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FBI oder Fight Club? Kash Patel macht den Inlandsgeheimdienst kampftauglich!

OpenClipart-Vectors (CC0), Pixabay
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Washington – Das FBI war noch nie für seine sanfte Seite bekannt, doch nun könnte es bald offiziell in die Mixed-Martial-Arts-Liga einsteigen. Der frisch ernannte FBI-Chef Kash Patel hat laut Insider-Informationen beschlossen, den Inlandsgeheimdienst mit UFC-Kampfsporttraining aufzumischen. Offenbar glaubt er, dass ein Uppercut effektiver ist als ein Durchsuchungsbefehl.

„Agent Smith, geben Sie mir Ihr Dienstabzeichen und Ihre Boxhandschuhe!“

Berichten zufolge möchte Patel Trainer der Ultimate Fighting Championship (UFC) anheuern, um die FBI-Agenten in Selbstverteidigung zu schulen – und vermutlich, um potenziellen Verdächtigen im Verhör die Angst ihres Lebens einzujagen. Die Reaktionen innerhalb der Behörde schwanken derzeit zwischen „völlig surreal“ und „Ich hab meine Kündigung schon unterschrieben“, so mehrere Quellen.

Die Idee soll aus einer Telefonkonferenz stammen, bei der Dan Bongino, ein ultrarechter Podcaster und Trumps frisch ernannter FBI-Vize, begeistert von der UFC schwärmte. Patel ließ sich davon inspirieren – offenbar in der festen Überzeugung, dass die Zukunft der Bundesbehörde eher in einem Octagon als in einer Ermittlungsakte liegt.

Das FBI als neue UFC-Attraktion?

Ein UFC-Mitarbeiter äußerte sich verwirrt zu den Gerüchten: „Ähm, also… nein. Wir haben keine Ahnung, wovon die reden. Und ehrlich gesagt, sollten FBI-Agenten vielleicht eher in forensischer Analyse als in Spinning-Kicks trainiert werden.“

Trumps persönlicher Fight Club

Dass Donald Trump selbst ein großer UFC-Fan ist, dürfte für den neuen Kurs nicht ganz irrelevant sein. Nach seinem Wahlsieg ließ er es sich nicht nehmen, sich mit UFC-Präsident Dana White in die erste Reihe eines Käfigkampfs zu setzen – offenbar als Generalprobe für seine zweite Amtszeit.

Doch nicht nur in Sachen Nahkampf plant Patel radikale Reformen: Bereits in seinem Buch „Government Gangsters“ kündigte er an, das FBI-Hauptquartier aus Washington zu verbannen. Offenbar glaubt er, dass weniger Hauptstadt, weniger „Deep State“ bedeutet.

Seine Strategie? Weg von Papierkram, hin zu Prügeltraining!

Wer braucht Ermittlungen, wenn man im Schwitzkasten festhalten kann?

Sollten die Pläne durchgehen, könnte das FBI bald Ermittlungen nicht mehr mit forensischen Analysen, sondern mit fliegenden Tritten lösen. Und wer weiß – vielleicht wird die nächste Festnahme live auf Pay-per-View übertragen.

Bleibt nur noch eine Frage offen: Bekommt jeder Agent bald ein eigenes Catchphrase?

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