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Schlechte Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit, verseuchte Flüsse.

Der Schweizer Rohstoffhändler Glencore soll in der Demokratischen Republik Kongo Menschenrechte und den Umweltschutz missachten. Der Konzern versucht, sich in ein besseres Licht zu rücken.Über ein halbes Jahr haben die Nichtregierungsorganisationen (NGO) Brot für alle und Fastenopfer Nachforschungen zu den Geschäften des Unternehmens im zentralafrikanischen Land angestellt. Sie führten viele Interviews mit Bergleuten, Angestellten, Dorfbewohnern und Vertretern lokaler Behörden. Heute haben die Studienverfasser ihre Ergebnisse veröffentlicht. Die Vorwürfe sind zahlreich und gravierend.

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