden: Der Mann verspekulierte jedoch das Geld, teils mehrere hundertausend Euro. Laut Polizei gibt es eine „hohe zweistellige Zahl“ an Geschädigten. Eiinzelne Anleger sollen dem Betrüger mehrere Hundertatusend Euro anvertraut haben. Der 41-Jährige Beschuldigte habe angegeben, dass er für das Geld verschiedene Anlagemöglichkeiten, wie etwa Devisenhandel oder Investitionen in Bauobjekte, gefunden hätte. Der mutmaßliche Betrüger ist nun in Haft genommen worden. Geld hat man bei ihm nicht mehr viel gefunden. Er hat es wohl verspekuliert beziehungsweise zur Finanzierung seines Lebensstils verwendet.

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