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Nach dem Skandal um Veruntreuung von Parteigeldern und Günstlingswirtschaft will die italienische Oppositionspartei Lega Nord mit den Justizbehörden zur Klärung der gegen sie gerichteten Vorwürfe zusammenarbeiten.
Ex-Innenminister Roberto Maroni, der nach dem Rücktritt des Vorsitzendem Umberto Bossi mit zwei Parteikollegen das Ruder der Lega Nord übernommen hat, traf heute die in dem Skandal ermittelnden Mailänder Staatsanwälte. „Wir wollen nichts verheimlichen. Wir wollen mit den Justizbehörden zur Klärung der Vorwürfe zusammenarbeiten“, sagte Maroni vor Journalisten. Er habe selbst um das Treffen mit den Staatsanwälten gebeten.

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