Start Allgemeines GORE AG, Publity AG und Preos AG – schlechtes Zeichen für Anleger?

GORE AG, Publity AG und Preos AG – schlechtes Zeichen für Anleger?

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Wenn sich der Frontmann von einer Gesellschaft zurückzieht, dann hat das sicherlich schon eine hohe Bedeutung, denn die Aktionäre und investierte Anleger fragen sich natürlich, „warum haut der in den Sack?“.

Eine Frage, die man nur spekulativ beantworten kann, denn die korrekte Antwort darauf kennt natürlich nur Thomas Olek alleine. Möglicherweise hängen die im Bundesanzeiger veröffentlichten wichtigen Veränderungen ja auch mit dem Ärger zusammen, den Thomas Olek mit der BaFin hat.

Möglicherweise hat Thomas Olek aber auch einfach nur „sein Kapital“ in Sicherheit gebracht, weil er weiß, dass mit all dem Ärger um seine Person und seine Gesellschaften es schwer werden wird, Investoren von einem neuen bzw. weiteren Investment zu überzeugen, denn Geld ist ein scheues Reh, wie der Volksmund so schön sagt.

Dass Thomas Olek mit 53 Jahren schon „genug hat“, hingegen kann man sich nicht vorstellen. Für die investierten Anleger allerdings könnte das eine Katastrophe sein, denn Thomas Olek hat in den Gesellschaften auch die Geschäftspolitik bestimmt. Wer bestimmt diese nun?

Mehlitz war für uns immer ein Befehlsempfänger, der ein guter 2. Mann war, aber als Leader sehen wir Mehlitz nun absolut nicht. Rechtsanwalt Stephan Noetzel als 2. Vorstand mag ein guter Jurist sein, aber ein erfolgreicher Immobilienmann ist Noetzel für uns nicht.

Das ist es aber, was eine börsennotierte Gesellschaft im Immobilienbereich benötigt, um Gewinne zu erzielen auf Basis richtiger wirtschaftlicher Entscheidungen.

Auch der Aufsichtsrat ist mit Udo Masruki aus unserer Sicht nicht gut besetzt. Masrouki gilt als Olek Getreuer aus alten NPL-Zeiten, aber auch ihn sehen wir nicht als kompetenten Immobilienmann.

Da kann man sich als Anleger schon die Frage stellen, „wie geht es jetzt mit meinem investierten Kapital weiter“? Eine berechtigte Frage aus unserer Sicht.

8 KOMMENTARE

    • Verstehe. Für 200’k Aktien gekauft und um 19:28 nichts Besseres zutun, als im Netz Diebewertung lesen. Typisches Millionärsverhalten eben. So stelle ich mir 200’k Anleger vor!

  1. Der Berater hat bestimmt viel Geld verdient an der Vermittlung dieser Aktien. Als Aktionär in der Preos habe ich sogar noch eine Haltefrist unterschrieben. Alles Betrüger.

    • Nein, der Berater hat’s für Gotteslohn gemacht. Jede neue Antwort bringt diesen Artikel weiter nach oben, auch wenn diese Kommentare immer gleiche Inhalte haben. Google ist blind auf dem Auge der Desinformation, Herr Bremer. Aber der Rest ist nicht blöd, können Sie damit etwas anfangen?

  2. Finde ich ja absolut bärenstark Herr Bremer, dass Sie sich nun auch schon einen Kopf über die Personalplanung anderer Unternehmen machen. Das Sie dieses Personal auch noch sogleich bewerten, zeigt Ihre wahre Weitsichtigkeit und Erfahrung. Gehe ich recht in der Annahme, dass Sie, Herr Bremer, auch übers Wasser schreiten können? Mein Gott, was würde die Welt nur ohne Sie machen, Herr Bremer. Egal was immer auch passiert, egal was immer auf der Welt auch sein mag, Herr Bremer wird es Ihnen beantworten und in seiner recht eigenartigen Rechtschreibung und Interpunktion beantworten. Auch hier ist Herr Bremer anscheinend führend – in der praktischen An- und Umsetzung der deutschen Sprache. Und Herr Bremer spricht auch stets über eine Mehrzahl von Personen. „Wir“ in der Reaktion ist eine gebräuchliche Floskel, aber auch sich mit der dritten Person in ein „wir“ zu setzen ist ganz normal. So gern ich Ihre Berichte auch lese, Herr Bremer, ab und zu kommt zur puren Information auch noch Belustigung. Ich empfinde diesen Bericht als besonders gelungene diesbezügliche Einlage. Machen Sie was draus.

        • Eine Freistunde in seinem Bugatti oder eine Massage in seinem Badesalon mit Marmor aus Carrara….

          Aber nein, den musste er mittlerweile verkaufen, weil zuviele die falschen Fragen stellen. Vielleicht waren ihn ja auch schon die Motorradfahrer aus Hannover und7oder diverse Russen „besuchen“….

          Wie ich hörte beschiss er auch Freunde. Ein echter Autoverkäufer eben. Durch und durch ein A….h!

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