Allgemeines

Hacker

geralt (CC0), Pixabay
Teilen

Das US-Verlagshaus News Corp von Medienmogul Rupert Murdoch ist Opfer eines mutmaßlich chinesischen Hackerangriffs geworden. Der Herausgeber der US-Zeitung „Wall Street Journal“ und der britischen Zeitungen „The Times“ und „The Sun“ erklärte heute gegenüber der US-Börsenaufsicht SEC, bei der im Jänner aufgedeckten Hackerattacke seien Daten entwendet worden. Eine vorläufige Analyse deute darauf hin, dass hinter dem Angriff eine „ausländische Regierung“ stehen könnte.

Das „Wall Street Journal“ berichtete, Ziel seien unter anderem E-Mails und Dokumente von Mitarbeitern von News Corp gewesen, darunter auch von Journalisten. Die von dem Medienkonzern beauftragte Cybersicherheitsfirma Mandiant erklärte, die Hacker hätten „eine Verbindung zu China“: „Wir gehen davon aus, dass sie wahrscheinlich in Spionageaktivitäten zum Sammeln von Informationen verwickelt sind, die Chinas Interessen dienen sollen.“

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Warum heißt Fußball in den USA eigentlich „Soccer“?

Wenn während der Fußball-WM ein Amerikaner begeistert von „Soccer“ spricht, rollen manche...

Allgemeines

Deutschland gegen Curacao mein Tipp

Deutschland gegen Curaçao bei einer Weltmeisterschaft – das klingt zunächst ein wenig...

Allgemeines

Machtkampf statt Meisterschaft? RB Leipzig riskiert viel für ein fragwürdiges Signal

Sollten sich die Berichte tatsächlich bewahrheiten und RB Leipzig nach einer Saison...

Allgemeines

Fallen jetzt die Dominosteine in Downing Street? Starmer wackelt – und die Opposition holt schon Popcorn

In der britischen Politik gibt es Rücktritte. Und dann gibt es Rücktritte,...